Symbolbild: Sepp photography/shutterstock.com

Es gibt keinen Klimanotstand: Mehr als 1.100 Wissenschaftler unterschreiben Manifest

Ein Zusammenschluss von 1100 Wissenschaftlern und Fachleuten wendet sich mit dieser wichtigen Mitteilung an die Öffentlichkeit: Die Klimawissenschaften müssen dringend entpolitisiert werden. Gleichzeitig sollte die Klimapolitik wissenschaftlicher werden. Wissenschaftler müssen verbleibende Unsicherheiten klar benennen und Übertreibungen in ihren Klimavorhersagen vermeiden. Politiker sollten das Kosten-Nutzen-Verhältnis ihrer Klimapolitik realistischer einschätzen.

Volle Breitseite gegen alle Klimahysteriker und ihre politisch-medialen Hilfstruppen: 1.147 Wissenschaftler aus aller Welt stemmen sich in einem Manifest energisch gegen den Klimawahn. Sie warnen eindringlich vor tiefgreifenden Folgen für den globalen Wohlstand. Die „Global Climate Intelligence Group” (Clintel Group), eine nach eigenen Angaben unabhängige Stiftung, hat ein Aufsehen erregendes Manifest mit dem Titel „There is no climate emergency” (es gibt keinen Klimanotstand) in 15 Sprachen veröffentlicht. Darin erklären die Wissenschaftler:

Klimaerwärmung hat anthropogene und natürliche Ursachen

Geologische Untersuchungen belegen, dass sich das Klima stets gewandelt hat, geprägt durch ein natürliches Wechselspiel zwischen Kalt- und Warmphasen. Die Kleine Eiszeit endete um 1850, wobei die darauffolgende moderne Ewärmung gut ins Bild passt.

Erwärmung läuft langsamer ab als von Modellen vorhergesagt

Das Klima hat sich in den letzten Jahrzehnten lediglich halb so schnell erwärmt wie ursprünglich vom Weltklimarat IPCC auf Basis von Computermodellen vorhergesagt. Dies zeigt, dass wir die klimatischen Zusammenhänge noch immer zu schlecht verstehen, um hierauf weitreichende Planungen gründen zu können.

Klimapolitik fußt auf unausgereiften Modellen

Klimamodelle haben noch zu viele Schwächen und eignen sich daher nicht als politische Planungsgrundlage. Die Erwärmungswirkung des CO2 wird in den Modellen signifikant zu hoch angesetzt. Für das Wachstum von Pflanzen bringt eine höhere CO2-Konzentration in der Atmosphäre sogar Vorteile.

CO2 stellt die Nahrungsgrundlage der Pflanzenwelt dar

CO2 ist kein Giftstoff, sondern ist die Basis der Photosynthese. Eine höhere CO2-Konzentration lässt die Erde ergrünen, kurbelt das Pflanzenwachstum an. Auch die Landwirtschaft kann profitieren, da sich Ernten steigern lassen.

Extremwetter vom Klimawandel weitgehend unberührt

Bislang konnte keine Zunahme von Hurrikanen, Überflutungen, Dürren und anderer Extremwetterarten festgestellt werden, trotz Klimaerwärmung. Hingegen haben einige Klimaschutzmaßnahmen bereits starke ökologische Schäden angerichtet und hohe Kosten bei geringem Nutzen verursacht.

Klimapolitik muss wissenschaftliche und ökonomische Realitäten anerkennen

Es gibt keinen Klimanotstand. Es gibt daher auch keinen Grund in Hysterie und Panikmodus zu verfallen. Wir sind gegen die geplante Klimaneutralität bis 2050, die viel Wohlstand in der Gesellschaft vernichten wird. Wir haben mehr Zeit für die Dekarbonisierung und die Entwicklung adäquater technischer Lösungen. Ein lohnenderes Ziel internationaler politischer Anstrengungen sollte die verlässliche Versorgung der Weltbevölkerung mit erschwinglicher Energie sein. Dies wäre die Grundlage um Armut effektiv und entschlossen zu bekämpfen. Wir sollten den Menschen Zugang zu Bildung verschaffen, die Geburtenrate nachhaltig senken und uns auf Umweltschutz im ursprünglichen Sinne konzentrieren.

Lister der deutschen Unterzeichner:

