Mohammed – beliebtester Name in vielen europäischen Hauptstädten

Ein neuer Mohammed (Bild: shutterstock.com/Von Zurijeta)

Die Islamisierung Europas ist seit Jahren auch an der Beliebheitsskala der Vornamen für Neugeborene abzulesen. So war Mohammed im vergangenen Jahr der beliebteste Vorname für Neugeborene in der belgischen Hauptstadt Brüssel. Der Name des Top-Propheten der Islamideologie schaffte es im vergangenen Jahr auch im ach so „bunten“ Berlin bereits auf Platz 1.

Egal ob Mohamed, Muhamed, Muhammad, Muhammed, Mehmet, Mahoma oder sonstige Namensvarianten des sakrosankt geltender Prophet der archaischen Islamideologie: In Belgien ist es nun der beliebteste Vorname für männliche Neugeborene. An vierter Stelle folgt der Vorname Ahmed. Dieser vergnügungssüchtige muslimische Kollege war von 1603 bis 1617 Sultan des Osmanischen Reiches und ließ in Istanbul die „Blaue Moschee“ erbauen.

Der „Trend“, den muslimischen Stammhalter nach dem islamischen Propheten zu benennen –  der Autor Hamed Abdel-Samad bezeichnete diese Gestalt als „einen kranken Tyrann und Massenmörder“ – zeigt sich auch in weiteren europäischen Städten. So stand der Name Muhammad in London auch im vergangenen Jahr wieder ganz oben auf der Beliebtheitsskala für männliche Neubürger mit muslimischem Hintergrundrauschen. Das gleiche gilt neben der englischen Hauptstadt für mehrere Regionen des Landes. In der Gesamtstatistik Großbritanniens rangiert Mohammeds bislang auf Platz fünf.

In Norwegens Hauptstadt Oslo liegt Mohammed mit seinen verschiedenen Schreibweisen ebenfalls seit 2020 auf Platz eins. In Deutschland, in der ach so bunten Hauptstadt Berlin, gilt dies ebenfalls seit 2020. Und auch in Bremen ist die Islamisierungstendenz unverkennbar: Auch dort landete der Name wiederholt auf den ersten Plätzen.

Dass Mohamed beliebter ist als „Karl-Heinz“ und es auch noch Personen gibt, die darin eine „gewisse Tendenz“ erkennen, das wiederum findet die Süddeutsche Zeitung bedenklich. Schlimm nannte es die Alpen-Prawda, dass der ehemalige Bildchef Julian Reichelt 2019 zum damaligen Top-Ranking von Mohammed schrieb:  „Wer das Glück hat, als Mohammed geboren zu werden, wird niemals den Zwang erleben, sich verschleiern zu müssen. Dieselbe Garantie muss für jedes Mädchen gelten.“ Und dass Alice Weidel zur offensichtlichen Islamisierung des Landes nach Veröffentlichung des Namensraking „Na so was!“, twitterte, gilt dem Blatt als rechtspopulistischer Beleg. Denn: Nicht in ganz Deutschland ist Mohammed derart beliebt! Na dann! (SB)