Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

Erdingers Absacker: Räumen Sie Ihr Land auf, Sie Messie!

Wann fängt der Mensch im allgemeinen mit dem Aufräuen an? – Wenn er sich sagt: „Hier sieht’s ja aus wie Sau!“. Es sei denn, er wäre ein „Messie“. Messies lassen den ganzen Dreck einfach liegen. Eine kurze Inspektion des Dreckhaufens.

  1. „Die Tochter des russischen Präsidenten Putin, Frau Katerina Wladimirowna Tichonowa, wird zur neuen Programmdirektorin des russischen Staatssenders „Rossija 1″. Sie ist mit dem russischen Verteidigungsminister Shoigu verheiratet und bezieht ein Grundgehalt von 18 Millionen Rubel (285.000 Euro) im Jahr.“ – Was ist das ? Das sind Fake-News. Wenn diese „Information“ allerdings wahr wäre, dann würde sich darüber wer genau die Mäuler zerreissen, von mafiösen Clanstrukturen reden, von einem Beleg für die absolute Verworfenheit der russischen Regierung? Als was würde Russland von wem bezeichnet werden? Eine Diktatur wäre Russland, korrupt bis in die Knochen – und so gesendet würde das werden in den politischen Kommentaren der ARD in Deutschland. Hier nun die Korrektur der obigen Fake-News: Die Tochter des deutschen Alterspräsidenten des deutschen Bundestags, des ehemaligen Innen- und Finanzministers, des ehemaligen Ministers für besondere Aufgaben, Unions-Fraktionsvorsitzenden, Chef des Kanzleramtes und Ex-Parteivorsitzenden Wolfgang Schäuble, Frau Christine Strobl, ist 2021 zur neuen Programmdirektorin der öffentlich-rechtlichen ARD geworden. Sie ist mit dem Innenminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Herrn Thomas Strobl, verheiratet und bezieht ein Grundgehalt von 285.000 Euro (18 Millionen Rubel). Unterschied Russland/Deutschland: „Wir“ leben „westliche Werte“ – und was die Russen leben, ist nur noch zum kotzen. Wie sieht das aus? – Wie Sau.
ARD-Hauptstadttreff in Berlin Christine Strobl, Sandra Maischberger, Tina Hassel und Patricia Schlesinger auf dem roten Teppich beim ARD-Hauptstadttreff im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin. – Foto: Imago
  1. Die Bundeswehr zeigt auf einer Werbeanzeige den Panzergrenadier Erik S. Die Werbung läßt ihn sagen: „Für ein Land, in dem wir alle unbeschwert leben können.“ Auf der Werbeanzeige unten der Slogan: „WirSchützenDeutschland.de“. Wie lautet die Übersetzung von solchem „Radioeriwanisch“ ins Deutsche? – So: „Ihr habt von nichts eine Ahnung und seid sowieso alle bescheuert“.
„Panzergrenadier Erik S.“ – Screenshot „infranken.de“

„Für ein Land, in dem wir alle unbeschwert leben können.“ – Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen waren im Jahr 2020 die häufigste Ursache für stationäre Krankenhausbehandlungen von Teens und Twens in Deutschland (15-24-Jährige). International liegt Deutschland bei der Suizidrate unter 182 Ländern auf dem 42. Platz. Suizide unter Männern sind in allen Altersgruppen signifikant höher als bei Frauen, bei den Ü-80-Jährigen um das Neunfache (!). Die armen Frauen. Soooo benachteiligt allüberall. Und wie sie sich um die „die Menschen“ kümmern, wenn sie erst einmal in Führungspositionen gelangt sind! Das empathischere Geschlecht eben. Übrigens: Die zuständige Verteidigungsministerin für den „Panzergrenadier Erik S.“ heißt Christine Lambrecht (SPD). Sie fliegt gerne über den Umweg „dienstlicher Anlaß“ mit Hubschraubern der Bundeswehr in den Urlaub und nimmt dabei ihren Sohn mit.

