Hart jenseits aller Zumutbarkeitsgrenzen: WDR-Monitor-Restle (Foto:Imago/Simon)

ARD-Monitor: Ist Georg Restle eine Gefahr für die Gesellschaft?

Die zwangsgebührenfinanzierte Schlesinger-ARD leistet sich (nicht erst) neuerdings eine perfide Hetze gegen die Hälfte der „Gesellschaft“: Männer. Das kommt davon, wenn man einen zum ARD-„Monitor“-Chef macht, der Georg Restle heißt. Analog zum schwäbischen „Häusle“ für Eigenheim, ist „Restle“ schwäbisch für „Rest“. Rest wovon auch immer. Verstand, Anstand, Redlichkeit, Objektivität – jedenfalls „Restle“. Mal ein paar Takte Sachverstand zu dem, wovon der Genosse Georg der Rest ist. Männer …

von Max Erdinger

Das ARD-Magazin Monitor mit Georg Restle weist in einem aktuellen Beitrag auf ‚die Gefahr für die Gesellschaft durch Männer‘ hin. Der Beitrag behandelt das Buch ‚Was Männer kosten‘, geschrieben von Boris von Heesen. Der Autor versucht in dem Buch zu beziffern, ‚wie teuer toxisches, männliches Verhalten für die Gesellschaft ist‘. Vor allem eine Formulierung der ARD-Journalisten in Zusammenhang mit dem Beitrag sorgt im Netz für teils massive Kritik. Auf der Instagramseite von Monitor heißt es: ‚Problem Männer: Nicht nur schädlich – auch teuer!‘„, schreibt die „Berliner Zeitung“.

Die Männer sind also – Restle läßt einschränken: „statistisch“ – wahre Problembären für die Gesellschaft. Was macht man mit „Problembären“ in Bayern? Man schießt sie ab. Dem Problembären „Bruno“ ging es so vor einigen Jahren. Man kann sie auch nur journalistisch abschießen, wenn es zu viele sind. Schließlich läßt sich nicht die Hälfte der lieben „die Menschen in der Gesellschaft“ physisch abknallen.

Meinereiner schaut sich ja das ARD-Programm schon seit Jahren nicht mehr an. Und zwar aus denselben Gründen nicht, aus denen er sich keinen Elefanten hält, der ihm jeden Tag einen riesigen Haufen in den Hof setzt. ARD & ZDF sind völlig indiskutabel geworden. Das ist Fernsehen für Blöde, die sich für gescheit halten wollen. RTL2 wiederum ist Fernsehen für Blöde, denen es inzwischen egal ist, wofür sie die ARD- & ZDF-Gescheiten halten. Das aber nur nebenbei.

Wenn im öffentlich-rechtlichen Fernsehen die männliche Hälfte von „die Gesellschaft“ für „schädlich“ und „teuer“ erklärt wird – und das, kurz nachdem eine ARD-Intendantin wegen ihrer schädlichen Kostspieligkeit als Bauernopfer mit Schimpf & Schande vom Hof gejagt werden mußte – dann offenbart das über die angeblich „schädlichen Männer“ weit weniger, als über das Menschenbild solcher „Männchen“ wie Boris von Heesten und Georg Restle.

Die Medien

Fest steht, daß Heiko von Beesten ohne Johannes Gutenberg, den Erfinder des Buchdrucks, sein Buch gar nicht hätte herausbringen können. Und ohne den Erfinder des ersten elektronischen Fernsehgeräts, Manfred von Ardenne, könnte Georg Restle nicht senden. Was die beiden mit allen Frauen gemeinsam haben, ist Folgendes: Es besteht angesichts der Kürze der gesamten Menschheitsgeschichte im Verhältnis zur Dauer der Erdgeschichte eine gewisse Wahrscheinlichkeit, daß Heiko von Beesten und Georg Restle dann, wenn sie die beiden einzigen Männchen geblieben wären, mit den Menschenweibchen zusammen heute noch ungewaschen und frierend, hungrig und verlaust in einer dunklen Höhle hocken würden, sich gegenseitig dazu gratulierend, daß es keine schädlichen und teuren Männer gibt.

