Grüne bestehen auf Maskenzwang und faseln trotzdem von „Lockerungen“

Der Terror gegenüber den Bürgern trägt eine leuchtende Farbe:

Der Grünen-Gesundheitspolitiker Dahmen hat die von Bund und Ländern beschlossenen stufenweisen Lockerungen begrüßt. „Die Einigung auf einen stufenweisen Öffnungsplan ist sinnvoll, denn wir dürfen jetzt nicht leichtsinnig alle Instrumente zur Pandemiebekämpfung aus der Hand geben“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben). Zu einigen beschlossenen Öffnungsschritten äußerte Dahmen jedoch Bedenken: Zwar sei es der richtige Schritt, bundesweit die Zugangsbeschränkungen im Einzelhandel aufzuheben.

„Wichtig ist aber, dass es eine Maskenpflicht in Innenräumen gibt. Ich halte es für sinnvoll, hier nicht nur auf medizinische Masken zu setzen, sondern die besonders effektiven FFP2-Masken verpflichtend zu machen“, forderte er. „Aus medizinischer Perspektive brauchen wir eine FFP2-Maskenpflicht beispielsweise im Einzelhandel, wenn dort jetzt 2G-Regeln wegfallen.“

Unter Omikron habe man gesehen, dass die FFP2-Masken äußert wirksam sei und sehr gut vor einer Ansteckung schütze. Ein weiterer Kritikpunkt: „Die Öffnungen von Clubs und Diskotheken im zweiten Schritt sollte an die Besserung von tagesaktuellen Leitindikatoren wie die Hospitalisierungsrate, die Bettenverfügbarkeit und den Ausfall von Klinikpersonalressourcen geknüpft werden“, forderte Dahmen. „Wichtig ist, die Öffnungsschritte nicht an kalendarischen Daten festzumachen, sondern immer in Abhängigkeit aktueller Indikatoren zu den Auswirkungen der Pandemie: Hospitalisierungsrate, freie Krankenhausbetten und verfügbares Personal.“

Wenn die Hospitalisierungsrate zunehme und es auch auf den Normalstationen weniger freie Betten gebe, „dann müssen Clubs und Diskotheken in besonders belasteten Regionen erst zu einem späteren Zeitpunkt öffnen oder bei einer neuerlichen Verschlechterung wieder schließen“. Mit Blick auf Großveranstaltungen sagte der Grünen-Politiker, dass weiterhin Abstandsregeln gelten müssten: „Bei Großveranstaltungen im Freien, sind Lockerungen absehbar möglich, solange hier verlässlich die Abstände eingehalten werden.“ Er fügte hinzu: „Wichtig ist aber, dass auch dort die Maskenpflicht konsequent umgesetzt und kontrolliert wird. Wenn die Belastung des Gesundheitswesens in einigen Regionen wieder steigt, brauchen wir dort aber kurzfristig auch Schutzmaßnahmen zurück.“

Wenn diese Masken tatsächlich so wirksam sind, wie behauptet, warum benötigen wir dann noch eine Impfpflicht? Und warum hat Dahmen Angst, dass die Belastung des Gesundheitswesens wieder steigen kann, wenn alle diese abscheulichen unmenschlichen Masken tragen müssen?

Nein, für die Grünen, aber auch für alle anderen linken Parteien haben die Masken Symbolcharakter. Sie machen den braven gebeugten Untertanen für alle sichtbar. Ein sadistisches Vergnügen für manche Politiker.

Etwas anders klingt das aus dem Mund einer Fachkraft:

Ärztekammerpräsident Klaus Reinhardt hat die Beschlüsse zur Maßnahmen-Lockerung begrüßt, aber zu mehr Eigenverantwortung aufgerufen. „Mit dem Wegfall gesetzlicher Beschränkungen kommt dem eigenverantwortlichen Umgang der Menschen mit möglichen Ansteckungsrisiken eine noch größere Bedeutung zu“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). Als Beispiele nannte Reinhardt neben der Impfung freiwillige Schnelltests vor privaten Feiern.

Solche Test seien vor allem sinnvoll, „wenn ältere Familienangehörige oder Menschen mit Vorerkrankungen anwesend sind“, so der Mediziner. Auch das Tragen von FFP-2-Masken etwa im Nahverkehr und bei größeren Menschenansammlungen sei sinnvoll. Reinhardt nannte das Ende aller tiefgreifenden Schutzmaßnahmen „aus wissenschaftlich-epidemiologischer Sicht berechtigt“.

Denn: „Die Omikron-Welle bricht, die Lage in den Kliniken ist beherrschbar und mit steigenden Temperaturen ist eine weitere Entspannung wahrscheinlich.“ Der wissenschaftliche Leiter des Divi-Intensivregisters, Christian Karagiannidis, nannte die Lockerungsbeschlüsse von Bund und Ländern „verantwortbar“. Er sagte den Funke-Zeitungen: „Das stufenweise Vorgehen ist sehr gut.“

Im Krankenhaus und auf den Intensivstationen werden man in wenigen Wochen den Peak der Corona-Fälle sehen, „aber ich rechne nicht damit, dass es zu einer Überlastung kommt“, sagte der Intensivmediziner. Ob Deutschland eine Woche früher oder später aufmache, „spielt keine große Rolle mehr am Ende des Marathons“. Man sei „fast am Ziel der akuten und einer bis dato sehr langen Phase“.

Eigenverantwortung aber ist ein Fremdwort für Grüne. (Mit Material von dts)

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