Facebook (meta) - CEO Mark Zuckerberg - Foto: Imago

Biden-Clan & FBI in der Klemme: Zuckerberg packt aus

Facebook (Meta)-CEO Mark Zuckerberg gab Joe Rogan ein sensationelles Interview. Es ging um die Rolle des FBI bei der in den sozialen Netzwerken unterdrückten Weiterverbreitung eines Artikels aus dem Oktober 2020, zuerst erschienen in der „New York Post“. Die „New York Post“ hatte sich mit den kriminellen Machenschaften des Biden-Clans beschäftigt. Grundlage des Artikels war der inzwischen berüchtigte Laptop von Biden-Sohn Hunter, welcher sich inzwischen seit über zwei Jahren in der Obhut des FBI befindet, ohne daß das FBI irgendwelche Ermittlungen gegen die Familie Biden eingeleitet hätte. Die globalen Folgen sind dramatisch.

von Max Erdinger

Erschienen war der Artikel in der „New York Post“ in der heißen Phase des US-Wahlkampfs 2020, weniger als vier Wochen vor dem Wahltag am 3. November 2020. Im August 2022 ist klar: Alles in diesem Artikel stimmte. Dennoch war die „New York Post“ damals heftig angegriffen worden, der Artikel wurde als Fake-News „gelabelt“ – und wer ihn etwa bei Facebook weiterverbreitete, wurde wegen Verbreitung von „Fake-News“ in seiner Reichweite herunterreguliert oder gar für eine gewisse Zeit gesperrt.

Nun erzählte Facebook (Meta)-CEO Mark Zuckerberg, wie es dazu gekommen ist. Eines Tages, so Zuckerberg, sei ein FBI-Team in der Facebook-Zentrale in Menlo Park / Kalifornien aufgetaucht, um Facebook vor einer anrollenden Desinformationskampagne der Russen zu warnen. Bei Facebook sei man wenig später davon ausgegangen, daß der Artikel in der „New York Post“ Teil dieser Desinformationskampagne sei und habe deshalb seine Weiterverbreitung verhindert.  Zuckerberg versuchte in seinem Interview bei Joe Rogan also, den Schwarzen Peter voll und ganz dem FBI rüberzuschieben. Dabei dürfte die Phantasiegeschichte des FBI bei Facebook auf überaus offene Ohren gestossen sein, da die vernichtende Wirkung dieses Artikels auf die Wahlchancen Joe Bidens sofort ersichtlich gewesen ist. Zuckerberg selbst hat aber bekanntlich mit mehreren 100 Millionen Dollar die Wahl zugunsten Joe Bidens beeinflußt.

Keine Spekulation

Wäre der Artikel in der „New York Post“ aus dem Oktober 2020 Thema Nummer eins in den USA  geworden, wozu er eindeutig das Potential hatte, säße heute nicht Joe Biden im Weißen Haus, sondern der realiter gewählte Präsident. Der heißt Donald Trump. Alle Wahlmanipulationen hätten nicht ausgereicht, um die US-Wahl erfolgreich zu fälschen. Der ganzen Welt wäre viel erspart geblieben. Donald Trump behauptete vor wenigen Wochen, mit ihm im Weißen Haus hätte es den Ukrainekrieg nie gegeben. Folglich auch keine Sanktionen gegen Russland. Das heißt: Das Versagen der Vierten Gewalt in der westlichen Welt – in Kombination mit der Politisierung einer zur Neutralität verpflichteten Ermittlungsbehörde (FBI) – ist ursächlich für das Desaster, in dem der Westen momentan gefangen ist. Hätte die Presse ihren Job so vorbildlich gemacht wie die „New York Post“ im Oktober 2020, und nachrecherchiert, anstatt sich blind auf irgendwelche unbelegten – und mündlichen! – Behauptungen des FBI zu verlassen, sähe die Welt heute anders aus.

