Symbolfoto: Anas-Mohammed/Shutterstock

Unter den blinden Augen der Regierung: Palestinenser-Partys und verprügelte Juden in Deutschland

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Eine zusätzliche Minute Heuchelei bei der “Gedenkminute” für Israel im Bundestag. Während unsere Regierung verlogene Anteilnahme zu den Gräueltaten der Hamas zeigt, geht es rund in Deutschland, können sich Juden und Israel-Freunde ihres Lebens nicht mehr sicher sein:

In Berlin sind am Mittwochabend erneut Menschen auf die Straße gegangen, um ihre Solidarität mit den Menschen im Gazastreifen zu zeigen. Um den Hermannplatz im Bezirk Neukölln war die Polizei mit einem Großaufgebot vor Ort, um eine verbotene Protestkundgebung mit dem Titel “Demo in Solidarität mit Palästina” zu verhindern. Nachdem sich trotzdem über hundert Protestler versammelten, kam es zu Rangeleien mit der Polizei, Böllerwürfen und Festnahmen.

In Chemnitz gab es eine Pro-Israel-Demo, die dann gestört wurde. Die “Bild” schreibt:

“Gegen Ende der Pro-Israel-Kundgebung auf dem Chemnitzer Neumarkt hatte sich gegen 19 Uhr um die Teilnehmer herum ein nicht angemeldeter Gegenprotest formiert. Teils mit Palästina-Flagge vor der Brust brüllten die Störer den Demonstranten entgegen.

Das war dann aber noch nicht alles:

“Bereits zuvor hatten drei junge Männer einer 72-jährigen Frau eine kleine israelische Flagge entrissen. Auf der Flucht rannten sie einen Mann (55) um. Als der Deutsche am Boden lag, trat das Trio auf ihn ein! Der 55-Jährige, der kein Teilnehmer der Demo war, wurde dabei verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.”

So wird es bald überall in Deutschland aussehen. Dieses Land erntet jetzt die bitteren Früchte einer verantwortungslosen Einwanderungspolitik, die aus Nicht-Moslemen Freiwild macht.

Terror-Truppen stoßen auf einen degenerierten Westen, der von Linken und Grünen verweichlicht und wehrlos gemacht wurde und nun ohne Widerstand vom politischen Islam erobert werden kann. Aber all das war die Absicht dieser Zerstörer. (Mit Material von dts)