Ein Orang Utan würde mit seinem Jüngsten vor dem Höhleneingang hocken, hineindeuten und seinem Sohn erklären: „Schau, Gonzo, da drin hocken die blöden Affen.“ – „Wir“ halten fest: Die treibende Kraft hinter der Zivilisation ist der Mann. Damit er sich in seinem segensreichen Tatendrang nicht zurückzuhalten braucht, gibt es auch Frauen, die sich mit den profanen Unerläßlichkeiten der menschlichen Existenz herumschlagen müssen, der Fortpflanzung nämlich. Die Sinnhaftigkeit dieser Art Arbeitsteilung ergibt sich schon aus der Verteilung der „Arbeitszeit“ bei der Fortpflanzung. Hier stehen lässige fünf Minuten anstrengenden neun Monaten gegenüber. Daran kann man schon sehen, wie wichtig der zivilisatorische Fortschritt im Gegensatz zum Bumsen ist. Weil nun der Mann Lust darauf haben muß, wenigstens fünf Minuten seiner kostbaren Zeit der entsetzlich profanen Fortpflanzung zu widmen, hat er von der Natur eine Garantie bekommen: Keine Fortpflanzung ohne seinen Orgasmus. Bei Frauen hingegen ist der Orgasmus erläßlich. Sie werden auch ohne Orgasmus neun Monate lang schwanger und müssen dann unter Schmerzen ein Kind zur Welt bringen. Wos a ungerechte Gemeinheit. Die Natur meint es gut mit den Selbständigen – und nicht so gut mit den Abhängigen. Das stinkt den Abhängigen. Sie haben deshalb den Geschlechtersozialismus erfunden und die künstliche Gleichheit, etwas völlig Unproduktives – und die ARD-Sendung „Monitor“ ist Ausfluß dieser Unproduktivität.

Das halten Sie für eine unorthodoxe Sicht der Dinge? – Da können Sie mal sehen, wozu ein unabhängiger Mann gedanklich in der Lage ist. Die meisten Frauen können nur nachplappern, was sich irgendwelche Männer vorher ausgedacht haben. Und das auch wieder nur, wenn sie eine überdurchschnittliche Auffassungsgabe haben. Das kommt zugegebenermaßen vor. Also: Ab und zu kommt das vor. Für den Rest gibt es Frauenzeitschriften und Frühstücksfernsehen. Und warum? – Johannes Gutenberg und Manfred von Ardenne.

Des Mannes Lindenblatt

Jetzt kann man sich natürlich fragen, was der Mann davon hat, daß alle seine Erfindungen auch von Frauen und Männchen benützt werden dürfen, obwohl ihnen doch offensichtlich nichts besseres einfällt, als ständig auf ihm herumzuhacken. Das ist deswegen so, weil selbst der perfekte Mann so eine Art Lindenblatt in seinem Panzer aus Drachenblut hat. Das ist seine verwundbare Stelle. Wie bei Siegfried in der Nibelungensage. Und durch dieses Lindenblatt hindurch dringt dann der Speer z.B. von (Nina) Hagen.

Das Lindenblatt: Des perfekten Mannes sehnlichster Wunsch ist, daß er so geliebt werden möge, wie er selbst liebt. Der perfekte Mann – also so einer wie ich – verfügt über die wundervolle Fähigkeit, Frauen, Dinge und Tiere um ihrer selbst Willen zu lieben. Das kann er sich leisten als Selbständiger. Er ist sich selbst genug, also unabhängig. Die Abhängigen hingegen müssen ständig um seine Liebe werben, z.B. indem sie sich schminken, ihm schmeicheln und Miniröcke tragen. Und alles mögliche Lügenzeug müssen sie ihm erzählen, um sich die Liebe zu erhalten, derentwegen er sich dann zu ihrem eigenen Nutzen verpflichten läßt. Und der perfekte Mann tendiert dazu, darauf hereinzufallen, weil es seine schönste Illusion bedient: Daß es auf dieser Welt jemanden gebe, der ihm „menschlich“ auf Augenhöhe begegnen kann. Was ist das, was ich da gerade geschrieben habe? – Das ist Chauvinismus in Reinkultur. Sie haben ja Recht. So nennt sich das. Chauvinismus ist die Überzeugung, Angehöriger einer überlegenen Gruppe zu sein. Nur hat sie eben einen entscheidenden Schwachpunkt, diese Überlegenheit: Das oben beschriebene Lindenblatt. Was könnten Männer für ein göttliches Leben haben, wenn sie nicht darauf gepolt wären, sich in den Hilfsdienst von Frauen und deren biologischen Notwendigkeiten stellen zu lassen. Wie sagt der Franzose? – C’est la vie. Aber es ist auch so: Nur davon, daß den Abhängigen aller Art, den Sozialisten also, nicht gefällt, wenn man ihnen haarklein auflistet, wo genau sie unterlegen sind, verliert der Chauvinismus seine Berechtigung nicht.

