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Wie verabredet: Thüringens Innenminister behauptet, AfD radikalisiert sich weiter

Erfurt – Die Linken in diesem Land sind wirklich leicht durchschaubar. Um die einzige wirkliche Opposition zu kriminalisieren, damit sich der faschistoide Linksstaat ohne nennenswerten Widerstand weiter festigen kann, wird jetzt, nach dem (geplanten?) Abgang von „Kronzeuge“ Jörg Meuthen noch mehr auf die AfD eingeprügelt. Und die ganz Linken sind natürlich auch ganz vorne mit dabei:

Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) rechnet nach dem Parteiaustritt des bisherigen AfD-Vorsitzenden Jörg Meuthen mit einer weiteren Radikalisierung der Partei. „Dass der amtierende Parteivorsitzende austritt, ist Ausdruck einer weiteren Radikalisierung“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „Diesen Schritt hat die AfD in Thüringen schon vollzogen. Und es ist nur eine Frage der Zeit, dass Björn Höcke den Parteivorsitz auch auf der Bundesebene an sich zieht.“ Der offiziell aufgelöste und vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestufte „Flügel“ existiere fort, fügte Maier hinzu, „und er reißt die Macht immer weiter an sich“. Das werde für den Umgang der Sicherheitsbehörden mit der AfD vermutlich „nicht folgenlos bleiben“.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz will die gesamte AfD als „Verdachtsfall“ einstufen. Darüber und über weitere Streitpunkte wird Anfang März am Verwaltungsgericht Köln verhandelt.

Zeitlich passt Meuthens Verrat natürlich dann wirklich gut. Jetzt heißt es Bahn frei für die Zersetzer. (Mit Material von dts)

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