Deutschland kurz vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch!

Etwas Schlimmeres als DIESE Regierung in diesem schlimmen Zeiten, konnte Deutschland eigentlich nicht passieren. Das einzige was die Linken und Grünen draufhaben, ist, Millionen Flüchtlinge aufzunehmen und dann logischerweise erstmal mit durchzufüttern – während dieses Land vor dem totalen Zusammenbruch steht und sogar eine Hungerkatastrophe droht.

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im März so stark wie noch nie verschlechtert. Der entsprechende Index fiel gegenüber dem Vormonat um 93,6 Punkte auf nun 39,3 Zähler, teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Zum Vergleich: Zu Beginn der Corona-Pandemie im März 2020 war der Indikator um 58,2 Punkte gefallen.

Die Erwartungen liegen jetzt ähnlich niedrig wie etwa im Sommer 2019. Die Einschätzung der konjunkturellen Lage für Deutschland verschlechterte sich in der aktuellen Umfrage ebenfalls. Der Wert des Lageindikators sank um 13,3 Punkte und liegt damit bei -21,4 Punkten. Die Experten gehen daher davon aus, dass eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Entwicklung bereits im März spürbar sein wird.

Die Erwartungen für die Inflationsrate in Deutschland steigen sprunghaft um 107,7 Punkte auf einen Wert von 70,2 Punkten. Die Erwartungen der Finanzmarktexperten an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone sanken im März um 87,3 Punkte. Sie liegen damit aktuell wieder deutlich im negativen Bereich bei -38,7 Punkten.

Der neue Wert des Lageindikators beträgt -21,9 Punkte. Er ist damit um 22,5 Punkte gegenüber Februar gefallen. Die Inflationserwartungen für das Eurogebiet stiegen in der aktuellen Umfrage um 104,6 Punkte.

Der Inflationsindikator liegt damit bei 69,5 Punkten. 76,5 Prozent der Experten gehen jetzt von einem Anstieg der Inflationsrate auf Sicht von sechs Monaten aus. „Eine Rezession wird immer wahrscheinlicher“, sagte ZEW-Präsident Achim Wambach.

„Der Ukraine-Krieg und die Sanktionen gegen Russland verschlechtern den wirtschaftlichen Ausblick für Deutschland ganz erheblich.“ Die einbrechenden Konjunkturerwartungen gingen einher mit extrem steigenden Inflationserwartungen. Die Experten gingen daher von einer Stagflation in den kommenden Monaten aus.

„Die Verschlechterung des Ausblicks betrifft praktisch alle Branchen der deutschen Wirtschaft, vor allem aber die energieintensiven Bereiche und den Finanzsektor“, so Wambach.

Derweil rationieren die Metro-Großmärkte aktuell ihre Abgaben von Lebensmitteln und anderen Waren. Das berichtet der „Spiegel“. Im Bereich Speiseöle beobachte man „derzeit eine hohe Nachfrage“, heißt es demnach von Metro.

Daher könne es derzeit in einzelnen Märkten „kurzfristig und vereinzelt zu einer eingeschränkten Verfügbarkeit“ kommen. Um möglichst viele Kunden zu versorgen, habe man „vorübergehend eine maximale Abgabemenge auf einzelne Produkte festgelegt“. Um welche Produkte es sich handelt und wie hoch die maximal ausgegebene Menge ist, teilte das Unternehmen auf Anfrage des Nachrichtenmagazins zunächst nicht mit.

Metro verkauft nicht an private Verbraucher, sondern richtet sich ausschließlich an Gewerbetreibende. Viele Abnehmer sind Gastronomen. Diese benötigten „eine zuverlässige Versorgung mit Waren, um ihr Geschäft betreiben zu können“, hieß es.

Die Spritpreise in Deutschland bewegen sich auch noch weiter im Bereich der bisherigen Rekordwerte. Ein Liter Diesel kostete am Montag im Durchschnitt 2,307 Euro pro Liter und damit 0,2 Cent mehr als am Vortag, sagte eine ADAC-Sprecherin am Dienstagmorgen der dts Nachrichtenagentur. Super E10 verteuerte sich binnen 24 Stunden um 0,4 Cent auf durchschnittlich 2,203 Euro pro Liter – dies ist ein neues Allzeithoch.

Der Rekordwert bei Diesel liegt weiter bei 2,321 Euro pro Liter. Der Anstieg der Spritpreise hatte am vergangenen Donnerstag seinen bisherigen Höhepunkt erreicht. Seitdem gab es auf hohem Niveau nur noch geringe Veränderungen.

Es ist allerdings weiter unklar, wie die Reaktion der Politik auf die Preisexplosion aussehen wird. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hatte einen sogenannten Tankrabatt vorgeschlagen, damit aber auch innerhalb der Bundesregierung nicht nur für Begeisterung gesorgt. Unterstützung erhielt Lindner aber von SPD-Chef Lars Klingbeil.

„Das ist richtig, dass sich der Bundesfinanzminister da Gedanken macht“, sagte der SPD-Vorsitzende den Sendern RTL und ntv. Klingbeil erwartet, dass solche Vorschläge in der Regierung jetzt durchdacht werden. Er sei „jetzt vorsichtig, einzelne Instrumente zu diskutieren“.

Aber es dürfe nicht auf die lange Bank geschoben werden. „Wir brauchen noch in dieser Woche konkrete Verabredungen und daran wird jetzt mit Hochdruck gearbeitet“, so Klingbeil.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) lehnt dagegen den von Finanzminister Christian Lindner (FDP) geplanten Tankrabatt für Autofahrer ab. Ein Tankrabatt sei „ökonomisch und ökologisch unsinnig“ sowie „enorm teuer und sozial ungerecht“, sagte DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). „Statt reichen SUV-Fahrern die Tankfüllung zu bezahlen, sollten wir besser ein Mobilitätsgeld für ökologisch ausgerichtete Mobilität an wirklich Bedürftige zahlen.“

Zwanzig Prozent aller Haushalte könnten sich gar kein Auto leisten. „Besser wäre ein einkommensunabhängiges Mobilitätsgeld oder eine Pro-Kopf-Klimaprämie, bei der die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung an alle Haushalte rückerstattet werden“, sagte die DIW-Expertin. Insbesondere Menschen mit niedrigen Einkommen würden davon profitieren.

Kemfert forderte zudem „eine Abwrackprämie für spritfressende Fahrzeuge und für Öl- und Gasheizungen“. Jede vierte Pkw-Fahrt diene der Freizeit. Hier gelte es Alternativen zu finden mit dem Elektrofahrrad oder der Bahn.

„Tempolimit und autofreie Sonntage sind ebenfalls sinnvoll“, sagte sie. „Man sollte es wie in Neuseeland machen: die Kosten für den ÖPNV halbieren. Das Geld dazu kann durch eine Sonderbesteuerung der Kriegsgewinne der Energiekonzerne hereingeholt werden.“

Außer sozialistischen Zwangsmaßnahmen fällt den Verantwortlichen leider nicht ein. Sowas nennt man auch Kapitulation. Und der Sieger heißt Putin. (Mit Material von dts)

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