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Entsteht auf dem Balkan ein neues gefährliches Pulverfass?

Die „Tagesschau“ meldete heute: „Militante Serben blockierten Zufahrtswege zu zwei Grenzübergängen nach Serbien. Grund war wohl der Unmut über eine geplante Neuregelung für die Einreise. Die KFOR-Truppen beobachten die Situation“.

Von Thomas Schlawig

Wie kam es dazu und was ist der Hintergrund, daß gerade jetzt der Konflikt zwischen Serbien und dem Kosovo wieder aufflammt? Zu den Spannungen kam es, weil die Kosovo-Behörden von diesem Montag (00.00 Uhr) an den Grenzübergängen keine serbischen Personaldokumente mehr anerkennen wollten. Serben mit derartigen Papieren sollten sich an der Grenze ein provisorisches Dokument ausstellen lassen. Nach „Tagesschau“-Lesart blockierten nun „militante Serben“ am Sonntag die Zufahrtswege zu zwei Grenzübergängen nach Serbien mit Barrikaden. Laut Nato-Mission KFOR sei die Sicherheitslage im Norden des Kosovo sehr angespannt. Die Situation werde gemäß ihrem Mandat genau beobachtet und sei bereit einzugreifen, sollte die Stabilität gefährdet sein.

Es kann nur spekuliert werden, wieso der Kosovo plötzlich zu solchen Mitteln greift um die Ruhe zwischen beiden Staaten zu stören. Dazu muß man wissen, daß der Westbalkan (Bosnien und der Kosovo) für die NATO ähnlich wie die Ukraine von strategischer Bedeutung ist und das nicht erst seit gestern. Offenbar versucht man im Windschatten des Ukraine-Krieges beide Länder in die NATO zu ziehen um ihnen Sicherheit zu suggerieren. Das Vorgehen entspricht nur zu genau dem Strickmuster, nach welchem die USA und die NATO vorgehen. Man zettelt einen Bürgerkrieg in einem souveränen Land an um dann militärisch einzugreifen um die Einhaltung der Menschenrechte, die Freiheit und die Demokratie zu gewährleisten. Wie diese Länder danach aussehen, läßt sich in Afghanistan, Libyen, dem Irak und Syrien eindrucksvoll bewundern. Und nicht nur dort. Das letzte Opfer der Wächter über Menschenrechte, Demokratie und Freiheit ist die Ukraine. Auf Seiten der NATO argumentiert man immer wieder gebetsmühlenartig, daß man kein Land dazu überreden will, der Allianz beizutreten, aber es finden sich immer Mittel und Wege politisch, wirtschaftlich, finanziell und militärisch sanften Druck auszuüben. Am besten gelingt es, die Aspiranten auf allen Gebieten finanziell zu unterstützen um sie anschließend zu erpressen. Gehen sie darauf nicht ein, werden diese Länder ohne Rücksicht auf zivile Opfer flächendeckend bombardiert.

Ähnlich wie im Fall der Ukraine geht es bei Serbien darum, das Land dem Einflußbereich Rußlands zu entziehen. Nur ist Serbien nicht irgendein Land und niemand sollte vergessen, daß dort der Ursprung des Ersten Weltkrieges lag. Dort an der Lunte zu zündeln sollte tunlichst unterbleiben. Aber offenbar geht es den niedergehenden USA genau darum überall in Europa Feuer an die Lunte zu legen um einen Flächenbrand auszulösen. Wie im Fall der Ukraine stehen sich im Kosovo USA und Rußland indirekt gegenüber. Im Kosovo ist es für Deutschland nicht ungefährlich, denn seit 1999 sind dort Bundeswehrsoldaten stationiert.

Es ist interessant zu wissen, daß der Bundestag am 08.Juli 2022 den Bundeswehr-Einsatz im Kosovo verlängert hat. Also gut drei Wochen VOR den aktuellen Ereignissen an der Grenze Kosovo/Serbien. Der „Tagesspiegel“ schreibt dazu: „Die Bundesregierung begründete ihren Mandatsantrag auch mit der „Sorge vor russischen Destabilisierungsversuchen“ auf dem Balkan“.

Zudem nimmt die Bundeswehr künftig wieder an einer europäischen Militäroperation in Bosnien-Herzegowina teil. Begründet wird dies laut „Tagesspiegel“ So: „Die Bundesregierung befürchtet dort neue Gewaltausbrüche, weil Russland separatistische Kräfte unter anderem der serbischen Teilrepublik (Republika Srpska) unterstützt“.

