Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

Erdingers Absacker: Das grüne Volks-Entertainment

+++ Der/die/div. grüne Minister(:)in/Ministrierende für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration in NRW, Frau (?) Josef(:)ine Paul, liiert mit der/dem/div. sächsischen Justizminister(:)in Katja Meier, ebenfalls grün bis zum abwinken, ist eine/ein/ens ganz wilde/r Kämpfer(:)in/Kämpfende gegen das, was er/sie/div. als „jede Form von Diskriminierung, Antisemitismus, Hass und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ begreifen will. Tapfer, tapfer.

Frau (?) Josef(:)ine Paul, Minister(:)in, Grüne – Screenshot Facebook

So tapfer ist er/sie/div. dabei, daß er/sie/div. vier „Meldestellen zu queerfeindlichen und rassistischen Vorfällen“ schaffen will, wo „präventiv“ auch Fälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze registriert werden sollen. Wikipedia zufolge legte Josef(:)ine Paul 2001 die Abiturprüfung am Helmstedter Gymnasium Julianum ab und studierte anschließend bis 2008 Geschichte, Politikwissenschaften und Soziologie. Der/die/das aktive Fußballspieler(:)in/Füßchenbällchenspielende verfasste ihre/seine Magisterarbeit zum Thema „Die Anfänge des Fußballs in Deutschland als Schulspiel. Eine Studie am Beispiel der Stadt Braunschweig.“ Helmstedt liegt „aktiv“ in Niedersachsen an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Ein inexistenter Experte für Kindheit & Prägung äußerte den Verdacht, die 1982 geborene grüne Lesbe könnte in ihrer Kindheit einmal zu oft über die mit Selbstschußanlagen versehene Grenze in die DDR geschaut – und Gefallen am dortigen Spitzelsystem gefunden haben. Das Wort „Meldestelle“ für „Fälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze“ sei ein Indiz dafür. Die verdienstvolle Seite „qpress.de“ fand in ihrem „Fäuleton“, daß es an der Zeit sei, das grüne Parteilogo mit der Sonnenblume zu ersetzen durch eines, das näher an der Wahrheit siedelt. Der Absacker stellt den genialen Design-Entwurf unter diesem Absatz vor. +++

Grün: Mit der Zeit gehen- recyceln! – Foto: Screenshot qpress

+++ „Die fünfzig Euro kriegst du nicht, Alter!“ – wer hat’s gesagt? Der grüne Gasnix aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Bereits am 24. Juni hat er das gesagt, im „heute-journal“ des „Zentrums der Finsternis“ (ZDF). Worum ging es? Die „Stuttgarter Nachrichten“: „Finanzielle staatliche Anreize fürs Gassparen lehnte der Minister ab: In dieser ernsten gesellschaftspolitischen Situation müsse man sich gegenseitig helfen. ‚Und wenn da einer sagt, ich mach nur mit, wenn ich 50 Euro kriege, würde ich sagen: Die kriegst du nicht, Alter‘.“ Ein inexistenter Experte für Eigentum & Verhältnisse mutmaßte daraufhin, der grüne Gasnix könnte vergessen haben, wessen Geld es ist, das er da nicht herausrücken will – und wessen Schuld es ist, daß Gasknappheit überhaupt ein Thema wurde, obwohl Erdgas doch billig und in Mengen zu haben wäre, wenn der grüne Gasnix und seine Regierungskumpels nicht das ganze deutsche Volk in Geiselhaft nehmen würden für ihre höchstpersönliche, drecksbigotte Pseudomoral. Er freue sich schon auf den Tag, an dem der grüne Gasnix zu hören bekäme: „Die Ministerpension bekommst du nicht, Alter! Und von dem, was die Revolutionsregierung gerade bei dir und deinen Ex-Regierungskumpels an Aktien, Immobilien, Edelmetallen, Wertgegenständen und Bargeld konfisziert hat, bekommst du auch nichts wieder, Alter! Wenn du brav das Volkslied von der ‚Puffmama Layla‘ singst, würden wir eventuell prüfen, ob wir deinen Antrag auf Sozialhilfe annehmen wollen oder nicht, Alter.“ +++

Robert „Gasnix“ Habeck, Bundesministrierender, Grüne – Foto: Shutterstock

+++ Ein anscheinend chronisches Almöhr … Malheur ist der grünen Tierpanza-Exporteurin Annalena Baerbock in der Sendung von Sandra Maischberger passiert. Das war vergangenes Jahr schon, als sie noch als Kanzlerkandidatin gehandelt wurde und sich noch einmal zu ihrer These äußern sollte, daß das Netz Strom speichern könne und daß das alles ganz genau ausgerechnet sei. Wegen der grauen Tage. Die grüne Kriegsgöttin wollte damals erneut Strom im Netz speichern. Vielleicht läßt sie sich das inzwischen von jemand anderem „ganz genau ausrechnen“. Frau Baerbock zufolge ist es so: Wir haben da ja große Firmen in Deutschland mit riesigen Kühlhäusern, wo Hähnchen bei -22° Grad bocksteif frisch gehalten werden. Der grünen Tierpanza-Expertin & Exporteurin zufolge wären die bei -20°Grad noch immer bocksteif und frisch. Und bei -18°Grad auch noch. Die eingesparte Energie, die bei 2 oder 4 Grad weniger Bocksteifkühlung der Hähnchen anfielen, könnte dann von den Tiefkühlhäusern woandershin verteilt werden, an ein Rechenzentrum z.B., das wegen der dekadenten -22°Grad im fernen Tiefkühlhaus nicht genügend Strom hatte, um richtig rechnen zu lassen, weswegen alle Rechner dummes Zeug ausgespuckt haben. Mehr Strom im Rechenzentrum – bessere Ergebnisse. Jedenfalls geht die grüne Rechnung so: Wenn sich 30.000 Windräder bei Flaute nicht drehen, dann muß man ihre Menge eben verzehnfachen. Wie viel Energie man für Herstellung, Transport und Montage der Windrad-Monstren braucht, die sich bei Flaute dann ebenfalls nicht drehen, ist egal, weil die Windkraft auch ohne genaue Berechnung ökologisch korrekt ist. Und wenn man kein Gas mehr hat, dann muß man nach Katar fliegen, einen höflichen Bückling machen und hernach hilflos mit den Achseln zucken, weil einem gesagt wurde, daß da auf die Schnelle gar nichts geht. Atomkraftwerke kann man auf gar keinen Fall weiterlaufen lassen, geschweige denn, daß man zusätzliche in Betrieb nehmen könnte. Atomstrom aus Frankreich oder aus der Ukraine könnte man eventuell zukaufen. Und russisches Gas kommt überhaupt nicht in die Tüte. Wir haben keine Energiekrise, weil wir zu wenig davon hätten, sondern weil wir Energie brauchen. Wer Energie braucht, ist selber schuld und soll sich gefälligst bessern. So lange, bis er eben keine mehr braucht. Und wenn er dazu in Grund& Boden besteuert werden muß. Ein inexistenter Experte für Corona & andere Infektionskrankheiten behauptete, in einem übertragenen Sinne seien die Grünen die Pest. +++

Annalena Baerbock legt ungehemmt nach!; Bild: Startbild Youtube Tim Kellner
Annalena Baerbock – Bild: Startbild Youtube Tim Kellner

 

 

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