Musk und Twitter: Die Linken am Rande des Nervenzusammenbruchs

Elon Musk (Bild: shutterstock.com/Rokas Tenys)
Elon Musk (Bild: shutterstock.com/Rokas Tenys)

Elon Musk übernimmt den Kurznachrichtendienst Twitter für 44 Milliarden Dollar. Das treibt das Linksvolk an den Rande des Nervenzusammenbruchs. Meldemuschis und Staatstrompeten wie Jan Böhmermann heulen aktuell um die Wette und fragen in das links-grüne Off: „Wieso gehört am Ende alles reichen W*******, die machen können was sie wollen?“. 

Elon Musk hat es getan. Er hat für 44 Milliarden Dollar Twitter gekauft. Die Motivation des reichsten Mannes der Welt, den Kurznachrichtendienst zu erwerben: „Ich will Twitter besser machen als jemals zuvor». Dazu wolle er neue Funktionen anbieten, die Algorithmen des Kurzbotschaftendienstes öffentlich machen, um „Vertrauen zu vergrößern“, und sogenannte Spam-Bots „besiegen“. Kurzum: Er hat angekündigt, immer zugunsten der Meinungsfreiheit entscheiden zu wollen, wenn er die Regeln bei Twitter festlegt.

Die Vermutung, das Twitter in Zukunft nicht mehr unter dem Diktat links-grüner Meinungs- und Meldungsmuschis stehen könnte, hat in den woken, linken Kreisen eine regelrechte Panikwelle losgetreten, hatte Musk doch in der Vergangenheit immer wieder vermuten lassen, dass er über eine liberalen, ja fast schon libertären Sicht verfügt und – ganz, ganz schlimm – konservative Tendenzen aufweist. Nachdem nun dem einen oder anderen Linksdiktator klar wird, dass mit ihren Zensurmechanismen Schluss sein könnte und sie ihre Denkverbote nicht bis in alle Ewigkeit verfeinern können, zeigt sich der ganze verkommene linke Geist.

Allen voran im Hass- und Hetzmodus die Systemtrompete Jan Böhmermann:

US-Schauspieler Rob Reiner treibt die Sorge um, dass Musk gleich so viel Meinungsfreiheit zulassen könnte und Donald Trumps lebenslange Twittersprerre einfach aufhebt:

Einige Kommentatoren treibt ausgerechnet jetzt die Sorge um die Meinungsfreiheit um und verwechseln offensichtlich staatliches Zwangsgebührenfernsehen mit einem Privatanbieter, den sie weder mit ihrem Geld unterstützen noch dessen Dienste in Anspruch nehmen müssen:

„Der erste Schritt in Ruzzische Verhältnisse. Ich verstehe nicht, warum die Welt niemals aus den Fehlern lernt. Es sollte in keinem Land und keinem einzelnen Menschen oder selbst keiner Organisation möglich sein, irgendwelche Medien mehrheitlich zu kontrollieren“.

Ins „Mein Gott, unsere links-grüne Meinungsdiktat ist dahin“-Horn wird aktuell in den stramm-linken Neigungsmedien geblasen. „Manche befürchten nun, dass Twitter in die Zeit der Prämoderationsära zurückkatapultiert wird,“ hieß es bei Zeit Online. Das sei ein gefährlicher Weg. Die FAZ titelte: Uneigennütziger Akt oder Egotrip?

Andere wiederum atmen erleichtert auf:

„Die Links-/Grüne Bubble auf Twitter sind diejenigen, die gerade am lautesten heulen…sicherlich weiß aktuell niemand, wie sich die Meinungsfreiheit auf Twitter entwickeln wird…aber wenn Musk Schluss macht mit diesem Woke-Schwachsinn ist das erstmal ein Schritt nach vorne“

„Ich schätze, einige haben Angst, dass Twitter den Milfs, Botschaftern und Ex-Staatsekretärinnen nicht mehr bei ihren Melde-Arien hilft.“