Qualifikation ist kein Einwanderungskriterium mehr (Screenshot:Youtube)
Qualifikation ist kein Einwanderungskriterium mehr (Screenshot:Youtube)

SPD-Minister für Einwanderung von „Fachkräften“ jetzt auch ohne Schulabschluss

Bundesinnen- und „Heimat”-Ministerin Nancy Faeser, offizielle Nachfolgerin des legendär-rückgratlosen Zynikers Horst Seehofer, hat das Zeug, sich zu einem der schillerndsten politischen Figuren der Neuzeit zu entwickeln – nicht nur weil sie die erste linksextreme Innenministerin im Amt ist, sondern auch, was ihr Umgang mit all den Bürgern betrifft, die noch eine toxische liberal-konservative Restgesinnung aufweisen oder durch als Leistungsträger reale Wertschöpfung betreiben. Nahezu täglich demonstriert diese inzwischen auch äußerlich (verhaltens-)auffällige Person ihre tiefe Verachtung für alles und jeden, der nicht explizit ihre Weltanschauung unterstützt oder ihre verquasten Vorstellungen von „demokratischer Zivilgesellschaft“ teilt. Damit hat sich Faeser nach nicht einmal einem Dreiviertel Jahr im Amt zur würdigen Personifikation des neuen deustchen Linksstaats gemausert.

Wer diese Frau kritisiert, bewegt sich schon jetzt auf dünnem Eis – schließlich hat Faeser den ihr hündisch ergebenen Verfassungsschutz zu einer Art Privatdetektei gegen Andersdenkende und Dissidenten umfunktioniert. Dabei ist sie es selbst, die ganz weit draußen, am äußersten linken Rande agitiert – und sich dabei nicht zu schade war, selbst in einschlägigen Antifa-Postillen Gastbeiträge zu verfassen und für Fotos mit bekannten „Aktivisten“ zu posieren. So viel erlaubter Extremismus auf allerhöchster Ebene ist in der Tat bemerkenswert. Dagegen war sogar der Polizistenprügler Joschka Fischer weiland ein Waisenknabe.

Einwanderung auch ohne jede Qualifikation gefordert

Nun hat sich diese Unperson zusammengetan mit ihrem Parteifreund und Ministerkollegen Hubertus Heil vom Arbeitsressort, um im Rahmen des von ihnen skizzierten neuen Einwanderungsgesetzes, das dem letzte Woche beschlossenen Entwurf eines neuen Aufenthaltsrechts folgen soll, den weiteren Zuzug von (so wie sie es nennen) „Fachpersonal. zu regeln – natürlich offiziell aus hehren Gründen, nämlich um den „eklatanten Mangel an Facharbeitskräften” im Lande zu parieren, der vor allem in Handwerk, Pflege und Sicherheit betrifft. Von den vielen Millionen unter diesem Vorwand bereits aufgenommenen, eingewanderten oder eingeflogenen jungen, leistungsfähigen Männern aus aller Herren Länder, die diese Aufgaben durchaus auch angehen könnten, ist  keine Rede mehr. Kein Wunder: Sie verschwanden fast alle im sozialen Sicherungssystem – sei es, weil sie doch nicht so qualifiziert waren wie erhofft, sei es, weil sie clever genug waren zu kapieren, dass es sich in Deutschland besser „hartzt” als in niedrigen Beschäftigungsverhältnissen malocht.

Ungeachtet dessen aber sollen nun weitere Wirtschafts-Immigranten ins Land geholt werden –  und anders als bisher zumindest formal, sollen Eignung, Fähigkeit und  Qualifikation hierbei dann gar keine oder eine nur mehr untergeordnete Rolle spielen. So wird die Ministerin aktuell in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten zitiert. Das Land sei, so Faeser weiter, unter der langen CDU-Ägide – regierte die SPD in der Groko etwa nicht mit???), zu bürokratisch, fremdenfeindlich und abweisend geworden; das alles – und noch viel mehr – solle daher nun geändert werden.

Wir erinnern uns: auch 2015, nach der größten Einwanderungswelle seit dem letzten Krieg, wurden uns ebenfalls ausschließlich gut ausgebildete Fachkräfte versprochen. Zu dumm nur, dass jene ausländischen Spezialisten und Experten mittlerweile erkannt haben, dass es sich in der sozialen Hängematte sehr viel komfortabler leben lässt, als mit harter Arbeit. Schlimmer noch: Dieses Klientel im besten, arbeitsfähigsten Alter scheint es tatsächlich gar nicht mehr zu geben. Zumindest offiziell. Oder man möchte sie mit derlei Angelegenheiten nicht belästigen. Stattdessen will das „Duo Infernale“ Faeser/Heil nun noch mehr dieser Personen Einlass gewähren, von denen sie ernsthaft glauben, diese würden unser abgewirtschaftetes Land endlich voranbringen. Nur Mut, liebe Mitbürger*innen. Dieses Mal klappt das wirklich!

Alle Regeln und Voraussetzungen werden aufgeweicht

 

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