Grüne Inflation: Das große Hungern beginnt – und das Trinken soll uns jetzt auch noch vermiest werden

Berlin – Nichts, aber auch gar nichts, hat der blinde Aktionismus dieser Bundesregierung gebracht. Die Preise explodieren weiter, die Rabatte und andere Hilfen verpuffen, bevor sie überhaupt zur Geltung kommen. Im Gegenteil, diese Regierung sorgt indirekt dafür, dass die Armen unter den Armen jetzt am Hungertuch nagen:

Jeder sechste Deutsche muss jetzt schon wegen der hohen Inflation auf reguläre Mahlzeiten verzichten. Das ist das Ergebnis einer INSA-Umfrage am 7. Juni (1002 Befragte) für „Bild“ (Freitagausgabe). Demnach antworteten auf die Frage: „Verzichten Sie wegen der hohen Inflation auf reguläre Mahlzeiten?“ 16 Prozent mit Ja.

13 Prozent ziehen einen Verzicht auf Essen in Betracht, wenn die Teuerung anhält. Mit Nein antworteten 68 Prozent. Auf dieselbe Frage antworteten Bürger mit einem Haushaltsnettoeinkommen von unter 1.000 Euro sogar 32 Prozent mit Ja, 17 Prozent ziehen den Verzicht auf Mahlzeiten in Erwägung, mit Nein antworteten 45 Prozent.

42 Prozent der Befragten gaben zudem an, dass sie wegen der Inflation sparsamer kochen (z.B. durch den Verzicht auf Fisch und Fleisch). In Erwägung ziehen diesen Schritt 40 Prozent. 41 Prozent erklärten, dass sie wegen der Inflation in günstigeren Supermärkten einkaufen.

Adolf Bauer, Präsident des Sozialverbands SoVD, sagte der „Bild“ dazu: „Die aktuelle Umfrage bereitet uns als SoVD große Sorgen. Wenn ich lese, dass aktuell 16 Prozent der Befragten wegen der Inflation auf reguläre Mahlzeiten verzichten, dann ist das ein eindeutiges Zeichen, dass die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung nicht ausreichen.“ Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK, sagte der Zeitung: „Diese Zahlen zeigen, dass die Menschen extrem unter den gestiegenen Preisen leiden. Mitglieder berichten uns, dass sie sich nur noch Nudeln und Toast leisten können. Wir brauchen jetzt ganz dringend eine Streichung der Mehrwertsteuer auf frische Lebensmittel und eine finanzielle Entlastung für jene Menschen, die bislang bei der Energiepauschale leer ausgehen.“ Rentner, auch jene die Erwerbsminderungsrente beziehen, pflegende Angehörige, und alle, die im gesamten Jahr 2022 lediglich Kranken-, Übergangs oder Elterngeld bekommen, müssten das Energiegeld von 300 Euro erhalten.

„Denn sie leiden oft ganz besonders unter den Preissteigerungen.“ Für die Erhebung befragte INSA am 7. Juni insgesamt 1002 Personen.

Für die Grünen läuft also alles nach Plan, sind sie ja so um unsere Gesundheit besorgt und mögen Völlerei und das Fleischfressen ja überhaupt nicht (stimmt doch, Frau Lang, oder). Wie sehr die Grünen um uns besorgt sind erkennt man auch an dieser Meldung:

Die Gesundheitspolitikerin Linda Heitmann (Grüne) unterstützt die Forderung der Psychotherapeutenkammer nach einer Verteuerung von Alkohol. „Ja, wir müssen als Gesellschaft über Alkoholprävention reden“, sagte Heitmann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). „Hochprozentiges ist derzeit für wenige Euro an jeder Supermarktkasse leicht zu greifen und zu kaufen. Es braucht eine Verteuerung und Einhaltung der Abgabeverbote an Jugendliche.“ Die Bundestagsabgeordnete der Grünen hob hervor: „Der Umgang mit Alkoholkonsum ist in weiten Teilen der Gesellschaft sehr unkritisch und gilt gegenüber anderem illegalen Substanzkonsum als kulturell verankert.“ Daher begrüße sie die Positionierung und Forderungen der Bundespsychotherapeutenkammer.

Deutschlands Psychotherapeuten hatten eine Verteuerung von Alkohol und eine Legalisierung von Cannabis gefordert. Beides sollte zudem wie alle anderen legalen Rauschmittel nur noch in lizenzierten Geschäften abgegeben werden dürfen, so die Bundespsychotherapeutenkammer in einer am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Stellungnahme. Heitmann forderte darüber hinaus, Werbung für Alkohol aus Veranstaltungen, die sich an junge Leute richteten, herauszuhalten.

Die Ampel-Gesundheitspolitiker seien im Gespräch darüber, welche politischen Schritte für besseren Jugendschutz und wirksame Prävention bei Alkohol und bei einer Einschränkung von Werbung und Marketing konkret gegangen werden, sagte sie. „Wichtig ist dabei, dass die Regelungen und Maßnahmen an den wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Gesundheitsschutz ausgerichtet sind.“

Dafür soll das Kiffen ja legalisiert und in staatliche Hände gelegt werden. Das Problem ist nur: Wer kifft, kriegt mächtig Hunger. (Mit Material von dts)

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