Übrigens hat sich der Kosovo am 17.02.2008 von Serbien abgespalten. 81 % der Mitgliedstaaten der Europäischen Union und 87 % der NATO-Mitglieder haben den Kosovo als unabhängigen Staat anerkannt. Insgesamt bisher 115 von 193 Nationen. Ganz besonders hat sich Deutschland dabei hervorgetan.

https://www.wsws.org/de/articles/2008/02/koso-f26.html  schrieb dazu am 26.02.2008 unter anderem: „In der konservativen Frankfurter Allgemeinen Zeitung mahnte ein Jurist, der im Beirat des Auswärtigen Amtes tätig ist, die Unabhängigkeit des Kosovo schaffe einen Präzedenzfall, der „in anderen Fällen gegen die westlichen Staaten gerichtet werden“ kann. Auch aus der Regierungskoalition kamen warnende Stimmen. So bezeichnete der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Gert Weisskirchen, den Kosovo als „Mafiastaat“.

Die Bundesregierung hat diese Warnungen jedoch in den Wind geschlagen und sich unter die ersten Staaten eingereiht, die den Kosovo als unabhängigen Staat anerkannten. Die Regierung Merkel macht damit deutlich, dass sie gewillt ist, sich den USA anzuschließen und dabei auch verschärfte Spannungen mit Russland in Kauf zu nehmen. Sie lockert damit die Bande, die die Regierung Schröder zuvor mit Moskau geknüpft hatte“.

Das war im 2008 !!!, aber:

„Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht dasselbe“. Man denke an die Krim.

 Aber wie kam es eigentlich zur Abspaltung des Kosovo von Serbien? Ursache war ein Krieg. Ein Krieg der NATO gegen das damalige Jugoslawien wegen angeblicher Menschenrechtsverletzungen und Völkermord. Dieser Krieg war ein illegaler Angriffskrieg, da er ohne UN-Mandat geführt wurde und leider beteiligte sich Deutschland unter der rot-grünen Bundesregierung Schröder/Fischer an diesem Verbrechen. Es war der erste Einsatz deutscher Soldaten im Ausland seit 1945. Inzwischen sind alle angeführten Gründe für diesen widerrechtlichen Angriff widerlegt. Ebenso wie die Lügen vor dem UN-Sicherheitsrat über Libyen, den Irak und Syrien. Sie alle wurden widerlegt und somit waren diese Kriege allesamt illegale Angriffskriege um mißliebige Regierungen zu beseitigen. Der damalige Kanzler Schröder in einer Fernsehansprache: „Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Heute Abend hat die Nato mit Luftschlägen gegen militärische Ziele in Jugoslawien begonnen. Damit will das Bündnis weitere schwere und systematische Verletzungen von Menschenrechten unterbinden und eine humanitäre Katastrophe im Kosovo verhindern. Wir führen keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen, eine friedliche Lösung im Kosovo auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen!“

Es gab keinen Aufschrei in der Weltöffentlichkeit und bei den Medien, von Sanktionen gegen die Angreifer, allen voran die USA, war keine Rede. https://www.derstandard.de/story/2000101791505/vor-20-jahren-log-die-nato-im-kosovo-krieg schrieb dazu vor drei Jahren weiter: „Allein dass ein deutscher Bundeskanzler einen derart in sich widersinnigen Satz öffentlich sagen kann, ohne dass er sofort zurücktreten muss, wirft schwerwiegende Fragen nach dem Zustand des öffentlichen Diskurses auf. Der damalige deutsche Außenminister, Joschka Fischer von den Grünen, trug seinen Teil dazu bei. In Brandreden schaffte er es doch tatsächlich, „Nie wieder Krieg!“ auszurufen und gleichzeitig die Kriegsbeteiligung zu rechtfertigen – denn für ihn gelte auch „Nie wieder Auschwitz!“.

Unter Zeithistorikern freilich ist es seit langem kein Geheimnis, dass das, was da vor 20 Jahren passiert ist, einer der größten und erfolgreichsten Propaganda-Coups der Nato war. Das KZ im Stadion von Pristina – hat es nie gegeben. Die Operation Hufeisen (Umzingelung und Vertreibung der gesamten albanischen Bevölkerung des Kosovos) – hat es nie gegeben. Gezielte ethnische Säuberungen – es gibt keine Belege dafür, ebenso wenig für einen geplanten Genozid.

