Druck auf Lauterbach nimmt zu: Ist der „Pandemie-August“ bald weg vom Fenster?

Foto: Karl Lauterbach (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Im Grunde genommen sind diejenigen, die diesen Totalversager auf den Ministerstuhl gepflanzt haben, Schuld an der Katastrophe, die dieses Land in Gestalt von Karl Lauterbach heimgesucht hat. Wahrscheinlich haben sie einen willigen, weil selten denkenden Prellbock, ein Ablenkungsmanöver, ein Bauernopfer gesucht, der das komplette Versagen der Linksregierung – nicht nur in diesem Bereich – vertuschen und die Wut der Bevölkerung auf sich lenken sollte.

Und wie zu erwarten, nimmt die Kritik an Lauterbach aufgrund seines völlig irren Geschwätzes jetzt zu: Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Tino Sorge (CDU), kritisiert die jüngsten Aussagen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), der den Erhalt der Corona-Maßnahmen u.a. mit der Zahl der täglichen Todesfälle begründet hatte. „Lauterbach kann nicht plötzlich mit neuen Parametern um die Ecke kommen, wenn zwei Jahre lang das Ziel war, einen Klinik-Kollaps zu verhindern – und davon sind wir zum Glück weit entfernt“, sagte Sorge zu „Bild“. Die etablierten Parameter würden Grund zur Zuversicht geben.

„Der sinkende R-Wert, die steigende Verdopplungszeit, die stabile Klinikauslastung und die hohe Zahl milder Verläufe sind klare Signale. Es bilden sich Spielräume für Lockerungen“, sagte Sorge. Deshalb fordert er von der Bundesregierung klare Öffnungspläne: „Dazu muss die Bundesregierung Planbarkeit schaffen und erklären, in welchen Stufen sie welche Öffnungen für vertretbar hält. Sie muss Öffnungsszenarien erarbeiten, mit denen wir zu einer Normalisierung unseres Alltages zurückkehren können.“

Wie werden diese Öffnungszenarien aussehen?  Auf jeden Fall werden sie uns als Akt der Gnade verkauft, die Daumenschrauben nur langsam gelockert um sie an anderer Stelle gleich wieder anzuziehen.

Die Maskenpflicht zum Beispiel, das wohl schlimmste Folterinstrument wird noch sehr lange eingesetzt werden. Sollte die Impfpflicht abgesagt werden, darf man von daher nicht nachlassen, sondern gegen diese menschenverachtende Freiheitsberaubung zu Felde ziehen. (Mit Material von dts9