Zuckerberg behauptete bei Joe Rogan, das FBI habe sich geziert, die „Warnung“ in Schriftform abzugeben, so daß es letztlich bei einer mündlichen Warnung geblieben sei. Zuckerbergs Aussage steht allerdings auch so im Raum. Das macht kein Zuckerberg, wenn ihm nicht schon längst selber der Kittel brennt. Erstrecht nicht bei Joe Rogan. Und das, nachdem ohnehin schon bekannt ist, wie das FBI in die Konstruktion jenes „Steele Dossiers“ verwickelt ist, mit dem belegt werden sollte, daß es eine russische Einmischung in den US-Wahlkampf 2016 gegeben hatte, die nie stattgefunden hat. Und ohne daß das irgendwelche Folgen gehabt hätte für die Strippenzieherin hinter der ganzen erfundenen Anschuldigung gegen Trump und „die Russen“, Frau Hillary Clinton, – und nach dem Überfall des FBI auf Trumps Privatresidenz in Mar a Lago, der, wie inzwischen ebenfalls bekannt, auf Drängen aus dem Weißen Haus stattgefunden hatte, durchgeführt kraft eines Durchsuchungsbefehls, dem es in Gänze an Verfassungskonformität fehlt und bei dem nach seiner erzwungenen Veröffentlichung ganze Seiten geschwärzt worden waren. Oben drauf kommt noch, daß Oliver Stone in „Ukraine Revealed“ ebenfalls vor langer Zeit die Dokumente und Zeugen präsentierte, die belegen, wer in der Ukraine welche Rolle bei der Produktion des „Russia Collusion Hoax“ gespielt hatte. Der vom FBI zurückgehaltene Biden-Laptop belegt die kriminellen Machenschaften des Biden-Clans in ausschließlich solchen Ländern, die auf dem Welt-Korruptionsindex die vorderen Ränge belegen. Die Ukraine spielt gerade im Fall Biden eine gewichtige Rolle wegen des „Burisma“-Engagements von Hunter Biden und 10-prozentigen Provisionszahlungen an den sogenannten „Big Guy“, bei dem es offensichtlich um den fälschlicherweise amtierenden US-Präsidenten Joe Biden geht, um einen Präsidentendarsteller, der so wenig Präsident zu sein hätte wie der vormalige Präsidentendarsteller („Diener des Volkes“), der hochkorrupte Wolodymyr Selenskyj in der Ukraine, über dessen illegale Geschäfte am 3. August die deutsche Zeitung „Die Welt“ – wieder einmal – berichtete.

Westliche Werte

Derselbe, von hörigen Polit-Aktivisten gekaperte Medien-Mainstream, der ab Oktober 2020 in der „New York Post“-Angelegenheit seine Daseinsberechtigung verloren hat, belügt heute noch die westliche Öffentlichkeit über die Gründe des russischen Eingriffskrieges in der Ukraine und will nicht von seinem Heldennarrativ in Sachen „Heiliger Wolodymyr“ abrücken. Der Ukrainekrieg war in den USA jahrelang vorbereitet worden, Selenskyj wurde in der Ukraine von denselben Leuten (Clayton Morris nennt sie die „Davos-People“) installiert, die auch die europäischen, in Deutschland grün-gelb-rot-schwarzen Kriegs-Klatschhasen installierten, – und in Russland wusste man das sehr genau und hat sich daher ebenfalls auf diesen Krieg vorbereitet. Und zwar besser als der Westen ohne dessen funktionierende Vierte Gewalt mit „seinen Werten der Hinterfotzigkeit“. Der Ukrainekrieg ist für den Westen verloren. Er wird künstlich verlängert. Ohne einen direkten Kriegseintritt der NATO ist da nichts mehr zu ändern. Und das wiederum, weil im Oktober 2020 alles unternommen worden war, die wahre und todsicher wahlentscheidende Enthüllung über Hunter Bidens Laptop aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit zu entfernen. Inzwischen steht sogar fest, daß nicht stimmt, was Joe Biden nach der Ruchbarwerdung des Laptop-Inhalts mehrmals verlauten ließ, nämlich, daß er keine Ahnung von den Geschäften seines Sohnes habe. Der Laptop belegt diese Behauptung als dreiste Lüge.

