Lisa Paus (Bild: Gam9bit ; siehe Link; CC BY-SA 4.0)

Grüne Familienministerin stopft 2 Millionen Euro Steuergeld in Islamismus-Schulfachstelle

Die angebliche Islamismus-Fachstelle „Ufuq“ erhielt vom grün-geführten Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend bereits über zwei Millionen Euro Steuergeld durch das Förderprogramm „Demokratie leben!“ in den islamischen Rachen gestopft. „Ufuq“ publiziert und bewirbt mit dem Geld des deutschen Steuerzahlers Lehrmaterialien, die den radikalen Islam verharmlosen.

„Ufuq“ – Ufuq ist arabisch und bedeutet „Horizont“ – ist angeblich eine “Fachstelle” für „Pädagogik zwischen Islam, antimuslimischem Rassismus und Islamismus in Berlin“. Deren Funktionäre haben es sich zur Aufgabe gemacht, Lehrer bei Problemen rund um den Islam und den Ramadan zu beraten. Die Fachstelle wirbt auf ihrer Internetseite  und in den sozialen Medien mit Arbeitshilfen und Lehrmaterialien, die Informationen zu den Themen Islam, antimuslimscher Rassismus und Islamismus bieten sollen.

Die Fachstelle gendert nicht nur, was das Zeug her gibt, sondern ist auch extrem gut im Geschäft, So hat die angebliche “Fachstelle” in den Jahren 2020 bis 2024 – als Bestandteil des Kompetenznetzwerks im Themenfeld islamistischer Extremismus – eine Fördersumme von 2.004.725,32 Euro durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ erhalten.

Doch statt fachlicher Informationen über die Politreligion Islam Lehre und den als Islamismus geframten Bestandteil dieser Ideologie finden sich auf der Internetseite der Fachstelle vor allem Materialien, die geradezu als Werbeprospekte für den  archaische und frauenverachtenden Islam aufgemacht sind.

So wird in dem Faltblatt „Was ist was? Islam in der politischen Bildungsarbeit“ das barbarische islamische Rechtssystem der „Scharia“, das Gesetzgebungen alleine aus dem Koran ableitet und Frauenrechte stark einschränkt, von diesen verdeckten Islamfunktionären und mit Steuergeld durch das grün-geführte Familienministerium gemästeten Verein als „Meditation“ und „Hingebung“ bezeichnet.

In diesem Faltblatt der Fachstelle „Ufuq“ werden der Dschihad und die Scharia positiv konnotiert.

Auch der Dschihad wird auf das gemeingefährlichste verharmlost. Anstatt klar zu machen, dass der Dschihad das Ziel verfoglt, einen islamischen Staat zu schaffen, in dem die Gesetze der Scharia gelten, die Demokratie und frei gewählte Parlamente ebenso abgelehnt werden, wie Ungläubige unter die Knute Allahs gezwungen werden sollen, ist auf der ufuq-Seite zu lesen, der Dschihad sei die „Bemühung darum, ein guter Mensch zu sein“ .

Der ganze islamische, mit Steuergeld finanzierte Wahnsinn gibt die Fachstelle, die sich selbst als „Ansprechpartner für Einrichtungen der Bildungs- und Jugendarbeit“ bezeichnet, konkrete Empfehlungen für den Umgang mit muslimischen Schülern während des Ramadans und fordert im Prinzip dazu auf, staatliche deutsche Schulen in einen muslimischen Wohlfühltempel zu transformieren. So sollen Lehrkräfte lernen, sich den Traditionen ihrer muslimischen Schüler anzupassen.

In einem interaktiven Schaubild wird in besten Genderdeutsch an Lehrkräfte appelliert, dass die Schule „kein (religions-)neutraler Ort“ sei und es angemessen wäre, wenn Lehrer „die Fastenzeit in ihre Jahresplanung“ einbeziehen oder ihre „Anforderungen an Schüler*innen im Sportunterricht“ anpassen.

Die Schule als religiöser Raum. In diesem interaktiven Schaubild auf der Internetseite von Ufuq.de sollen Lehrkräfte lernen, sich den Traditionen ihrer muslimischen Schüler anzupassen.

Sollte die Lehrkraft Fragen zum Ramadan haben, solle dieser sich an „Imame oder islamische Vereine und Moscheegemeinden“ wenden.

Während  das Ministerium der Grünen-Funktionärin Lisa Paus das sauerverdiente Geld des Steuerzahlers an Islamfunktionäre verballert, sorgt der muslimische Nachwuchs bereits in Schulen dafür, dass Scharia-Regeln eingehalten werden.

(SB)

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