Von der Berechtigung zur Gleichberechtigung

So – und von der Berechtigung nun zur „Gleichberechtigung“ in diesem Artikel. Ich markiere es fett. – „Wenn der von Beesten und der Restle glauben, sie dürften einfach so über die männliche Hälfte der Menschheit herziehen, sie mit Adjektiven wie „schädlich“ und „teuer“ bezeichnen, dann darf ich dem etwas mindestens genauso Lückenhaftes und daher Unsubstantiiertes entgegensetzen im Namen der Gleichberechtigung“ -. Im Gegensatz zu den beiden „Männchen“, die ihren lückenhaften Quatsch offenbar für ein Dogma halten, tippt meinereiner seine Provokationen mit einem humorvollen Augenzwinkern ins Textfeld.

Damit sind wir an dem Punkt, den ich ernsthaft bis aufs Messer verteidige: Humor ist männlich. Er hängt an einer Fähigkeit zur Transzendenz, die den Weibern im allgemeinen abgeht, so, wie sie in ihrer Kreatürlichkeit und den damit einhergehenden Notwendigkeiten am Erdboden festgenagelt sind. Ausnahmen bestätigen wie immer nur die Regel. Ihre biologische Aufgabe – von keinem linken Soziologen jemals auszuhebeln – ist es, zur „Mater“ zu werden, zur Mutter. Weil sich die Menschheit fortpflanzen muß, wenn sie überleben soll. Und das soll sie. Überlebenserhaltend dabei ist, daß sich der Mensch nicht selber austrickst mit seinem Kopf. Deshalb spricht man vom Sexualtrieb und nicht vom Sexualgedanken. Wenn man jemanden sehen will, der völlig den Verstand verloren hat, muß man sich einen Menschen im Moment seines „kleinen Todes“ anschauen. Unter seinem Trieb wird er für einen Moment lang zum Tier.  Die „Mater“ wiederum liefert den Wortstamm für „Materie“ und „Materialismus“. Damit ist die geistige Freiheit der Frauen schon ziemlich genau umrissen. Das sind Nützlichkeitsdenkerinnen. Sie müssen das sein. Keinesfalls ist ihnen das vorzuwerfen. Biologisch betrachtet, ist Humor Luxus für sie und rangiert viel weiter hinten als bei Männern.

Woran die westliche Welt im Zuge der ubiquitären Weibsenveneration und der ebenso ubiquitären Weibsenermächtigung absolut leidet, ist die überwiegende Humorlosigkeit der weiblichen Geschlechtsermächtigten, diesen konstruierten Entitäten, die sich in ihrer bedauernswerten Eindimensionalität viel zu wichtig nehmen. Für „Männer“, die dennoch um sie herumschwarwenzeln wie sich selbst verleugnende, notgeile Minnesänger, hätte ich noch ganz andere Bezeichnungen als nur den „berechnenden Beischlafbettler“. Jedoch verbietet es des Sängers Höflichkeit, sie hier niederzuschreiben. Jedenfalls ist das Umfeld von Genderei, Wokismus und Cancel-Culture, in dem sich von Heesten und Restle tummeln wie die Fischlein im Wasser, ein Umfeld von ausgesprochenen Pussies! Dieser ganze herrschende Subjektivismus in der westlichen Welt mit seinen utilitaristischen Doppelstandards und der ganzen logischen Inkonsistenz, die ihn auszeichnet, ist ein direktes Resultat materialistisch-pussyhaften Präferenzdenkens. Wladimir Putin und andere richtige Männer wenden sich logischerweise angeekelt ab.

