Schweizer ESC-Bewerber Nemo: Auf dem Transgenderticket Richtung Zero Points? (Foto:Screenshot aus dem offiziellen Videotrailer auf Youtube)

Kandidat Nemo will als “Non-Binärer” punkten: Auch die Schweiz surft beim ESC auf der woken Welle mit

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Wie bereits am Wochenende bekannt geworden war, macht der transqueerwoke Wahnsinn auch vor der vermeintlich mental und gesellschaftlich noch halbwegs intakten Schweiz, dieser angeblichen “heilen Welt” im Herzen Europas,  nicht halt – einem Land, das man eigentlich für immun gegen diese Idiotie gehalten hatte: Als Vertreter für den Eurovision Song Contest (ESC) im schwedischen Malmö, wird das Land nun bekanntlich den Sänger “Nemo” entsenden. Nachdem er sich seinem Heimatland über Jahre einen Namen gemacht hatte, zog er 2020 nach Berlin und vollzog auch die in der Unterhaltungsbranche so beliebte Hinwendung zur Geschlechtsneutralität. Als „Non-Binärer“ besteht er seither darauf, sich weder als Mann noch als Frau zu sehen, und präsentiert sich in unsäglichen Aufmachungen. Natürlich wird diese Reise zur eigenen Selbstfindung als mühsamer, aber siegreich überstandener Höllentrip inszeniert, den er in seinem Lied „The Code“ zum Besten geben wird.

Nemos Künstlername ist nun an den Fisch aus dem gleichnamigen Disney-Zeichentrickfilm angelehnt. Bei den Linksmedien stößt dieser Unsinn natürlich auf Begeisterung. „Die kleinen Fische werden als Männchen geboten, können sich aber im höheren Alter zu Weibchen entwickeln“, informiert das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, das auch feststellte: „Nach vielen männlichen Teilnehmern hatte sich das Publikum mal wieder Abwechslung gewünscht, für die Nemo jetzt sorgt.“ Der Schweizer „Tagesanzeiger“ schwärmte, Nemo zertrümmere „das Dogma der Zweigeschlechtlichkeit und ist schon jetzt ein Gewinn. Für uns alle“.

ESC: Talentfreie Zone und linksradikal durchpolitisiert

An solchen medialen Äußerungen zeigt sich abermals, zu welcher Groteske der ESC geworden ist: Galt einst noch die Qualität der dargebotenen Lieder als einziges Kriterium, ist die Veranstaltung schon seit Jahrzehnten zur eigenen Karikatur und einer zum Fremdschämen peinlichen Freakshow verkommen. Seit sie in den Würgegriff des Wokeismus geraten ist, hat sich dies noch weiter verschlimmert. Die Songs sind -wenn überhaupt- nur noch Nebensache, auch hier herrscht talentfreie Zone und es geht allein darum, die richtigen „Zeichen“ zu setzen.

Und das wahre Gesicht dieses jämmerlichen Spektakels zeigt sich daran, dass sich die israelische Kandidatin Eden Golan in ihrem Hotel verstecken muss, weil es Anschlagsdrohungen gibt und antisemitische Demonstrationen in Malmö angekündigt sind. Die Polizei hat sogar Verstärkung aus Dänemark und Norwegen angefordert. Bereits zuvor hatte es heftige Kontroversen darüber gegeben, ob Israel überhaupt teilnehmen kann, zumal Golan sich geweigert hatte, ihr Lied nach den Wünschen der Jury umzuschreiben.
Auch beim ESC zeigt sich also die übliche linke Heuchelei aus vordergründigem Diversitätsgefasel und knallhartem Judenhass. Es handelt sich um ein linksradikal gnadenlos durchpolitisiertes Spektakel und Schaulaufen von Neurotikern – sonst gar nichts. (TPL)