Franziska Giffey (Bild: shutterstock.com/Von Bjoern Deutschmann)

Franziska Giffey: Berlin wäre ohne die Erfahrung von Zuwanderung arm!

Franziska Giffey hat nicht nur einen „verschobenen“ Bezug, was Ehrlichkeit angeht. Die Plagiatin im Amt der Regierenden Bürgermeisterin von Berlin kann sich ein Berlin ohne Zuwanderung nicht vorstellen. Die Stadt wäre geradezu „arm“ ohne diese „Erfahrung“. Ob die unzähligen Opfer einer unkontrollierten Massenzuwanderung das auch so sehen?

Die Nicht-Mehr-Doktorin und Ex-Ministerin Franziska Giffey – aktuell hat es sich die Plagiatin auf dem Sessel des Regierenden Bürgermeisters von Berlin bequem gemacht – ist sich sicher:

Giffey

Wie viele Menschen Giffeys Gebrabbel über die Segnungen von Zuwanderung teilen, ob die mittlerweile unzähligen Opfer von Ausländerkriminalität der Sozenfrau Beifall zollen, ist fraglich. Berlin ist seit 2017 die gefährlichste Stadt Deutschlands. Das arm-aber-sexy Berlin kam 2020 auf insgesamt 504.142 erfasste Straftaten. Seit Jahren bereits ist der rot-rot-grün regierte Moloch Spitzenreiter bei Diebstahl, Gewalt, Sexualdelikten, Kinderpornografie und Internetkriminalität. 40 Prozent der Verdächtigen waren Ausländer (bei Taten ohne ausländerrechtlichen Verstöße), während der Anteil der Ausländer in der Gesamtbevölkerung bei 20 Prozent lag.

Damit diese Statistik ihren „Schrecken“ verliert, damit der Anteil der Ausländer- und Migrantenkriminaliät sinkt, ist Giffey emsig bemüht, die Einbürgerungen in Berlin voranzutreiben. 6000 Einbürgerungen pro Jahr seien zu wenig, so Giffey am Donnerstag. Damit das hurtiger geht, plädiert sie für ein Einbürgerungszentrum.

Wenn Giffey über „Armut“ referiert, zeigt sich, dass die SPD-Funktionärin es auch hier mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Das überdachte Irrenhaus Berlin würde am Hungertuch daher-woken, wenn nicht nach wie vor Unsummen aus dem Länderfinanzausgleich nach Berlin flössen. Größter Empfänger von Zahlungen aus diesem Länderfinanzausgleich – der gerade einmal von maßgeblich 3 Geberländern gestemmt wird – war auch im vergangenen Jahr mit rund 3,6 Milliarden Euro wieder einmal das rot-rot-grüne „Fass ohne Boden“-Land Berlin.

Auch die gerade angekommenen Ukrainer stellen Berlin ein schlechtes Zeugnis aus. Die vom deutschen Steuerzahler freudig finanzierten Gäste bemängeln, dass dort u.a. überall Müll herum liege.

(SB)

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