Symbolfoto: ABCDstock/Shutterstock

Jetzt auch noch Subventionen für die Stahlindustrie?

Dass diese grüne Transformation unbezahlbar ist, wissen wir alle. Wir wissen aber auch, dass Typen wie Habeck nicht davon abzuhalten ist, seine finsteren, alles zerstörenden Pläne weiter durchzuziehen. Dafür klaut er einfach weiter Geld von den Untertanen und leitet dieses an die Wirtschaft als “Subvention” weiter. So funktionierte schon der Sozialismus – nicht. Und wo das Geld anderer Leute so locker verteilt wird, sind weitere offene Hände natürlich nicht fern:

Arcelor-Mittal dringt auf staatliche Unterstützung für den Umbau des Stahlstandorts Duisburg. “Wir sind schon sehr weit bei unseren Vorbereitungen, um eine klimaneutrale Stahlproduktion aufzubauen, aber bislang haben wir noch keine Zusage der Bundesregierung für die Fördergelder, die wir dringend benötigen”, sagte Cem Kurutas, Standortchef von Arcelor-Mittal in Duisburg, der “Westdeutschen Allgemeinen Zeitung” (Mittwochausgabe).

In Duisburg will Arcelor-Mittal einen neuen Elektrolichtbogenofen bauen, um Eisenschwamm aus Hamburg einzuschmelzen und zu verarbeiten. “Uns läuft die Zeit davon. Die Bauzeit für einen Elektroofen liegt bei etwa drei Jahren”, sagte Kurutas. “Daher ist es wichtig, dass wir mit unserem Projekt möglichst schnell starten können.”

Bislang bekommt Arcelor-Mittal das Roheisen für das eigene Duisburger Werk aus den benachbarten Hochöfen von Thyssenkrupp. Diese Verbindung soll allerdings aufgelöst werden. Arcelor-Mittal beschäftigt in Duisburg rund 1.000 Mitarbeitende.

Man könnte diese grüne Subventionspolitik auch als “Erpressung” bezeichnen. Aber wenn Unternehmen, die sich der grünen Diktatur beugen, mit Steuergeldern gefüttert werden, dann natürlich alle. So viel Sozialismus muss dann ja wohl sein. (Mit Material von dts)

 

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