Her damit, mit den "Ortskräften" (Bild: shutterstock.com/ Von john smith 2021)

Grüner Irrsinn: „Klima-Pass“ als Sesam-Öffne-Dich ins deutsche Sozialparadies

Die gemeingefährliche Politik der Grünen zu Lasten aller Leistungsträger und Restgaranten eines noch funktionierenden Gemeinwesens treibt immer aberwitzigere Blüten: Jetzt fordert die grüne Bundestags-Vizepräsidentin in einem Gastbeitrag für den „Tagesspiegel“ einen „Klimapass für Klimavertriebene”, als ein „Hilfsangebot“, das aus angeblich unbewohnbaren oder künftig unbewohnbar werdenden Gebieten flüchtenden Personen die praktisch ungehinderte Einreise und Aufnahme erlauben soll.

So etwas wie Asylmissbrauch, Armutsmigration, Problemzuwanderung und importierte Kriminalität kommt in der Vorstellungswelt grüner Flüchtlingslobbyisten bis heute schlicht nicht vor, und aus dieser nur noch geisteskrank zu nennenden Realitätsverweigerung heraus werden dann solche „Visionen“ geboren. „Wir sollten prüfen, Katastrophenvertriebene unter subsidiären Schutz zu stellen“, so „KGE“; dies sei eine „globale Aufgabe, die wir nicht auf unbestimmt in die Zukunft vertagen” dürfen. Was sie nicht sagt: Vielleicht mag die Aufgabe „global” sein – doch am Ende wird sie alleine an Deutschland hängenbleiben. Vor allem: Nach dieser Definition könnten demnächst bis zu drei Milliarden Menschen als von Klimaveränderungen Betroffene den Weg in die letzten verbliebenen „Wohlstandsregionen“ – oder was von ihnen bis dahin noch übergeblieben sein wird – ziehen. Also zu uns.

Armut für alle

KGE’s Antwort auf diese Entwicklung ist ursozialistisch: Armut für alle. Gleichverteilung des Elends. Die Deutschen, als Hauptziel und Opfer dieser „klimatisch” verbrämten Wirtschaftsmigration, sollen dafür schon mal üben: „Unser Lebensstil wird sich zwangsläufig ändern. Ja, es wird für alle unbequemer”. Sowas doziert eine amtierende Bundestagsvizepräsidentin. Denn „konsequenter Klimaschutz”, so die grüne Radikale, erfordere „einen neuen Gerechtigkeitsvertrag mit einem neuen Verständnis von Verantwortung…. Reichtum verpflichtet. Dieses Prinzip muss wieder stärker gelten. Das, was uns noch bleibt, das müssen wir so verteilen, dass es gerecht zugeht”.

Solche Sätze machen überhaupt keinen Hehl mehr daraus, dass sich der grüne Sozialismus keinen Iota mehr um Freiheit, Selbstbestimmung und den Schutz von Eigentum schert. Hier geht es um Kollektivierung, Verstaatlichung durch einen grünen Klima-Staatsterror. Was KGE hier fordert, steht nicht für soziale Marktwirtschaft, sondern für asozialen Steinzeitsozialismus: Umverteilen – an jeden, den es in unser Land zieht. Solange bis nichts mehr umzuverteilen ist. Der Letzte macht das Licht aus.

Göring-Eckardt legt mit ihren Äußerungen die Axt an unsere freiheitliche Grundordnung, an unseren existenzsichernenden, über Generationen aufgebauten Wohlstand – und an unsere gesellschaftliche Zukunft. Sie will Deutschland zum Armen- und Sozialamt der Welt machen, zum Biotop von Sozialschmarotzern und trittbrettfahrenden Neu-Kolonisatoren. Die Einheimischen haben nichts mehr mitzureden, sie haben stillzuhalten und zu blechen bis zum bitteren Ende. Der „Klimawandel“ liefert dabei nur die nächste Ausrede für anhaltende Massenmigration.

Kein Zweifel: Nicht die AfD, diese Grünen sind ein Fall für den Verfassungsschutz! (DM)

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