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Die Grünen stellen die Heizung aus: Nouripour akzeptiert Gaskraftwerke nur noch für den Übergang

In ihrem ideologisch verwurzelten Klimawahn schrecken die Grünen vor nichts zurück. Ihnen scheint es auch egal zu sein, ob das Heizen unbezahlbar wird und immer mehr Bürger den Kältetot erleiden könnten:

Der designierte Vorsitzende der Grünen, Omid Nouripour, hat mit Blick auf die bevorstehende Taxonomie-Entscheidung der Europäischen Union gesagt, dass Atomenergie gar nicht und Gaskraftwerke nur noch für einen Übergangszeitraum akzeptabel seien. „Bei der Atomenergie sind wir uns in der Koalition einig, dass eine Rückkehr der falsche Weg wäre“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Bei Gas haben wir im Koalitionsvertrag erklärt, dass wir vorläufig darauf setzen müssen. Aber es muss auch klar sein, dass das irgendwann ein Ende findet. Deshalb muss man Gaskraftwerke umbauen können.“ Der Zug der Taxonomie-Entscheidung habe den Bahnhof bereits verlassen, als die Grünen „noch nicht einmal in der Regierung“ gewesen seien, fügte Nouripour hinzu.

„Wir werden trotzdem alles in die Waagschale werfen, dass er nicht mit einem Schein-Stempel der Nachhaltigkeit ankommt.“ Er sagte: „Wenn die Taxonomie kommt, dann werden wir uns anstrengen müssen, Investitionen in Erneuerbare Energien noch attraktiver zu machen. Atomstrom ist keine nachhaltige Energie. Und Gaskraftwerke müssen bald ein Ende finden. Das müssen auch Investoren wissen.“ Die Taxonomie definiert, welche Bereiche der Wirtschaft als klimafreundlich zählen.

Deutschland wieder einmal isoliert, arrogant und weltverbesserisch. Der neue deutsche Größenwahn trägt ein grünes Mäntelchen. (Mit Material von dts)

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