Der perfekte Mann will wissen: Wie ist es? Und zwar will er das ohne irgendeinen aktuellen Nützlichkeitsbezug zu sich selbst wissen. Nur um des Erkennens Willen. Er ist einfach von Natur aus wißbegierig. Er interessiert sich für die Funktionen eines neuartigen Baggers, auch wenn er  selber nichts zu baggern hat. – Die Pussies jedoch: Ich will-ich-ich-ich will aber haben und besitzen. Auch den Mann. Ich muß fordern, ich brauche ständig dieses und jenes. Und er muß es mir beschaffen. Wahr ist: Wie die Dinge sind, hängt nicht davon ab, was irgendwer will. Das ist aber das einzige was feststeht: Daß von Heesten und Restle etwas erreichen wollen. Ihre Leser und die Zuschauer sollen etwas Bestimmtes meinen. Nämlich, daß Männer schädlich und teuer seien für „die Gesellschaft“. – Clint Eastwood als „Dirty Harry“ jedoch: „Meinungen sind wie Arschlöcher. Jeder hat eines.“

Fakt also

Ohne Männer keine „Gesellschaft“. Es ist vollkommen wahnsinnig, sich zu überlegen, ob Männer für die Gesellschaft schädlich und teuer sind. Männer sind „die Gesellschaft“ genauso wie Frauen. Und weiter oben habe ich ja eindrücklich vorgeführt, wie „fundiert“ man sich überlegen könnte, ob es nicht eigentlich Frauen wären, die „schädlich“ und „teuer“ sind für „die Gesellschaft“. Was von Heesten und Restle behaupten, ist im Grunde Folgendes: „Die Gesellschaft“ hat gefälligst nach weiblichen Präferenzen definiert zu werden. Da scheißt ihnen der Hund was. Ihrer behaupteten, „männlichen Gesellschaftsschädlichkeit“ stelle ich einfach die Behauptung einer „weiblichen Gesellschaftschädlichkeit“ gegenüber und nenne eine ellenlange Liste von Namen: Ursula von der Leyen, Angela Merkel, Annalena Baerbock, Christine Lagarde, Ricarda Lang, Katrin Göring-Eckardt, Friede Springer, Liz Mohn, Dunja Hayali … (nach Belieben selbst fortzusetzen. Danke!) – und zeige hier ein Bild von einer „extrem schädlichen Frau“: Janina Sokolowa. Will Frau Sokolowa die Russen alle eigenhändig umbringen, oder sollen das etwa „gesellschaftsschädliche und teure Männer“ für sie erledigen?

Janina Sokolowa, Journalistin, Ukraine – Screenshot TV Ukraine

Fest steht nämlich: Zwischen der ubiquitären Weibsenermächtigung in öffentlichen Angelegenheiten und dem Niedergang der westlichen Welt von einer ziemlich freiheitlichen und demokratischen Veranstaltung hin zu einem stocktotalitären und drecksfaschistischen Saustall gibt es eine zeitliche Korrelation, die im Raume steht wie ein Elefant. Daß es sich dabei nicht nur um eine zufällige Korrelation sondern um eine zwingende Kausalität handeln könnte, wollen allerdings noch nicht einmal Männer diskutieren, obwohl sich die Frage nach der Kausalität inzwischen mit Vehemenz aufdrängt. Warum wollen sie es nicht wissen? Weil sie ahnen, daß die zutreffende Antwort auf diese Frage dazu geeignet sein könnte, ihre Fähigkeit für alle Zeiten zu zerstören, begehrenswerte Frauen zu idealisieren und sie so auf „Augenhöhe“ anzuheben, was aber doch so notwendig ist, um sich der eigenen Verletzlichkeit durch das Lindenblatt nicht bewußt werden zu müssen. Das wäre ein unaushaltbarer Schmerz!

