Blackout; Bild: Shutterstock
Blackout; Bild: Shutterstock

Versicherer schlagen Alarm: Black­out – Vom dro­hen­den Kol­laps dieser indoktrinierten Gesell­schaft

Blackout. Zerstörerischer als alle Naturgefahren, verheerender als eine Pandemie. „Ein Blackout gehört aktuell zu den größten Risiken für unser Land“, warnen Versicherer. Die Wahrscheinlichkeit dafür wächst. Und wie schon bei der Pandemie ist Deutschland schlecht vorbereitet. Bürger, die vor solch einem Szenario warnten, wurden vor noch nicht allzu langer Zeit vom Innenministerium als „rechtsextremistische Prepper“ gebrandmarkt.

Die Menschen in Deutschland haben für den Fall eines langanhaltenden flächendeckenden Stromausfalls schlecht vorgesorgt. Davor warnt der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) in einem Beitrag. Er beruft sich unter anderem auf Wolfram Geier, Abteilungsleiter für Risikomanagement und Internationale Angelegenheiten im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), laut dem ein Blackout aktuell „zu den größten Risiken für unser Land“ gehöre.

Nach 24 Stunden bricht das öffentliche Leben zusammen

Schon die ersten 24 Stunden ohne Strom bringen das Leben zum Stillstand. Telefon und Internet fallen aus, U- und S-Bahnen bewegen sich nicht mehr, Flugzeuge bleiben am Boden. Verkehrschaos auf den Straßen, kein Bargeld mehr aus dem Automaten. In den Supermärkten laufen die Registrierkassen noch etwa 30 Minuten mit Notstrom. „Ein großes Tiefkühlregal hält zwischen zwei und zehn Stunden durch, wenn wir die Kälte mit Rollos, die wir sonst nur nachts herunterlassen, speichern können“, bemerkt Björn Fromm, Präsident des Handelsverbands Berlin-Brandenburg.

Krankenhäuser stellen auf Notbetrieb um, doch die Aggregate können in der Regel nur 20 bis 50 Prozent des üblichen Stromverbrauchs abdecken. Patienten, die keine Notfälle sind und nicht auf lebenserhaltende Systeme angewiesen, werden nach Hause geschickt. Auch für landwirtschaftliche Betriebe wird es schon nach wenigen Stunden kritisch: Tomaten werden nicht mehr gewässert, Küken nicht gewärmt.

Nach 24 Stunden beginnt das öffentliche Leben zusammenzubrechen. Sendungen von Radio- und Fernsehstationen kann kaum noch jemand empfangen. Der Sprit in den Notstromaggregaten ist aufgebraucht, die meisten Akkus sind leer. Der Wasserdruck sinkt ab. Die Menschen beginnen zu realisieren, dass Nahrungsmittel knapp werden könnten – Panikkäufe haben längst schon begonnen. „Ein durchschnittlicher Supermarkt hat so viel Waren vor Ort, dass er noch zwei bis vier Wochen weiterverkaufen könnte“, so Handelsexperte Fromm.

Die ersten Menschen sterben, weil sie sich nicht mehr versorgen können, lebenswichtige Medikamente fehlen oder medizinische Geräte nicht mehr funktionieren. Müllberge türmen sich auf den Straßen und ziehen Ratten an. Krankheiten beginnen sich auszubreiten, weil die Menschen verdorbene Lebensmittel essen und verunreinigtes Wasser trinken. Bereits bei einem fast einwöchigen Stromausfall in Venezuela kam es 2019 zu Plünderungen und Gewalt.

Diebstahl und Raub wird somit nach nur einer Woche den Alltag bestimmen. Unruhen in Gefängnissen und bürgerkriegsähnliche Zustände in den Städten, wo aufgrund einer fehlgeschlagenen Migrationspolitik Nachbarschaftshilfen mutmaßlich nur noch in den muslimischen Communities funktionieren dürfte, wird ansonsten ein Klima der offenen Gewalt zeitigen. Wer es schafft, die Stadt dann noch rechtzeitig zu verlassen und zu Verwandten und Bekannten auf dem Land zu ziehen, ist zu beglückwünschen.

