Hillary Clinton gab den Auftrag, Trump der Russland-Verschwörung zu bezichtigen

Hillary Clintons ehemaliger Wahlkampfleiter Robby Mook hat am Freitag vor Gericht ausgesagt, Clinton selber habe die Anweisung gegeben, Donald Trump einer erfundenen Verschwörung mit Russland zu bezichtigen. Ein Meilenstein für Trumps Klage gegen die Clinton-Kampagne und die Untersuchung des Sonderermittlers John Durham.

Die Aussage war deshalb so frappierend, weil Mook eigentlich ein Zeuge der Verteidigung sein sollte, der die Clinton-Kampagne entlastet. Mook sagte am Freitag im Prozess gegen Clinton-Anwalt Michael Sussmann aus, der das FBI über seinen wahren Auftraggeber belogen haben soll, als er der Bundespolizei angeblich belastendes Material über Trump zuspielte (Freie Welt berichtete).

Nach Mooks Aussage war die Clinton-Kampagne nicht »völlig uberzeugt« von den Computerdaten, die angeblich einen geheimen Kommunikationskanal zwischen Trump und dem Kreml über die russische Alfa Bank belegen sollten.

Trotzdem gab Hillary Clinton persönlich die Anweisung, die fadenscheinige und konstruierte Geschichte an die Presse durchzustechen, so Mook am Freitag: »Ich habe es mit Hillary besprochen. Ich kann mich nicht mehr genau an den Wortlaut der Unterhaltung erinnern, aber die Essenz war, ‚Wir haben diese Infos und wollen sie der Presse geben‘.«

Am 1. November 2016, eine Woche vor der Wahl, twitterte Hillary Clinton persönlich ein Statement ihres Beraters Jake Sullivan, mit dem Text „Datenexperten haben scheinbar einen geheimen Server entdeckt, der die Trump-Kampagne mit einer russischen Bank verbindet.“

»Dies könnte der bisher direkteste Draht zwischen Trump und Moskau sein«, schrieb Jake Sullivan in der PM. »Diese geheime Hotline könnte der Schlüssel sein, das Trump-Russland-Rätsel zu lösen. Wir können davon ausgehen, dass die Bundesbehörden diese direkte Verbindung zwischen Trump und Russland als Teil ihrer Untersuchung von russischer Einflussnahme untersuchen werden.«

Jake Sullivan ist heute Joe Bidens Nationaler Sicherheitsberater.

Die Beweislage scheint nun jedoch zu dokumentieren, dass Hillary Clinton, die Demokratische Partei und ihre Kanzlei Perkins Coie des Anwalts Marc Elias hinter diesen haltlosen Vorwürfen steckten. FBI-Agenten hatten innerhalb von 24 Stunden die angeblichen „Beweise“ eines Trump-Kommunikationskanals als unzuverlässig enttarnt, sagten Agenten vergangene Woche aus. Trotzdem hat Hillary Clinton noch jahrelang behauptet, Trump hätte durch eine nebulöse Verschwörung mit Wladimir Putin die Wahl gestohlen.

Bereits im Juli 2016 warnte CIA-Direktor John Brennan den damaligen Präsidenten Barack Obama, Hillary Clinton habe einen Plan genehmigt, um in einer »Schmutzkampagne« Donald Trump dubioser Verbindungen zu Russland zu bezichtigen, um vom illegalen Löschen von 31.839 ihrer eigenen E-Mails während ihrer Amtszeit als Außenministerin abzulenken. Im September 2016 warnte die CIA ebenfalls James Comeys FBI, dass die Clinton-Kampagne versuche, mit den Russland-Vorwürfen die Trump-Kampagne in Verruf zu bringen.

Die CIA stellte fest, dass die angeblichen Beweise von Datenexperten »nicht technisch plausibel« seien und vermutlich »selbst erzeugt« wurden.

 

Zuerst veröffentlicht auf Freie Welt.

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