Wofür es eindeutige Beweise gibt: dass im deutschen Verteidigungsministerium Bild- und Dokumentenfälscher aktiv waren. Sie münzten Fotografien von in Gefechten getöteten albanischen UÇK-Terroristen zu Abbildungen von unschuldigen albanischen Zivilisten um, die den von den serbischen Einheiten angeblich durchgeführten Massenhinrichtungen zum Opfer gefallen seien. Ebenso wurden die bei Scharmützeln zwischen der UÇK und der jugoslawischen Armee zerstörten Ortschaften als im Auftrag von Milošević ausradierte Dörfer ausgegeben. Gleichzeitig wurde dafür gesorgt, dass die davon abweichenden Informationen von OSZE-Beobachtern intern blieben und nicht an die Öffentlichkeit gelangten“.

Dasselbe spielt sich heute in der Ukraine ab und möglich ist es nur durch linke Medien, welche ihren Konsumenten einer Gehirnwäsche unterziehen und gezielt Lügen verbreiten, satt aufzuklären und die wahren Verbrecher anzuprangern. Wenn man aber weiß, wem die großen Medienhäuser gehören und wem sie hörig sind, muß man sich nicht wundern.

Der ehemalige Amtschef des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), Generalmajor Gerd-Helmut Komossa schrieb in seinem Buch „Die deutsche Karte. Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste“:  „Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundes- nachrichtendienst unter „Strengste Vertraulichkeit“ eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zu Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewußt sein dürfte.

Danach wurde einmal „der Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunksmedien“ bis zum Jahre 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, daß jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung seines Amtseides die sogenannte „Kanzlerakte“ zu unterzeichnen hatte. Darüber hinaus blieben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.

Dessen ungeachtet erhielt die Bundesrepublik Deutschland einen Teil ihrer Souveränität zurück, aber eben nur einen Teil. Eben nur soviel, wie es für die Begründung der Aufstellung deutscher Truppenverbände bedurft hatte……..“

Egon Bahr „Lebenslüge der Bundesrepublik“. Lange galt sie als Verschwörungstheorie: Die“Kanzlerakte“ ein geheimer alliierter Machtvorbehalt, den die Bundeskanzler zu unterzeichnen hatten. Inzwischen bestätigt Egon Bahr deren Existen.z Von einem „Unterwerfungsbrief“ sprach Willy Brandt und lehnte eine Unterzeichnung zunächst empört ab: „Schließlich sei er zum Bundeskanzler gewählt und seinem Amtseid verpflichtet.

Die Botschafter (der Alliierten) könnten ihn wohl kaum absetzen! Da mußte er sich belehren lassen, daß schon Adenauer diese Briefe unterschrieben hatte und danach Erhard und danach Kiesinger. „So schilderte es Egon Bahr 2009 in der „Zeit“ und machte damit erstmals die Existenz der sogenannten „Kanzlerakte “ öffentlich.

Das alles kehren die Systemmedien unter den Tisch und belügen damit ihre Konsumenten. Diese Propaganda führt dazu, daß sich das leichtgläubige Publikum in die Irre führen läßt. So passiert es, daß eindeutige Angriffskriege von USA und NATO gebilligt und unterstützt werden und ein Verteidigungskrieg, wie ihn Rußland gegen die Ukraine führt, als Angriffskrieg umgemünzt wird. Dann werden auch schlimmste Verbrechen gegen die Menschlichkeit widerspruchslos akzeptiert. Eine Kostprobe: „Auch der Angriffskrieg der USA Anfang der 1990er Jahre (Desert Storm) gegen den Irak und dessen Machthaber Saddam Hussein war eine Konsequenz von Albrights Außenpolitik. In einem „legendären“ TV-Interview mit Lesley Stahl bei “60 Minutes” aus dem Jahr 1996 wurde Albright auf die 500.000 toten Kinder im Zuge des Irakkrieges und dessen Folgen, wie Hungersnöten, Handelsembargos und Versorgungsengpässen, angesprochen. Mehr Kinder als beim Nuklearangriff auf Hiroschima und Nagasaki starben, so die Interviewerin, die nachfragte, „ob es das wert war“. Albrights eiskalte Antwort: „Ich denke das ist eine sehr schwierige Wahl. Aber: Es ist den Preis wert.“

Dazu zwei Stimmen aus Deutschland.