  1. Fritz Vahrenholt, Professor (i.R.) am Institut für Technische und Makromolekulare Chemie der Universität Hamburg; WCD Ambassador
  2. Detlef Ahlborn PhD, Expert on German Energy Transition (Energiewende)
  3. Hans-Jürgen Bandelt, Emeritus Professor of Mathematics, University of Hamburg
  4. Dietrich Bannert, Professor Honoris Causa, University of Marburg
  5. Graham George Baumber, former Agronomist & Irrigation Crop Specialist, Business Man & Investor
  6. Lars Birlenbach, Dr. in Chemistry, University of Siegen
  7. Michael Bockisch, Emeritus Professor Chemistry at the Technical University of Berlin
  8. Klaus-Dieter Böhme, Dipl. Physicist, professional experience in X-ray spectroscopy
  9. Thomas Brey, Professor for Functional Ecology at University Bremen, Alfred Wegener Institute, Helmholtz Centre for Polar and Marine Research, Bremerhaven, Helmholtz Institute for Functional Marine Biodiversity at the University Oldenburg (HIFMB)
  10. Stephan Bujnoch, Wirtschaftsingenieur (i.e. a combination of Economics and Engineering), Retired Manager with the Automotive Industry
  11. Eike-Mattias Bultmann, Geoscientist
  12. Dr. Arthur Chudy, Agricultural Chemist OT Warsaw
  13. Dr. Ing. Rolf Diederichs, Studie Eisenhüttenkunde in Clausthal-Zellerfeld, climate realist
  14. Prof. Dr. Klaus D. Döhler, Professor of Pharma sciences, University of Hannover
  15. Wolf Doleys, Retired teacher (high school, college) and writer (essay, poetry, novel)
  16. Joerg Dornemann Msc in Geology, lifetime career in the Geo-Energy Industry
  17. Friedrich-Karl Ewert, Emeritus Professor Geology, University of Paderborn
  18. Ludwig E. Feinendegen, Emeritus Professor Medicine
  19. Dr. Dieter Freundlieb, Retired Senior Lecturer Griffith University, School of Humanities, Brisbane, Australia
  20. Christian Habermann, Dr. in Economics, Investment Manager
  21. Eberhard Happe, Eisenbahningenieur
  22. Hermann Harde, Emeritus Professor of Experimental Physics and Materials Science, Helmut Schmidt-University, Hamburg
  23. Prof. Dr. Bernd Hartke, Professor in Theoretical Chemistry, Expert Knowledge in Computer Modelling, University of Kiel
  24. Manfred Hauptreif, Natural Scientist
  25. Professor Dr. Gerhard Kehrer, Retired Physician, Internist and Physiologist
  26. Werner Kirstein, Emeritus Professor of Climatology, University of Leipzig
  27. Bernhard Kleinhenz, Collage teacher of Biologie, Chemistry and Physics
  28. Stefan Kröpelin, Dr. in Geosciences, Free University of Berlin and University of Cologne (Retired), specialized in Climate Change of the Sahara
  29. Max Kupillas, Dipl.-Ing. Masch.-Bau, retired Prod.Ltr.
  30. Ulrich Kutschera, Professor of Plant Physiology & Evolutionary Biology at the University of Kassel and Visiting Scientist in Stanford USA
  31. Michael Limburg, Vice-President EIKE (Europäisches Institute für Klima und Energie)
  32. Horst-Joachim Lüdecke, Professor of Operations Research (i.R.) HTW of Saarland, Saarbrücken
  33. Wolfgang Merbach, Professor Dr. Agrar. Habil. at Institut für Agrar Ernährungswissenschaften
  34. Lothar W. Meyer, Emeritus Professor of Material Engineering, Chemnitz University of Technology, Saxony Entrepreneur ‘Nordmetall GmbH’, Member of the Board of ‘Vernunftkraft Niedersachsen’
  35. Jens Möller, Graduate Economist, Climate Realist
  36. Werner Mormann, Emeritus Professor of Macromolecular Chemistry, Universität Siegen
  37. Dipl. Phys. Raimund Müller, education in physics and thermodynamics, climate realist
  38. Holger Neulen, Retired Mechanical Engineer
  39. Prof. Dr.rer.nat Dr.med Peter Nielsen, retired Biochemist and Physician from the Universital Hospital Hamburg-Eppendorf, medical faculty of the University of Hamburg
  40. Rainer Olzem, Diplom-Geologe, Aachen
  41. Hans Penner PhD, Dipl.-Chem. Dr. rer. nat., Linkenheim-Hochstetten
  42. Michael Principato MSc in Electrical Engineering, specialised in Control Engineering and Modeling
  43. Siegfried Reiprich, Dipl.-Ing, Geoscientist and Oceanography
  44. Dr. Jens-Christoph Schneider PhD in Isotope Chemistry, life time career in palaeoclimate and atmospheric geochemistry
  45. Dr. rer. nat. Michael Schnell, Retired chemist
  46. Dipl. Psych. Ulrike Schwan, Professional Psychotherapist, Psychotherapist look at the IPCC Organization
  47. W.H. Eugen Schwartz, Emeritus Professor of Theoretical Chemistry, Universitaet Siegen
  48. Dr. Fritz Sontheimer, Retired Physicist, PhD in Condensed Matter Physics
  49. Markus Stockhausen, Musician, Author of the Worldwide Ethical Manifesto
  50. Lothar Strenge, strategy and concept developer, full time writing on a large SF project
  51. Matthias Thiermann, Parliamentary adviser in the Bavarian Parliament
  52. Dr. Holger Thuss, President EIKE Institute
  53. Jost Trier PhD, Retired Experimental Physicist at the Federal Institute in Braunschweig, Dept. of Atomic Physics
  54. Carl-Otto Weiss, Emeritus Professor in Non-linear Physics, Advisor to the European Institute for Climate and Energy, Former President of the German Meteorological Institute, Braunschweig

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