Nach der Ejakulation direkt ins Wahllokal und nach dem Tod dann auch noch?

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Berlin – Was den Linken so alles einfällt, um der SPD rechtzeitig und ausreichend Wähler-Nachschub zu besorgen:

Die Direktorin des Deutschen Jugendinstituts, Sabine Walper, hat sich für ein Kinderwahlrecht von Geburt an ausgesprochen. Dieses solle zunächst von den Eltern stellvertretend wahrgenommen werden, sagte die Pädagogikprofessorin dem „Tagesspiegel“ (Sonntagausgabe). Das neue Instrument solle sicherstellen, „dass auch die nachwachsende Generation in ihren Bedürfnissen und Anliegen gut repräsentiert wird“, so Walper.

Mit der demographischen Verschiebung und einem relativ höheren Anteil von Älteren an der Bevölkerung wachse „die Gefahr, dass die Älteren sich mit den eigenen Interessen und Bedürfnissen zu Lasten jüngerer Generationen durchsetzen“. Das Kinderwahlrecht von Geburt an könne „ein wirksames Gegenmittel sein“. Ein mögliches Regierungsbündnis von SPD, Grünen und FDP begrüßte die Sozialwissenschaftlerin.

„Eine Ampelkoalition ist eine Chance für Jugendliche und Familien“, sagte sie. Die SPD wolle gegen soziale Ungleichheit vorgehen, die Grünen versuchten, den Klimawandel zu stoppen. Die FDP wiederum könne helfen, „bürokratische Hemmnisse abzubauen, mehr Flexibilität zu ermöglichen, die dann Raum für innovative Lösungen schafft – gerade im Bildungsbereich“.

Sie hoffe, „dass sich die drei Partner hier ergänzen“.

Natürlich schielt die Dame auf die migrantische Parallelgesellschaft, die bekanntlich mit vielen, vielen Kindern gesegnet sind.

Aber konsequent ist das alles nicht. Wenn, dann sollte das Wahlrecht auf erfolgreiche Samen und auf die Toten, die an die Wiederauferstehung glauben, erweitert werden. (Mit Material von dts)