ARD-Hauptstadttreff in Berlin Christine Strobl, Christine Lambrecht und Tina Hassel auf dem roten Teppich beim ARD-Hauptstadttreff im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin. – Foto: Imago
  1. „Nepotismus“ und „Klüngel“ sind zwei Substantive, die im Zusammenhang mit der „Amigo-Affäre“ zu nennen wären, die 1993 Bayern erschütterte. Im Zuge dieser Affäre mußte der bayerische Ministerpräsident Max Streibl zurücktreten. Zu den Amigos von damals zählte auch der bayerische Ex-Innenminister Gerold Tandler. Dessen Tochter Andrea (39), kassierte während der „Coronakrise“ für die Vermittlung von Maskendeals eine Provision von 48 Millionen (!) Euro. Ein Untersuchungsausschuß des bayerischen Landtages hatte sie zur Vernehmung vorgeladen. Sie erschien maskiert wie ein Bankräuber und beantwortete keine Fragen.
Andrea Tandler (39) bei ihrem Auftritt vor dem Bayerischen Landtag – Foto: Screenshot Facebook
  1. Die zurückgetretene ARD-Intendantin Patricia Schlesinger hat nun ihre Intendanz beim rbb ebenfalls aufgegeben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sie. Es geht um Spesenbetrug, Vorteilsnahme und allerlei andere Sachverhalte aus dem „erweiterten Themenbereich Gierschlund & Raffke“. Allerdings will sie eine Abfindung dafür kassieren, daß sie sich mit der vorzeitigen Auflösung ihres Vertrages arrangiert. Das darf man getrost als die „Gipfel:in“ der Unverschämtheit bezeichnen. Die „BILD“ schlagzeilt unterdessen: „RBB-Mitarbeiter nach Schlesinger-Skandal: ‚Die ganz hässlichen Sachen kommen erst noch‘„. Der „Spiegel“: „RBB stellt weitere Managerin frei„. Die Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik laut „rbb24“:  „(…) sie sei davon ‚überrascht, irritiert und menschlich enttäuscht‘ gewesen, als sie erfahren habe, dass das gemeinsame Essen im Hause Schlesinger von dieser beim rbb abgerechnet worden sein soll. Das Treffen sei für sie eindeutig privater Natur gewesen.“ Da gehen „wir“ doch davon aus, daß Frau Slowik ihren Teil der Rechnung nachträglich an eine Tafel in Berlin spenden wird.
Bildmitte: Frau Patricia Schlesinger – Foto: Imago

 

