Strompreise (Bild: shutterstock.com/Von andriano.cz)
Strompreise (Bild: shutterstock.com/Von andriano.cz)

Verbraucherzentrale gegen direkte Strompreisweitergabe an Endkunden

Berlin – Die Verbraucherzentralen haben offensichtlich noch keine Erfahrungen mit grünen Politikern gesammelt. Ansonsten würden sie sich nicht so äußern: Angesichts der sich zuspitzenden Energiekrise hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) davor gewarnt, die drastischen Preisanstiege unmittelbar an die Verbraucher weiterzugeben und eine gesetzliche Anpassung gefordert. „Die Preissteigerungen sind für viele Menschen kaum noch zu schultern“, sagte Leiter des Teams Energie und Bauen beim VZBV, Thomas Engelke, der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). Der Paragraf 24 des Energiesicherheitsgesetzes müsse dringend von der Bundesregierung überarbeitet werden.

„Denn ohne Änderungen könnten die Energieanbieter bei Ausrufung der Gasmangellage durch die Bundesnetzagentur die teuren Börsengaspreise 1:1 an die privaten Haushalte durchreichen. Der extrem hohe Gaspreis überfordert Millionen Haushalte“, mahnte Engelke an. Die Bundesregierung müsse jetzt ein drittes Entlastungspaket schnüren.

Insbesondere für Haushalte mit geringem Einkommen fordere der VZBV finanzielle Hilfen, die an die tatsächliche Preisentwicklung gekoppelt sind. „Energiesparen ist richtig und wichtig. Da sind alle gefragt – Unternehmen, der öffentliche Sektor und private Haushalte“, so Engelke weiter.

Aber es geht doch den Grünen NUR darum, das alles unbezahlbar zu machen, weil sie dann ihre zerstörerische Energiewende viel einfacher und schneller vollziehen können. Wenn Leute hungern und frieren, kaufen sie den Grünen alles ab. (Mit Material von dts)

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