Eben noch als „rechtsextreme Prepper“ verspottet, wird nun 14Tage-Autarkie gefordert

„Für zehn bis 14 Tage sollte man vorsorgen, das Nötigste im Haus haben und ohne Hilfe Dritter auskommen können“, rät das BBK. Bürger, die noch vor Kurzem als „rechtsextreme Prepper“ verortet und vom Bundesinnenministerium unter die Lupe genommen wurden, sollen nun dafür selbst sorgen, mit ausreichend Trinkwasser, ein batteriebetriebenes Radio, Kerzen, ein Gaskocher und Konserven versorgt zu sein. Auch ein Vorrat an benötigten Medikamenten, ein Feuerlöscher und ein Erste-Hilfe-Set wären gut. Wichtige Dokumente sollten in einer Mappe gesammelt und stets griffbereit sein, rät das BBK.

„Die Mehrheit der Gesellschaft tut nichts“, stellt Geier. Auch Menschen, die schon einmal einen Blackout erlebt hätten, änderten kaum ihr Verhalten. Ebenso seien Unternehmen oder die öffentliche Hand nicht gut auf einen längeren Stromausfall vorbereitet, vor allem Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. „Nicht jede Polizeidienststelle, Feuerwache, Rettungswache und jedes Landratsamt hat eine Notstromversorgung, die diesen Namen verdient“, ergänzt der ehemalige THW-Präsident Albrecht Broemme.

Die ideologiegetriebene grüne Energiewende bedeutet für die Energieversorger und Netzbetreiber einen permanenten Stresstest. War die Stromproduktion von Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken flexibel und exakt steuerbar sei, sind die Wind- und Solarstromproduktionen schwankungsanfällig. Das gilt insbesondere an windstillen, wolkenverhangenen Tagen im Winter, aber auch, wenn kräftiger Seewind in den Offshore-Anlagen zu massiver Stromüberproduktion führt.

Pervers: Öffentlich-rechtliche Empfehlung: „Entspannt in den Blackout“

Dieses ebenso reale wie zerstörerische Szenario bespielte der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf besonders perfide Weise. Auf dem vom WDR betriebenen Instagram-Kanal „Klima Neutral” wurde zwar einsichtig zugegeben, dass durch die grüne Energiewende künftig die Energieversorgung unsicherer und Blackouts zunehmen werden, da Wind und Sonne nun einmal nicht konstant für Energie sorgen können. Das aber sei gar nicht so schlimm. Unter dem Motto „Entspannt in den Blackout“ präsentierte der WDR dann seinen Konsumenten eine „fröhliche“ Bilderfolge mit Tipps für mögliche Stromausfälle.

 

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Was der mit Zwangsgebühren gepuderte WDR seinem indoktrinierten Publikum vorenthält: Die Folgen eines Blackouts werden mehr als nur dramatisch sein. Ein Blackout ist eben kein kurzer Stromausfall in den eigenen vier Wänden, der – wie vom WDR suggeriert – mit etwas Camping-Erfahrung mit Leichtigkeit gemeistert werden kann. Es ist ein überregionales Ereignis, bei dem neben dem sofortigen Verlust von Heizung im Winter, Kühlung im Sommer, elektrischem Licht, Telefon, Internet, Rundfunk-/TV-Empfang binnen weniger Stunden bereits die ersten Versorgungsengpässe eintreten, nach wenigen Tagen die komplette Versorgung kollabiert und kurz darauf dann die öffentliche Ordnung zusammenbricht. Alle Lebensbereiche werden davon erfasst sein. Der links-grüne Traum wird auch hier Menschenleben kosten. (SB)

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