Fegt Omikron die Intensivstationen leer?

Stellen wir uns einmal vor, die Omikron-Variante, die ja Delta jetzt schon so gut wie komplett verdrängt hat, entpuppt sich wirklich nur als ein leichter Schnupfen – es wäre eine Katastrophe für Pandemie-Profiteure, würde doch ihre geliebte Impfpflicht immer mehr in weite Ferne (zum Beispiel in den Herbst) verschoben werden müssen.

Und Karl Lauterbach würde als Esel und nicht als Retter dastehen, was man ihm natürlich nicht wünschen würde.

Zur Zeit sind gerade mal etwas über 2800 Intensivbetten mit Patienten belegt, bei denen man – vielleicht zufällig, aber jeden Fall wohl nebebei Reste des Corona-Virus gefunden hat, Tendenz weiter sinkend.

Jetzt gibt es deshalb aus dem Bereich, die von Corona profitieren (wegen Zuschüssen von Seiten der Steuerzahler) erste vorsichtige Hinweise, dass der ganze Schwachsinn endlich mal ein Ende hat:

Die Intensivmediziner sehen noch keinen Effekt der Omikron-Welle auf die Intensivstationen. „Derzeit können wir auf den Intensivstationen die Omikron-Welle noch nicht ausmachen“, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „In Punkto Covid-19-Patienten können wir zum Glück weiterhin rückläufige Zahlen vermelden.“

Donnerstag sei man wieder unter die Marke von 3.000 Covid-Patienten gefallen. Marx hob hervor, derzeit seien vor allem jüngere Menschen unter 35 Jahren mit Omikron infiziert. „Diese bilden deutlich seltener einen schweren Verlauf aus als ältere Menschen, sind also noch nicht oder nur vereinzelt Patienten auf unseren Intensivstationen.“

Erwartet wird laut Marx zudem, dass gegenüber der Delta-Variante, bei der etwa 0,8 Prozent aller Infizierten intensivmedizinisch versorgt werden mussten, deutlich weniger positiv Getestete einen so schweren Verlauf nehmen. „Sollten die Inzidenzen durch die sehr schnelle Verbreitung stark ansteigen, ist das dann natürlich trotzdem ein Problem“, warnte Marx. „Wir hoffen also, dass die Zahl der Covid-19-Patienten noch deutlich sinken kann, bevor die nächste Welle kommt.“

Warum das ein Problem ist, wenn immer weniger Leute ins Krankenhaus müssen, erklärt er nicht weiter.

Doch es gibt ja die Grünen, die ja naturgemäß besonders scharf darauf sind, dass sich Deutschland wieder in eine Diktatur zurück verwandelt und deren Ziel es ist, die Wirtschaft zu zerstören:

Angesichts steigender Infektionszahlen will zum Beispiel Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen 2G-plus ausweiten. „Ich gehe davon aus, dass wir, um die rasante Ausbreitung von Omikron wirksamer zu verlangsamen, 2G-plus überall dort brauchen, wo keine FFP2-Masken bei Zusammenkünften im Innenraum getragen werden können“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). Zudem hält er die Kontaktnachverfolgung bei der „extrem hohen Zahl an Neuinfektionen“ in der Regel zur Zeit nicht mehr für möglich – „der Fokus muss deshalb jetzt auf der Erfassung und Meldung von Infektionsfällen und der Überwachung der Belastung des Gesundheitswesens liegen“, so Dahmen.

„Dass es Ländern und Kommunen in diesem Zusammenhang auch im dritten Jahr der Pandemie bisher nicht gelungen ist, einen vernünftigen Tarifvertrag für die Ärztinnen und Ärzte in den Gesundheitsämtern abzuschließen und damit offene Stellen endlich zu besetzen, ist beschämend“, kritisierte der Grünen-Politiker.

Überwachung, Totalkontrolle – das sind die feuchten Träume der linksfaschistoiden Demokratiehasser, die gerade Oberwasser haben, denen nun aber Omikron in die Quere kommt. (Mit Material von dts)

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