„Stimmen finden“: Die Fake News Medien logen über Trump-Telefonat

Der Staatssekretär von Georgia Brad Raffensberger hat offenbar das Telefonat 2 Monate versteckt

Die Washington Post hat am 9.1. fälschlicherweise berichtet, dass Präsident Donald Trump den Innenminister von Georgia Brad Raffensberger in einem Telefonat unter Druck gesetzt hätte, um „Stimmen zu finden“. Die deutschen Mainstream Medien übernahmen die Fake-News-Geschichte ungeprüft.

„US-Präsident Donald Trump soll in einem weiteren Fall versucht haben, Einfluss auf das Ergebnis der US-Präsidentenwahl im Bundesstaat Georgia zu nehmen“, schrieb die Zeit am 10.1.:  „Wie die Washington Post und die Nachrichtenagentur AP übereinstimmend berichten, forderte Trump den zuständigen Chefermittler am 23. Dezember in einem Telefonat auf, er solle „Wahlbetrug finden“. Dann könnte er ein „Nationalheld“ werden.“ Auch der Spiegel, ntv und die Frankfurter Rundschau übernahmen die Meldung.

Nun musste die Washington Post zwei Monate später kleinlaut zurückrudern. Entgegen der skandalheischenden Überschriften vom Anfang Januar sei erst jetzt nämlich das Tonband des ganzen Gesprächs mit der Wahlermittlerin Frances Watson vom 23.12.2020 aufgetaucht – aus einem Computer-Mülleimer, nachdem Raffensberger sowie die Ermittler von Georgia die Tonaufnahmen scheinbar versteckt haben. Der Anruf, in dem es darum ging »den Betrug zu finden« habe nicht mit Raffensberger stattgefunden, sondern mit Watson.

„Zwei Monate nach Veröffentlichung dieser Geschichte veröffentlichte der Innenminister von Georgia eine Audioaufnahme des Telefonanrufs von Präsident Donald Trump im Dezember mit der obersten Wahlermittlerin des Staates. Diese Aufzeichnung zeigt, dass die Washington Post Trumps Kommentare zu dem Anruf aufgrund einer Quelle falsch zitiert hat. Trump sagte der Ermittlerin nicht, sie solle „den Betrug finden“, noch sagte er, sie wäre eine „Nationalheldin“, wenn sie dies tun würde.  

Stattdessen forderte Trump die Ermittlerin auf, die Stimmzettel in Fulton County, Georgia, zu prüfen, und behauptete, sie würde dort „Wahlbetrug“ finden. Er sagte ihr auch, dass sie „gerade den wichtigsten Job im Land“ habe. Einen Artikel über diese Aufnahme finden Sie hier. Die Überschrift und der Text dieser Geschichte wurden korrigiert, um Zitate zu entfernen, die Trump falsch zugeordnet wurden.“

Laut Journalist Jack Posobiec von OANN hat Staatssekretär Raffensberger sogar aktiv verhindert, dass das echte Telefonat an die Öffentlichkeit gelangt und die Audiodatei gelöscht. Sie wurde jetzt im „Mülleimer“ eines Computers des Bundesstaates Georgia gefunden.

Trump geißelte in einem Statement die Washington Post und den Staatsapparat von Georgia, der aktiv versucht hätte, den Wahlbetrug zu decken. „Die Meldung war eine Ente“, so Trump, der eine Untersuchung des Wahlsystems in Fulton County, Georgia und des demokratischen Machtapparates dort forderte, „die das Wahlergebnis komplett ändern könnte.“

In Georgia hat das FBI scheinbar immer noch nicht mit den Wahlleitern Ruby Freeman, Shaye Moss und Ralph Jones gesprochen, die in einem Video zu sehen waren, als sie im State Farm Arena in Atlanta um 22:30 h am 3.11. alle Wahlbeobachter heimschickten, weil das Wahlzentrum angeblich schließen würde. Um 23:00 h ging die Auszählung aber weiter. Videoaufnahmen zeigen, wie Koffer voller Stimmen aus einen Versteck gefolgt werden und teils mehrmals gezählt werden. Um 1:34 in der Früh kamen in Georgia 136.155 Stimmen für Joe Biden und nur 29.115 Stimmen für Donald Trump dazu. Am Montag sprach sich Georgia Oberer Richter Brian Amero für eine Prüfung der Briefwahlstimmen in Georgia aus.

Die deutschen Mainstream-Medien haben ihre Falschmeldungen noch nicht korrigiert.

 

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