Die unsägliche Strack-Zimmermann scheint jedoch schlecht informiert zu sein. Kein Wunder wenn man in einer Blase lebt. Die 500.000 Toten Kinder im Irak gibt es nicht nur in Internetforen und auf Twitter, sondern würden auch von seriösen Quellen betätigt. So z.B. von Noam Chomsky in https://www.nd-aktuell.de/artikel/2135.der-preis-tote-kinder.html

Chomsky erklärt, dass es der US-Regierung in ihrer Politik gegen den Irak nicht um Menschenrechtsverletzungen unter Saddam Hussein geht, sondern um die Kontrolle des zweitreichsten Ölstaates der Welt und damit um die Kontrolle des Mittleren Ostens. Chomsky belegt, dass die USA in Zeiten massivster Menschenrechtsverletzungen und Massaker (während des Iran-Irak-Krieges gegen Schiiten und Kurden) die Regierung in Bagdad sogar unterstützten.

Dasselbe beklagte https://www.welt.de/debatte/kommentare/article9783521/Der-vergessene-Krieg-gegen-Iraks-Zivilbevoelkerung.html

sowie https://www.unicef.de/mitmachen/ehrenamtlich-aktiv/-/arbeitsgruppe-frankfurt-main/aktion–7-jahre-syrien-krieg–500-000-tote—warum–/162614

Als nicht widerlegbaren Beweis gibt es ein Video zu diesem Verbrechen https://www.youtube.com/watch?v=KfxjM3D_vTQ

Wes Geistes Kind Strack-Zimmermann ist, ist allerdings hinlänglich bekannt. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, wenn sie die Tatsachen ins Gegenteil verkehrt.

Aber zurück zum Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien. Die Berliner Zeitung schrieb am 14.06.2021: „Achtundsiebzig Tage lang bombardierte die Nato 1999 ohne UNO-Mandat serbische Krankenhäuser, Schulen, Wasserwerke und Chemiebetriebe. Dieser erste Angriffskrieg mit deutscher Beteiligung seit 1945 führte zu einer ökologischen und humanen Katastrophe. Doch Kirchen, Umweltverbände und Bündnis 90/Die Grünen schweigen bis heute.  Die Nato zerstörte oder beschädigte 60 Brücken, 110 Krankenhäuser, 480 Schulobjekte, 365 Klöster, das Fernsehzentren, die Strom- und Wasserversorgung, 121 Industriebetriebe. 2500 Menschen fanden den Tod. Als besonders zynisches Kriegsverbrechen gilt bis heute neben dem Einsatz von über 30.000 Urangeschossen an über 80 Orten die vorsätzliche Bombardierung der großen Chemiezentren in Pančevo, Novi Sad und Bor. Am 4. April 1999, zwölf Tage nach Beginn der Luftschläge, trafen zum ersten Mal Raketen die Raffinerie von Pančevo. Das auslaufende Öl brannte zwei Wochen. Am 6. April 1999 griffen Langstreckenbomber die ältere Ölraffinerie in Novi Sad an. 80.000 Tonnen Öl liefen aus, 20.000 Tonnen verbrannten. Eine riesige Wolke aus Ruß, Teer, Ölpartikeln, Schwefeldioxid und Stickoxiden lag über der Stadt. Nur ein Bruchteil davon löste im gesetzesstrengen Deutschland später den Dieselskandal aus und Debatten über jährliche Todesopfer. […] Selbst 550 Kilometer südlich maßen Wissenschaftler der griechischen Universitäts-Station Xanthi hochgiftige Dioxine und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffverbindungen.

Schon wenige Jahre nach Kriegsende beobachten serbische Mediziner wie der führende Belgrader Onkologe Vladimir Čikarić und die Neurologin Danica Grujičić einen dramatischen Anstieg der Krebsrate und Sterblichkeit. Heute liegt Serbien bei Lungen- und Brustkrebs an der Spitze Europas. Erst im Mai 2018 konnten Ärzte im westorientierten Belgrader Parlament die Gründung einer Untersuchungskommission für alle Folgen der Angriffe mit Uranmunition und auf die Chemieindustrie durchsetzen“.

Das alles waren schlimmste Kriegsverbrechen, vor allem gegen die Zivilbevölkerung, welche die Verbrecher heute Rußland vorwerfen, aber die gehirngewaschene Bevölkerung Deutschlands nimmt es nicht wahr. Dieses Volk versteht aber auch nicht, daß die Bombardierungen deutscher Städte durch Amerikaner und Briten ebensolche Kriegsverbrechen waren. Es muß endlich einmal begriffen werden, wer die wahren Verbrecher in der Menschheitsgeschichte seit über 100 Jahren waren und sind.

„Leute, die ganze Nationen zerstören, haben nicht das Recht, uns über Demokratie und Werte der Freiheit zu belehren“ Wladimir Putin

 

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