Völlig verkommene westliche Trottel

Nun ist es ja nicht nur so, daß die westliche Öffentlichkeit durch das Gemauschel der Medien mit der „richtigen Seite der Politik“ und den Nachrichtenunterschlagungen als dessen Folge an der Nase herumgeführt wurde, sondern außerdem so, daß ihr seit dem Amtsantritt Donald Trumps im Janur 2017 pausenlos die Russen als die Schuldigen für alles präsentiert worden sind. Und in diesem Lügenkonstrukt wurde dann nach Belieben jeder mißliebige Westler diffamiert, indem man ihm ein Gemauschel mit jenen „bösen und hinterhältigen Russen“ andichtete, die man für die eigenen propagandistischen Zwecke ebenfalls verleumdete.  Die Russen hätten wahrhaftig ein gewaltiges Hühnchen zu rupfen mit den westlichen Medienaktivisten und ihren behaupteten „Werten“ in jener „Demokratie“ und der ganzen „Freiheit“, für die der korrupte Selenskyj und seine Clique das ukrainische Fußvolk verheizen läßt, während sich die ukrainischen Bessergestellten als „Kriegsflüchtlinge“ auf Kosten des westlichen Fußvolks in den westlichen Ländern weitermästen lassen und ihre oligarchenkonformen Porsches, Lamborghinis und Bentleys mit den ukrainischen Nummernschildern vor den Haustüren in Wien, Berlin oder München parken. Wer allerdings weiß, wie das gelaufen ist in der Ukraine seit 2008 resp. 2014, der muß sich von „hochmoralischen“ westlichen Medienopfern, diesen vermeintlichen „Bescheidwissern“, tatsächlich aber ignoranten Meinerleins & Finderleins unter dem zustimmenden Beifall einer medial endverblödeten Westmensch-Masse als Putintroll titulieren lassen, der garantiert vom Kreml bezahlt wird. Der Westen mit seinen behaupteten „Werten“ hat sich komplett selbst delegitimiert. Was der westliche Medienkonsument im Westen erkennt, sind potemkinsche Dörfer. Es ist „der Westen“, der mitsamt seiner Realitätsverdrängung inzwischen in jeder Hinsicht deutlicher an die untergegangene Sowjetunion gemahnt, als das heutige Russland.

Schluß mit dem Verrat!

Westliche Progressisten, von den Dems in den USA bis hin zu den Grünen in Deutschland, haben in Kollaboration mit ihren devoten und gierigen Medienbütteln über Jahre eine Scheinwelt aufgebaut, in der sämtliche gesteuerten Gedanken um ein paar Kernthemen kreisen, denen jede tatsächliche Relevanz fehlt. Die Energiewende in Deutschland wurde mit der Notwendigkeit einer Weltklimarettung pseudogerechtfertigt. Heute stellt sich heraus, daß diese Energiewende nur deswegen als zukunftsweisend im allgemeinen Bewußtsein verankert werden konnte – erneut vermittels einer komplett versagenden Vierten Gewalt – , weil unterschlagen wurde, daß der schöne Schein nur auf Basis der weiteren Verfügbarkeit fossiler Brennstoffe aufrecht zu erhalten gewesen ist. Unvergessen das spöttische Gelächel von Maas und Heusgen bei den UN in New York 2018, als Trump vor der deutschen Abhängigkeit von russischen Energielieferungen warnte. Natürlich kann man nur vor jeder Form von Abhängigkeit warnen, die deutsche Abhängigkeit von russischem Gas dürfte aber weit weniger problematisch sein als die militärische Abhängigkeit Deutschlands von einer NATO unter Führung von amerikanischen Gangstern, die ihre Raubzüge in der ganzen Welt durchführen. Derzeit klauen sie in Syrien das Öl und bringen es in den von ihnen selbst kontrollierten Irak, der wiederum auf Platz 4 der Länder mit den wertvollsten Bodenschätzen weltweit steht.  Die Russen schwimmen in Energie und fackeln derweilen das Gas ab, das nach Deutschland geliefert werden könnte – und in Deutschland sorgen sich die Medien-Pupser um die Folgen, die das Abfackeln für das liebe „Weltklima“ haben könnte. Sie produzieren auf einmal Schlagzeilen wie z.B.- „Deutschlandfunknova“: „Warum kalt duschen gesund für uns ist“. Vor allem gesund für „uns“! Figuren wie Macron und Habeck reiten derweil scheinheilig auf der Moral herum, die alle diejenigen zu zeigen hätten, denen ein kalter Winter bei explodierenden Energiepreisen in der von ihnen selbst produzierten Krise bevorsteht. Macron und Habeck werden weiterhin in bestens geheizten Räumlichkeiten Delikatessen schnabulieren und sich auf Kosten der Notleidenden in prächtigen Luxuskarossen durch die Gegend chauffieren lassen. Es sei denn, die Massen begreifen endlich, was für ein hinterhältiges Spiel mit ihnen durchgezogen wird und setzen dieser stinkenden Widerwärtigkeit ein Ende.