Dabei müsste das gar kein Problem sein, wenn nur endlich akzeptiert werden würde, daß Männer und Frauen zusammen der Mensch im Sinne von „die Menschheit“ sind. Es spielt keine Rolle, welches Geschlecht mit welchen Eigenschaften gesegnet resp. geschlagen ist. Das Problem sind genau diese gottverdammten Kulturmarxisten wie von Heesten und Restle et al, die sich aus ideologischen Gründen ein weibliches „Ersatzproletariat“ ausgeguckt haben, das ewigen Bestand haben soll, um ihnen so auf alle Zeiten hinaus ein „klassenkämpferisches “ – und daher „edles“ – Motiv für das Säen von Hader & Zwietracht im Menschen selbst zu liefern. Ein Restle im Fernsehen ist wie eine Axt im Schädel. Das ist nämlich die materielle Existenzgrundlage solcher Typen: Den „Neuen Menschen“ schaffen,  geschlechtliche Identitäten auflösen (Männer gibt es aber noch, so lange man sie zum Bashing gebrauchen kann), den Schnack von der Ersetzbarkeit des einen Geschlechts durch das andere perpetuieren, gleichverteilte Präferenzen und Fähigkeiten behaupten, Unterschiede ausblenden und negieren – usw.usf. – Wichtig: Den Zeitpunkt der Erreichung des „Endziels“ so weit in die Zukunft verschieben wie möglich, weil das zu den eigenen Lebzeiten einer Arbeitsplatzgarantie und der absoluten Unkündbarkeit gleichkommt. Eine deutsche Gleichstellungsbeauftragte wird alles tun, um die Erreichung ihres vorgeblichen Ziels selbst zu hintertreiben, da sie sonst arbeitslos werden würde. Im Effekt wird das dazu führen, daß sie nicht eher Ruhe gibt, als bis der letzte Küchenhocker mit dem letzten Wohnzimmersessel gleichgestellt ist. Es sind schließlich beides Sitzmöbel. So, wie beide Geschlechter der Mensch sind.

Aufruf zum guten Schluß

Also, Männer: Verabschiedet euch von dem Gedanken, daß überlegen sei, wer Recht hat. Das ist nur ein schöngeistiger Gedanke, nichts weiter. Die Realität sieht so aus: Ihr seid diejenigen, die es sich leisten könnten, nicht Recht zu haben, um euch dennoch durchzusetzen. – Boah! Ding! –  Was nicht heißt, daß ihr nicht dennoch Recht haben könntet. Nur wäre es eben nicht das Ausschlaggebende. Frauen können sich ohne die Hilfe ihres (Weiber)staats gegen euch nicht durchsetzen, egal, ob sie Recht hätten oder nicht. Deshalb seid ihr auch die Überlegenen. Euch ist von Kulturmarxisten der Krieg erklärt worden. Wegen eures Geschlechts und euren damit untrennbar verbundenen Eigenheiten. Ihr müsst euch noch nicht einmal mit dem kulturmarxistisch-feministischen Dauergesummse auseinandersetzen, um Schluß zu machen damit, wenn es euch nervt. Nervt es euch etwa nicht?

Gefällt euch das, von Sozialisten und anderen notorisch Abhängigen ständig blöd angepisst zu werden, während sie zugleich parasitär eure Ressourcen anzapfen? Gefällt euch so viel Undank? Habt ihr nichts besseres verdient, oder was? Gefällt es euch, daß hierzulande alles den Bach runtergeht, was Männern hoch und heilig ist? – Fairness, intellektuelle Großzügigkeit, Humor, Gelassenheit. Gefällt es euch, für diese woke-feministische, cancelkulturelle und total humorlose Brut ständig die Kohlen aus dem Feuer holen zu „dürfen“? Findet ihr das klasse, daß ihr zwar eine Verteidigungsministerin habt und bald auch „General:innen“, während die Frauen per Soldatengesetz davor geschützt sind, an der Front kämpfend verheizt zu werden? In den Zinksärgen, die aus Afghanistan zurückgekommen sind, lagen ausschließlich männliche Leichen. Über fünfzig, immerhin. Steht ihr drauf, euch permanent niedermachen zu lassen dafür, daß die Differenz bei der durchschnittlichen Lebenserwartung sich in einem einzigen Jahrhundert zugunsten der Frauen verfünffacht (!) hat? Steht ihr auf das Geschwätz einer Frau Baerbock, einer Frau Lang oder einer Frau Esken, um nur drei dieser unaushaltbaren „Grazien“ zu nennen? Gefällt euch, wie deren „Männchen“ um sie herumscharwenzeln und sich selbst geißeln? – Nicht? Dann ändert es. Ihr habt es in der Hand. Wenn nicht ihr, Männer, dann niemand! Ich habe eine Übungsaufgabe für die Entklöteten unter euch: Geht in ein SM-Studio, zeigt mit dem Finger auf eine „Domina“ – und haltet euch den Bauch vor Lachen wegen dieser vollkommen lächerlichen Figur! „Domina“ – pruuust – „Domina“ ist wirklich das degenerierteste, was einem einfallen kann, Männchen. Knüllt einen 200-Euro-Schein zusammen, werft ihn in die Ecke und delektiert euch an ihrem Hechtsprung. – Mamaaa!

 

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