Putins Angriff auf unser Immunsystem: Bald auch kein Gemüse mehr?

Nach Corona kam Putin und unser ohnehin durch Masken, Impfstoffe und Abstandsregeln zerstörtes Immunsystem ist einem weiteren Angriff ausgesetzt. Denn bekanntlich stärkt eine gesunde Ernährung die Abwehrkräfte. Und zu einer gesunden Ernährung gehört nun mal auch Gemüse:

Der Deutsche Bauernverband warnt angesichts der Auswirkungen des Ukraine-Krieges vor rückläufigem Gemüseanbau in Deutschland. „Es sieht schlecht aus. Viele Gewächshäuser bleiben derzeit einfach leer“, sagte Verbandsexpertin Lilian Heim der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstagausgabe).

Die Aufzucht lohne sich nicht. „Die Energie-, Dünge- und Personalkosten sind zu hoch.“ Davon seien beispielsweise der Anbau heimischer Tomaten, Gurken oder Topfkräutern betroffen.

Gewächshausbetreiber würden derzeit sehr genau abwägen, ob sich die Aufzucht entsprechender Setzlinge lohne. „Erst einmal wird das Angebot deutscher Produkte wohl zurückgehen“, prognostizierte Heim. „Was das für die Preise in den Supermärkten bedeutet, bleibt abzuwarten. Preissteigerungen sind schon jetzt zu beobachten.“

Was Putin nun wirklich mit Topfkräutern zu tun hat, ist fraglich. Und ob der Russe tatsächlich für die Energiepreissteigerungen allein verantwortlich ist, darf auch bezweifelt werden.

Der Imperator muss halt jetzt für alles herhalten und die Verantwortlichen können sich davonschleichen, ohne die Konsequenzen für ihre Fehler zu tragen. (Mit Material von dts)

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