Ein "deutscher" Polizist? (Foto: Manoej Paateel/Shutterstock)

Ampel will Bleiberecht auf Probe für ALLE Asylanten

BerlinGute Nachrichten für alle, die schon immer nach Deutschland kommen und hier ausgiebig Urlaub machen wollten – auf Kosten der deutschen Steuerzahler, versteht sich:

Ampel-Innenpolitiker wollen geduldeten Menschen unter bestimmten Kriterien bald ein einjähriges Bleiberecht auf Probe ermöglichen. „Menschen, die seit fünf Jahren geduldet sind und vor dem 1. Januar 2017 eingereist sind, erhalten unbürokratisch einen einjährigen Aufenthaltstitel“, sagte Grünen-Migrationsexpertin Filiz Polat der „Welt“ (Donnerstagausgabe). „Ziel ist es, die Möglichkeit zu schaffen, rechtssicher die weiteren Voraussetzungen für eine Verlängerung des Aufenthaltes zu erfüllen.“

Es sei hinreichend bekannt, „dass wir eine massive Zahl von Menschen in Duldung haben, die abgeschoben werden sollten, aber auch nach einer längeren Zeit des Aufenthaltes nicht abgeschoben werden können“, begründete der SPD-Innenpolitiker Helge Lindh das Vorhaben. Es handle sich um eine „Lose-lose-Situation“, von der weder die Migranten noch die Bundesrepublik etwas hätten. Der FDP-Innenpolitiker Stephan Thomae sagte: „Es ist nicht sinnvoll, abgelehnten Asylbewerbern, die voraussichtlich noch Jahrzehnte in Deutschland bleiben werden, Jahr für Jahr eine neue Duldung auszustellen. Denn viele von ihnen können nicht abgeschoben werden.“ Das demotiviere diese Menschen, einen Beruf zu ergreifen, und binde Personal in den Ausländerbehörden. Laut Thomae sollen diejenigen eine Perspektive erhalten, „die sich rechtmäßig verhalten, unsere Sprache sprechen und sich wirtschaftlich und kulturell integriert haben“.

Kritik an dem Vorhaben äußerte die oppositionelle Union im Bundestag. „Der Weg kann nicht sein: Weil Abschiebungen schwierig und anstrengend sind, gewähren wir den betroffenen Personen ein Aufenthaltsrecht“, sagte ihr innenpolitischer Sprecher Alexander Throm (CDU) der „Welt“. Mit dem Vorhaben sende die Ampel „ein völlig falsches Signal“ in die Welt.

„Jeder kann künftig unter dem Vorwand eines Asylgesuchs nach Deutschland kommen, und wenn er nicht straffällig wird, kann er bleiben.“ Laut dem Konstanzer Ausländerrechtler Daniel Thym sind Bleiberechte für abgelehnte Asylbewerber in den vergangenen Jahren „beständig ausgebaut“ worden, „auch unter unionsgeführten Bundesregierungen“. Bisher seien diese allerdings immer an Kriterien gebunden gewesen.

„Nun soll prinzipiell jeder, der zum 1. Januar 2022 mindestens fünf Jahre im Land war und nicht straffällig geworden ist, eine temporäre Aufenthaltserlaubnis erhalten können.“ Die Bundesregierung sende das Signal: „Alle, die während der Flüchtlingskrise eingereist sind, können zunächst einmal bleiben. Dieses Signal ist neu.“

Und dieses Signal ist fatal, aber leider auch so gewollt. Und damit die Islamisierung Deutschlands noch ein wenig schneller voranschreiten kann, gibt es noch einen „tollen“ Vorschlag:

Die Integrationsbeauftragte Reem Alabali-Radovan (SPD) wünscht sich mehr Polizisten, Lehrer und Verwaltungsexperten mit Migrationsgeschichte. Zu viele junge Menschen, die nicht in Deutschland geboren worden seien, hätten den Staat als möglichen Arbeitgeber kaum auf dem Schirm, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe). „Um Vorbehalte auf beiden Seiten abzubauen und auch den Blick der Behörden auf eingewanderte Menschen zu schärfen, braucht es mehr Vielfalt. Da sollte der Bund vorangehen und gezielter einstellen“, sagte sie der „Rheinischen Post“. Eine verbindliche Migrationsquote in Behörden sieht sie skeptisch: „Damit wäre ich vorsichtig. Zunächst müssen wir erstmal alle möglichen Maßnahmen ausschöpfen, da ist Luft nach oben.“

Mehr als ein Viertel der Bürger hätten einen Einwanderungshintergrund. Dies müsse sich in Polizei, Schulen und Kommunen widerspiegeln. Die Bundesregierung werde dazu eine Diversitätsstrategie vorlegen.

Sich selbst sieht die 31-jährige Tochter irakischer Eltern nicht unbedingt als Vorbild: „Ich bin ungern ein Aushängeschild. Aber ich freue mich, wenn ich insbesondere junge Frauen dafür begeistern kann, wofür ich stehe.“

Das wird auch den kriminellen Clans freuen. Ein paar Brüder bei der Polizei und in den anderen Behörden erleichtert die Arbeit. (Mit Material von dts)

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