Alle gegen die AfD: Die Herde der Gratismutigen in Hamburg (Montage:Netzfund)

Massendemos “gegen rechts”: Lügen, Schwindel und Propaganda

Die miese Manipulation mit den “Demos gegen rechts” in den Staatsmedien, mit der von den wirklich berichtenswerten und couragierten Protesten der Bauern, Spediteure und sonstiger Berufsgruppen gegen die wahnwitzige Deindustrialisierung- und Belastungspolitik der Ampel abgelenkt werden soll, kennt keine Grenzen. Die Gratismutigen, die sich eine goldene Kniescheibe beim System holen und sich dabei selbst als heldenhafte “Mutbürger” fühlen, die in Belegschaftsstärke von Staatsbetrieben, linientreuen Betriebsräten, linker regierungsfinanzierten NGOs und staatsnahen Institutionen der Medien- und Kulturlandschaft zu den Großkundgebungen der “Anständigen” gekarrt werden, gehen dabei kein persönliches Risiko ein – im Gegenteil. Ganz anders als die, die eigene Kosten und Mühen nicht scheuen, die um ihre Zukunft bangen, die als Nazis und Umstürzler desavouiert werden und sich trotzdem bei Wind und Wetter auf die Straße trauen, um gegen eine maximal zerstörerische Politik aufzubegehren. Dafür werden sie totgeschwiegen oder von den Hofmedien beschimpft, während die Gutmenschen und Haltungsbürger der “wehrhaften Zivilgesellschaft”, die Mitläufer und Regierungsclaquere, abgefeiert werden.

Und anders als bei den Bauern- und LKW-Fahrerprotesten berichtet der öffentlich-rechtliche Rundfunk seit Tagen wohlwollend und vor allem unermüdlich von den zahlreichen Demos gegen den vermeintlichen “Rechtsdruck” in Deutschland. Gerne werden dabei scheinbar zufällige Wortmeldungen und Testimonials aus der Menge gezeigt, vermeintlich wahllose Interviews – doch, welch Wunder, bei näherer Recherche handelt es sich bei diesen fast immer um Apparatschiks und Parteifunktionäre von SPD und Grünen, die hier als staats- und systemtreue Jubelperser die “Demokraten” geben. “Es ist die Rede von einem breiten Bündnis der gesellschaftlichen Mitte, welches die Stimme erhebt, um beispielsweise ein Zeichen gegen das Unwort des Jahres ‘Remigration’ zu setzen”, kommentiert “Nius“, jedoch: “Was der Zuschauer nicht erfährt ist, dass erstaunlich viele der Befragten in der SPD oder bei den Grünen sind! Diese Interviews wirken so, als ob gerade zufällig vorbeikommende Demonstranten befragt werden… Zwar blenden die Sender teilweise die Namen der Interviewpartner ein, erwähnen die Parteizugehörigkeit aber explizit nicht.

Gefakte “Bürger”, gefakte Zahlen, gefakte Bilder

Für die Zuschauer wäre es wiederum sehr wichtig zu erfahren, ob sich da jemand von den Grünen oder der SPD äußert, um das Gesagte richtig einordnen zu können.” Die Masche ist bereits wohlbekannt von den vermeintlichen “Bürgerbefragungen” des Bundeskanzlers, wo die sich zu Wort meldenden in den meisten Fällen Scholz’ Parteigenossen oder Kommunalpolitiker der sonstigen Ampel-Parteien waren. Wie einst in der DDR bei den staatlich verordneten Massenaufmärschen zum 1. Mai oder zum Jahrestag der Republik, bringen die Mächtigen ihre eigenen, gedungenen und von ihnen abhängigen Herdenschafe in Stellung und lassen sie von ihren Hausmedien als spontane Volkszusammenkünfte verkaufen. Und weil die Beschäftigtenquote im öffentlichen Dienst auf Rekordhöhe ist, fällt es umso leichter, die eigenen Propagandatruppen auf die Straße zu bringen.

Die Bilder, in denen diese Propaganda zur Niederhaltung der als “rechtsextrem” beschimpften Opposition – im Gegensatz zu denen der realen Widerstandsdemos etwa der Landwirte und Spediteure – in Szene gesetzt werden, könnten dabei manipulativer kaum sein. Während letztere zumeist nur ausschnittsweise, mit Teleobjektiv und geringem Bildausschnitt die Proteste zeigen, um die beeindruckenden Gesamtbilder der Traktorkorsos und Massen herunterzuspielen, werden die “Gegen-Rechts”-Demos mit Weitwinkelaufnahmen gezeigt, um riesige Menschenmassen zu suggerieren. Dazu überbieten sich die Mainstreammedien noch mit Zahlenexplosionen: 30.000, 50.000, 130.000 – wer bietet mehr? Wie schamlos hier jedoch gefakt und gelogen wird, beweisen einige im Netz kursierende Aufnahmen der vorgestrigen Großdemo speziell in Hamburg, die offenkundig gephotoshopt wurden. Einmal ist hier die Alster zugefroren, dann plötzlich eisfrei zu sehen – obwohl zwischen beiden Aufnahmen keine zwei Stunden gelegen haben können:

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(Screenshot:Twitter)

Doch selbst das reichte einigen wohl noch nicht: Auf weiteren im Netz verbreiteten Bildern, die sogar das ZDF teilte, wurden die auf den offiziellen (?) Bildern zu sehenden Menschenmassen kurzerhand über den Jungfernstieg hinaus erweitert, indem die Kleine Alster entlang der Alsterarkaden einfach ebenfalls zum dichtbevölkerten Platz “umdesignt” wurde:

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(Screenshot:Twitter)

Die offensichtliche Idiotie dieser Inszenierung sorgte im Internet für einen regelrechten Spott-Hype, mit dem die Versuche der unseriösen massiven Aufbauschung der Teilnehmerzahlen durch den Kakao gezogen wurde, wie etwa nachfolgend hier unter dem sarkastischen Titel “Hamburg steht auf”. Auch das obige Beitragsbild der demonstrieren Schafherde gehört zu dieser Kategorie. (TPL)

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(Screenshot/Montage:Netzfund)

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