Schläger meets Schlager: Markus erlebte sein buntes Wunder (Foto:Imago)

Kein “Spaß” für Markus: Neue-Deutsche-Welle-Star wird von der neuen antideutschen Welle heimgesucht

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One-Hit-Wonder “Markus” Mörl, der in den 80er-Jahren mit „Ich will Spaß, ich geb Gas“ und “”Kleine Taschenlampe, brenn'” zu einem Star der „Neuen Deutschen Welle“ wurde und damit bis heute eine Zeit der unbeschwingten Sorglosigkeit und Freiheit repräsentiert, die, dank Angela Merkel und der Ampel-Regierung, für immer vorbei ist, musste nun am eigenen Leib erfahren, wie das “neue Deutschland” aussieht, in dem Deutsche zunehmend zur Zielscheibe werden: Als er unlängst sein Musikequipment in ein Lager bei seiner Zweitwohnung im hessischen Assmannshausen transportieren wollte, wurde ihm ein Pflasterstein in die Windschutzscheibe seines Wagens geworfen.

Damit nicht genug, attackierte ihn der junge Steinewerfer anschließend auch noch persönlich und schlug durch die Scheibe grundlos auf ihn ein.Mörl beschreibt ihn als „so Mitte 20, sah arabisch aus“. Er habe ihm in einem „Mix aus Englisch und einer Sprache, die ich nicht kannte“ irgendetwas zugerufen, wovon er nichts verstanden habe.

Verstörende Begegnungen

Das – laut SPD-Bundestagsvizepräsidentin Aydan Özoguz ja täglich aufs Neue erforderliche – Aushandeln der “Bedingungen des Zusammenlebens in Deutschland” scheiterte in diesem Fall – abgesehen von der Aggressivität der “Fachkraft” – also einmal mehr an der Verständigung (Louis Klamroth vermutlich dazu vermutlich die Frage einfallen: “Sprechen Sie kein Englisch?”). Wie dem auch sei: Verstörende Begegnungen und Alltagserfahrungen machen immer mehr Bundesbürger mittlerweile täglich überall in Deutschland: “Traumatisierte” Psychopathen, tickende Zeitbomben und orientalische Gewaltsozialisierte gefährden die öffentliche Sicherheit.

“Markus”  Begegnung der bunten Art nahm ihren weiteren Lauf wie erwartet: Nachdem der morgenländische Einzelfall von ihm abgelassen hatte, besann sich Mörl, obwohl verletzt, geistesgegenwärtig auf seinen größten Hit – und gab Gas: Er nahm die Verfolgung des “Mannes” auf. Dieser Angreifer entschwand jedoch schon bald in einem nahegelegenen Flüchtlingsheim. Anstatt ihm dorthin weiter zu folgen, rief Markus die Polizei. Diese rückten mit zwei Mannschaftswagen an, Mörl musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Bosbach als Anwalt

Außer einer ramponierten Nase trug er zum Glück keine schweren Schäden davon; der Täter konnte bislang nicht ermittelt werden – doch selbst wenn, dann dürfte er, wie in solchen Fällen üblich, für psychisch krank und schuldunfähig erklärt (oder der völlig grundlose Gewaltausbruch bedarfsweise  gutachterlich zur Spätfolge einer angeblich traumatischen Flucht aus seinem Heimatland umgedichtet) werden. Anwaltlichen Beistand erhält Mörl nun übrigens von keinem Geringeren als CDU-Urgestein Wolfgang Bosbach, der in Mörls Nachbarschaft in Nordrhein-Westfalen wohnt und freiwillig seine Hilfe anbot.

Das passt: Auch Bosbach verkörpert ein längst vergangenes Deutschland und eine bessere CDU, wenngleich leider auch er sich lange Jahre von Merkel als nützlicher Idiot missbrauchen ließ, um der konservativen Wählerschaft den falschen Eindruck zu vermitteln, sie habe, über die Funktion von Stimmvieh hinaus, noch einen Platz in der CDU. Dass der Fall höchstwahrscheinlich im Sande verlaufen oder der Täter allenfalls eine Bagatellstrafe erhalten wird, kann wohl auch Bosbach nicht verhindern.

Vielleicht sollte sich Markus – unter dem Eindruck seiner jüngsten Erlebnisse – künftig statt der “kleinen Taschenlampe” lieber einen Teleskopschlagstock mit LED-Leuchte griffbereit unter den Sitz legen. Im besten Deutschland aller Zeiten ist dies inzwischen ebenso ratsam wie das obligatorische Mitführen eines Verbandskastens. (DM)

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