Die AfD bleibt im Osten auf der Überholspur: AfD auch in Sachsen-Anhalt stärker als die CDU

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Magdeburg – Es ist ja mittlerweile eine bekannte Tatsache, dass sich die „Ossis“ nicht so leicht für dumm verkaufen lassen und dass es ihnen am Arsch vorbei geht, wenn sie in die rechte Ecke gedrängt werden.

Hier ein weiterer Beleg, dass der Bürger im Osten nicht so hirngewaschen und weichgekocht sind, wie ihre Brüder im Westen und dass Herr Haselhoff wie sein sächsischer Kollege Kretschmer aufs falsche Corona-Pferd gesetzt hat:

Die AfD legt laut einer Umfrage in Sachsen-Anhalt in der Wählergunst zu und überholt die CDU. Im aktuellen „Sachsen-Anhalt-Trend“ des Meinungsforschungsinstituts INSA für die „Bild“ (Donnerstagausgabe) verlieren CDU (25 Prozent) und die Grünen (11 Prozent) jeweils einen Prozentpunkt, AfD (26 Prozent) und FDP (8 Prozent) legen jeweils zwei Punkte zu. Linke (13 Prozent) und SPD (10 Prozent) halten ihre Werte aus der April-Umfrage.

Sonstige Parteien kommen zusammen auf 7 Prozent (-2). Die derzeitige Kenia-Koalition aus CDU, SPD und Grünen kommt auf 46 Prozent und verliert damit ihre parlamentarische Mehrheit. Doch die bisherige Kenia-Koalition könnte um die FDP ergänzt werden, die es laut Umfrage aus außerparlamentarischen Opposition zurück in den Landtag schafft.

Würde das Bündnis mit den Liberalen als weiterer Koalitionspartner zur Simbabwe-Koalition ausgebaut, käme diese Koalition auf 54 Prozent und damit auf eine deutliche Mehrheit an Wählerstimmen. Für den INSA-„Sachsen-Anhalt-Trend“ befragte das Meinungsforschungsinstitut INSA im Auftrag der „Bild“ vom 17. bis 23. Mai 2021 insgesamt 1.000 Bürger in Sachsen-Anhalt.

Also alle gegen die AfD. Das nannte man früher in der DDR auch SED gegen das Volk. (Mit Material von dts)