Leseempfehlung: „Das Impfbuch“ von Raymond Unger

Über Risiken und Nebenwirkungen einer COVID-19-Impfung

Was können die mit heißer Nadel gestrickten sogenannten Vakzine? Wie funktionieren sie und wie sieht es aus mit den Nebenwirkungen? Was sind die Hintergründe zum Pandemie-Narrativ? Welche Ziele verfolgt die Politik? Welche Rolle spielen die Medien? Und wo steht die Gesellschaft, in der Millionen Deutsche das Impfangebot immer noch widerborstig ablehnen, im dritten Jahr der ausgerufenen Pandemie? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Autor Raymond Unger.

Er bringt den Leser abseits des propagierten „wissenschaftlichen Konsens“ auf den neuesten Stand der von der Pharma-Industrie unabhängigen Corona-Forschung und betrachtet dafür weltweit Studien. Angesichts der wachsenden Zweifel über die „Impfwirkung“ ist dieses Buch vor allem für diejenigen interessant, die bisher gläubig den Versprechungen der Politik und der Medien folgten, um so den Weg „zurück in die Normalität“ zu finden.

Es geht u.a. um die Toxität der Corona-Spike-Proteine, die – wie in einer Studie nachgewiesen – zu mannigfaltigen Schäden im Kapillarsystem des Blutkreislaufs führen, Blutplättchen angreifen sowie die Gerinnung stören können. Über die entsprechende Studie berichtete sogar die Frankfurter Rundschau im Mai 2021, lässt ihre Leser aber mit dieser Erkenntnis laut Unger komplett im Stich: „Wenn die Forscher der University of California recht haben, wirken die Impfungen nicht gegen COVID-19, sondern könnten die Krankheit sogar auslösen. Denn das Ziel von COVID-19-Impfungen ist es, die Körperzellen so zu verändern, dass zukünftig Billionen Spike-Proteine synthetisiert werden“, schlussfolgert Unger. Die aktuelle Situation, in der immer mehr Geimpfte an Corona erkranken, scheint die These zu bestätigen.

Der 59-jährige in Buxtehude geborene Raymond Unger ist nicht nur Autor, er ist auch Künstler und Gastautor bei der Achse des Guten. Warum sämtliche schikanösen Maßnahmen so brav von den deutschen Bürgern befolgt werden, dieser Frage ist er in seinem Buch „Vom Verlust der Freiheit“ nachgegangen.

2018 veröffentlichte Unger „Die Wiedergutmacher: Das Nachkriegstrauma und die Flüchtlingsdebatte“, das sich mit den Reaktionen der Babyboomer-Generation auf die Flüchtlingskrise in Deutschland 2015/2016 und deren Ursachen auseinandersetzt.

Raymond Unger wurde 2011 mit dem Ludwig-Cranach-Preis ausgezeichnet und lebt und arbeitet heute in Berlin. (MS)

E-Book: 11,99 Euro, Gebundenes Buch: 15,00 Euro

Hier ist das Buch erhältlich

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