  1. Frau Nancy Pelosi (82), Sprecherin des Repräsentantenhauses in Washington D.C. unternahm eine konfliktträchtige Reise nach Taiwan. Sie konnte damit nicht warten, bis auf diplomatischem Wege eventuell günstigere Voraussetzungen geschaffen worden wären. Den obersten aller Chinesen, Herrn Xi Jinping, nannte sie einen „Rüpel“. Begleitet wurde ihr Flugzeug von mehreren Militärjets. Auf See, weit unter ihr, näherten sich amerikanische Kriegsschiffe der taiwanesischen Küste. Der Halbtagestrip der Frau Pelosi kostete den amerikanischen Steuerzahler geschätzte 90 Millionen Dollar. Als Sprecherin des Repräsentantenhauses erregte Frau Nancy Aufsehen, als sie sich nach einer „State Of The Union“-Rede des damaligen Präsidenten Donald Trump im Jahr 2020 demonstrativ von ihrem Platz über und hinter dem Rednerpult erhob, um das Redemanuskript des Präsidenten medienwirksam vor aller Augen zu  zerreißen. Der 45ste Präsident der USA war seit Jahrzehnten der erste Präsident gewesen, der nirgendwo auf der Welt einen Krieg vom Zaun gebrochen hatte. Er hat sein eigenes Geld verwendet, um den Wahlkampf 2016 zu bestreiten – und sein späteres Präsidentengehalt an Wohlfahrtsorganisationen überwiesen. Nach fünfzig Jahren in der amerikanischen Politik beläuft sich Frau Pelosis Vermögen auf etwa 135 Millionen Dollar. An Gehalt hatte sie während dieser Jahre durchschnittlich 225.000 Dollar p.a. bezogen.
Pelosi zerreißt präsidiales Redemanuskript – Screenshot Youtube
  1. Frau Hillary Clinton, Ex-Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten 2016 und Ehefrau des Ex-Präsidenten Bill Clinton blieb bislang von FBI-Ermittlungen und Strafanzeigen der Staatsanwaltschaft verschont, obwohl es wegen ihrer Involvierung in die Konstruktion des rein fiktiven „Steele-Dossiers“ zur Untermauerung der ebenso haltlosen Vorwürfe einer „Russia Collusion“ gegen Donald Trump zu einer erheblichen Mißinformation der Öffrentlichkeit, einer Rufschädigung Trumps und hohen Kosten für den amerikanischen Steuerzahler gekommen war. Als ein Untersuchungsausschuß des US-Kongresses ihre E-Mails zur Einsicht angefordert hatte, löschte sie diese. Auch das bleib folgenlos für Frau Hillary Clinton. Vorgestern stürmte ein FBI-Team das Anwesen Donald Trumps in Palm Beach. Es geht angeblich um Dokumente, die Trump aus dem Weißen Haus mit nach Florida genommen haben soll, und die eigentlich ins „National Archive“ gehören. Den Durchsuchungsbeschluß soll angeblich ein Richter aus Florida unterzeichnet haben, der früher Anwalt von Jeffrey Epstein gewesen war. Bill Clinton wiederum soll häufiger Passagier in Jeffrey Epsteins „Lolita Express“ – Flugzeug gewesen sein. Epstein wiederum erhängte sich offiziellen Angaben zufolge in der U-Haft in New York im August 2019. Ebenfalls in Zusammenhang mit Epstein und dessen Lebensgefährtin Ghislaine Maxwell (20 Jahre Haft) steht der englische Prinz Andrew, der inzwischen sämtliche Ehrentitel  aberkannt bekommen hat. Die Familie Clinton ging praktisch „mit nichts“ in die Politik. Das Manager-Magazin nennt für das Jahr 2021 ein Clinton-Vermögen von 163 Millionen Dollar.
Hillary Clinton im Dialog – Screenshot „Unruly hearts“
  1. Das Grundgehalt der feministischen Außenministrierenden Baerbock, Annalena (Grüne), liegt bei etwa 20.000 Euro brutto. Das ist aber nur das Grundgehalt. Dafür bekommt der deutsche Steuerzahler eine vor Kompetenz nur so stammelnde … strotzende Fachfrau im Außenministerium, die sich mit der ganzen Welt anlegt, außer mit den USA und ihren ehemaligen Klassenkameraden aus Klaus Schwabs „Privater WEF-Schule für Young Global Leaders“. Den Russen wünscht sie einen Niedergang, von dem sie sich nicht mehr erholen. Den Chinesen Xi Jinping bringt sie, wie die teure Frau Pelosi, gegen sich auf – und jeder vernünftige Mensch betet täglich, daß die international maßgeblichen Politgrößen um Himmels Willen keinen Pfifferling auf das geben mögen, was die grüne Plagiatorin und Hochstaplerin aus Pseudmoralisten-Deutschland trotz ihrer Sprachstörung an Gift zu verspritzen in der Lage ist. Daß diese Frau überhaupt jemals ein Ministeramt entkleiden konnte, so ein inexistenter Experte für Seele & Striptease, sei ein alarmierendes Indiz dafür, daß in Pseudomoralisten-Deutschland inzwischen eine erschreckend große Anzahl der dort lebenden „die Menschen“ nicht mehr alle Latten am Zaun haben kann. Jeder vernünftige Mensch wisse, daß es nicht ratsam ist, Drohungen auszustoßen, wenn man keine militärischen Machtmittel hat, um solchen Drohungen notfalls Nachdruck zu verleihen. Im Fall der Frau Baerbock, Annalena, sei es vielleicht so, daß ihr die Kollegin Lambrecht aus dem Verteidigungsministerium eingeredet hat, Deutschland verfüge über Geräte, die mit ihren Rohren in die Luft schießen können.
Die feministisch Außenministrierende, Frau Baerbock, Annalena (41) – Screenshot Facebook
  1. Gibt es noch Hoffnung in einer „westlichen Welt“, in der es sehr clevere, sehr mächtige und vor allem extrem ungewählte Herren geschafft haben, politische und mediale Schlüsselpositionen mit „braven und gehorsamen, natürlich egozentrischen, materiell ‚denkenden‘ Mädchen“ zu besetzen, die im Grunde immer nur an ihrem eigenen, höchstpersönlichen Vorteil interessiert sind, um sich deshalb hervorragend als hierarchische Blockadesteine mißbrauchen zu lassen gegen diejenigen, die den sehr cleveren, sehr mächtigen und vor allem extrem ungewählten Herren als erbitterte Feinde erwachsen könnten? – Die Antwort darauf kommt von dem russischen Politikwissenschaftler Sergei Karaganov. Der Professor gab der „New York Times“ ein Interview. Die „Berliner Zeitung“ hat es sich angesehen und schreibt hier darüber. Wenn man die typisch „zeitgeistige“, bumsdeutsche Korrekt-Kommentierung des „B.Z.“-Autors  Alexander Dubowy samt dessen durchsichtigem Framing ignoriert – und sich auf das konzentriert, was Professor Karaganov zu sagen hatte, dann: Ja, es gibt Hoffnung.

