Arzt Dr. Urmetzer nach dem Urteil (Foto:ScreenshotYoutube)

Trotz RKI-Riesenskandal um “politische Pandemie”: Erneut Arzt wegen Maskenattesten verurteilt

Während gerade noch die Meldung für einen Lichtblick im Gebaren der Post-Corona-Justiz gesorgt hatte, dass in Österreich – erstmals im deutschsprachigen Raum – ein angeklagter Arzt als Aussteller von Maskenbefreiungsattesten freigesprochen wurde, kommt aus Deutschland sogleich die nächste Hiobsbotschaft zum selben Thema: Weil er Maskenatteste ausgestellt hatte – wohlgemerkt sogar für Kinder, für die die Masken ohnehin sinnlos und zudem potentiell hochgradig schädlich waren -, wurde der Nürnberger Arzt Dr. Wolgang Urmetzer zu 15.000 Euro Geldstrafe (entsprechend 150 Tagessätzen à 100 Euro) verurteilt. Er ist damit vorbestraft.

Die (weisungsabhängige) Staatsanwaltschaft hatte sogar ein Jahr und sechs Monate Haft und drei Jahre Berufsverbot gefordert – und das nur, weil Urmetzer im Interesse seiner Patienten Befreiungsatteste von einer medizinisch wirkungslosen und sogar gesundheitsgefährdenden Zwangsmaßnahme unterzeichnet hatte. Etliche Ärzte wurden in Deutschland wegen vergleichbarer Fälle bereits verurteilt, sogar deutlich schärfer. Dennoch: Das Urteil fällt ironischerweise just zu einem Zeitpunkt, da das gesamte Corona-Lügengebäude um die Fake-“Pandemie” endgültig ins Wanken zu geraten droht.

Ignorante Entscheidung

Denn gerade erst hatte das “Multipolar”-Magazin enthüllt, dass das RKI die Risikobewertung von Corona unmittelbar vor Beginn der Maßnahmen von der Warnstufe “mäßig” auf “hoch” heraufgesetzt hat – allerdings NICHT auf fachliche Einschätzung hin, sondern auf Weisung eines “politischen Akteurs” und somit in Befolgung eines übergeordneten, fachfremden politischen Befehls. Die Details ergeben sich aus den von “Multipolar” freigeklagten RKI-Protokollen jener Tage, wobei der Name dieses Befehlsgebers weiter geschwärzt bleibt (eine Klage auf dessen Offenlegung läuft derzeit).

Angesichts dessen ist es ein Unding, dass – so der Rechtsanwalt Markus Haintz – “weiter Ärzte in Deutschland verurteilt (werden), die nichts weiter gemacht haben, als ihren Job.” Im Fall von Dr. Urmetzer fiel das nach wie vor hochpolitische, ignorante Urteil nach 30 Verhandlungstagen und der Befragung von 200 Zeugen – und das unter Missachtung aller entlastenden Ausführungen verurteilt. Die Corona-Neurose ist also auch in der deutschen Justiz noch keinesfalls überwunden.

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