Kurze Auszüge: „Die Reaktionen des Westens seien in Anbetracht zahlreicher Krisen und der verzweifelten Lage der modernen westlichen Führungseliten vorhersehbar gewesen, so Karaganow. Im Ukraine-Krieg geht es nach Ansicht Sergej Karaganows nicht um die Ukraine. Die ukrainische Bevölkerung diene lediglich als Kanonenfutter, um die schwindende Vormachtstellung der westlichen Eliten aufrechtzuerhalten. Denn der Konflikt sei für die zunehmend das Vertrauen der eigenen Völker einbüßenden westlichen Eliten geradezu existenziell. Um die Aufmerksamkeit der Menschen von ungelösten inneren Problemen abzulenken, bedürfe der politische Westen eines konsolidierenden Feindbildes. Russland eigne sich auch aus historischen Gründen hervorragend für die Rolle. Die aktuell herrschende westliche Elite werde aber diesen Konflikt nicht überdauern. Dennoch werden die – meisten (!) – westlichen Staaten, nachdem sie den ihnen in den späten 1980er-Jahren „aufgezwungenen liberalen globalistischen Imperialismus“ abgestreift haben, durchaus wieder gedeihen.“ (…) „Nach einem teilweisen Elitenwechsel im Westen dürften sich die Beziehungen normalisieren. Keinesfalls verfolge Russland die selbstmörderische Entscheidung, sich vom Rest der Welt zu isolieren. Denn die Welt sei gerade dabei, sich von der westlichen Hegemonie endgültig zu befreien, und werde größer und freier.“ (…) „Die internationale Abkehr von Russland wird nach Ansicht Karaganows vom Phänomen der sogenannten Cancel Culture eng begleitet. Die russische Kultur, ja alles Russische, falle im Westen jener verhängnisvollen Bewegung zum Opfer. Letzteres sei jedoch ein grundsätzliches Problem des Westens, welcher auch die eigene Geschichte, die eigene Kultur sowie die christliche Moral und Werte „cancele“. Doch letztlich habe die aggressive westliche Politik auch Vorteile. Diese säubere nämlich die russische Gesellschaft und die Eliten von den ‚Überresten prowestlicher Elemente‘ „.

Was außerdem Hoffnung macht, das ist, daß zwischen Professor Karaganovs Sicht der Dinge und die der europäischen und amerikanischen Konservativen – speziell Orbàn in Ungarn, die mutmaßliche neue Regierung in Italien ab Herbst sowie Herrn Donald Trump und die Seinen – kaum ein Blatt Papier paßt. Die Realität läuft allerweil auch ohne Zutun von außen (Russland, China, Indien usw.) gegen das feministisch verpeilte, woke und heimlich hochaggressive, stocktotalitäre und cancelkulturelle Schneeflöckchen-Gesocks der westlichen Welt.  Der Artikel über Sergei Karaganov in der „Berliner Zeitung“ ( – minus dessen notorisch volkspädagogischer Kommentierung mitsamt ihrer Insinuationen) ist auf alle Fälle ein Hoffnungsschimmer. Das ist alles sehr luzide analysiert. Wenn man einmal von der immer noch möglichen, physischen Zerstörung Europas oder der USA durch bspw. einen Bürgerkrieg absieht, kann es eigentlich schlimmer als zur Zeit kaum noch kommen. Weiter nach unten geht es kaum. Das heißt, wenn es wo hin geht, dann wieder nach oben.

Disclaimer: Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich bitte alle meine weiblichen Freunde in der Politik und in den Medien um ihr Verständnis dafür, daß ich nicht alles bis ins letzte Detail ausdifferenzieren kann. Meinereiner schätzt Frauen wie Christine Anderson, Nicole Höchst, Christina Baum, Sylvia Limmer, Birgit Kelle, Cora Stephan und viele andere sehr. Er bedauert es, daß sich ihr Licht quasiautomatisch von so vielen anderen Frauen überschatten lassen muß, die einzig und allein aufgrund ihres Geschlechts die absolute Narrenfreiheit hierzulande und in der gesamten westlichen Welt garantiert bekommen haben. Es käme mir nie in den Sinn, die fähigen und geistreichen Frauen hierzulande in ein- und denselben Topf mit Figuren wie Nancy Faeser, Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt, Luisa Neubauer, Greta Thunberg, Svenja Schulze, Anne Spiegel, Sawsan Chebli, Saskia Esken, Ricarda Lang, Ursula v.d. Leyen, Annalena Baerbock, Ricarda Lang, Dorothee Bär, Margarethe Stokowski, Sibylle Berg, Patricia Schlesinger und tausend anderen dieser qua Geschlecht „Gleichberechtigten“ zu werfen. Es ist nur so: Wer alles bis ins letzte Detail ausdifferenziert, macht letztlich gar keine Aussage mehr.  Nichts für ungut, liebe Freundinnen. Die katastrophalen Folgen der Gleichstellung qua Geschlecht und zu Lasten von Qualifikation hat auch jene „Männchen“ hervorgebracht, die selbstsüchtig und schwanzwedelnd als „Punzenfiffis“ und „Beischlafbettler“ um die Unfähigen herumscharwenzeln. It’s a disgrace.

Screenshot Facebook

 

 

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