Es ist inzwischen auch der Verdacht nicht mehr von der Hand zu weisen, daß die fortwährende Unterstützung der Ukrokorruptis in diesem Krieg (Baerbock: Notfalls noch für viele Jahre) trotz völliger Aussichtslosigkeit nicht erfolgt, um einen ohnehin illusionären Sieg gegen Russland durchzusetzen, sondern um mit der Ukraine ein Geldgrab zur Verfügung zu haben, in dem sich die Reste des westlichen Wohlstands samt seiner Wirtschaftskraft unter dem Vorwand einer „Moral“ besonders perfide versenken lassen. Nicht wenig von den dem Steuerzahler abgepressten Finanzhilfen für die Ukraine dürfte in Form einer Art „Provisionszahlung“ zurückfließen in die privaten Hände westlicher Oligarchen, die ihre Geschäfte mit dem ukrainischen Oberkorrupten machen. In den USA sind einige wenige Investigativjournalisten diesem vermuteten Sachverhalt auf der Spur. Aber gut, dieser Ukrainekrieg mirsamt seiner per scheinheiligen Sanktionen selbst verursachten „Energiekrise“ ist noch längst nicht alles. Nebenher läuft ja auch immer noch das Pandemietheater zur Verbreitung von Angst & Schrecken. Auch von dieser „Front“ gibt es Neuigkeiten, die im westlichen Medien-Mainstream komplett unterschlagen werden.

Sieg für Robert F. Kennedy

Die Seite „boersenwolf“ aus der Schweiz meldet: „Kaum jemand hat bemerkt, dass Robert F. Kennedy Jr. den Prozess gegen alle Pharmalobbyisten gewonnen hat. Covid-Impfstoffe sind keine Impfstoffe. In seinem Urteil bestätigt der Oberste Gerichtshof, dass die durch die Covid mRNA-Gentherapien verursachten Schäden irreparabel sind. Da der Oberste Gerichtshof das höchste Gericht in den Vereinigten Staaten ist, gibt es keine weiteren Berufungen und die Berufungsmöglichkeiten sind ausgeschöpft. Robert F. Kennedy betonte in einer ersten Stellungnahme, dass dies ein Erfolg sei, der nur dank der internationalen Zusammenarbeit einer großen Zahl von Anwälten und Wissenschaftlern möglich gewesen sei. Natürlich öffnet dieses Urteil international etwas, gerade hier in der Schweiz dürfte dieses Urteil Wellen schlagen, denn die Schweiz hat hier mit ihrer Bundesverfassung eine besondere Stellung. Zum einen steht der Nürnberger Kodex in der Verfassung mit Artikel 118b, und der Missbrauch der Gentechnik am Menschen ist in der Schweiz verboten, nach Artikel 119 der Bundesverfassung. Ergänzt wird dies durch Artikel 230bis des Strafgesetzbuches, … Damit drohen den Tätern bis zu 10 Jahre Gefängnis. Dieses Urteil sollte aber auch den Rest der Welt aufhorchen lassen, denn der Nürnberger Kodex hat internationale Gültigkeit und ist auch in Artikel 7 des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte enthalten. Bei strafrechtlichen Vorwürfen muss in der Erklärung auf den Contergan-Skandal hingewiesen werden, um der Bedeutung dieses Vorwurfs besonderes Gewicht zu verleihen. Der Politik steht also ein heißer Herbst bevor.“ – Unterdessen hat die Plattform YouTube ihre Richtlinien hinsichtlich dessen, was dort mit Bezug auf Covid und die Impfungen gesagt werden darf, fundamental geändert. Seit einigen Tagen darf nun behauptet werden, was vorher verboten gewesen ist. Im Gegenzug darf nun etliches nicht mehr behauptet werden, das vorher noch statthaft gewesen ist. Auch unter diesem Aspekt darf man wohl die plötzliche Gesprächigkeit von Mark Zuckerberg bei Joe Rogan betrachten. Immerhin gab es ja bis vor Kurzem noch Bemühungen, Rogans Kanal stillzulegen, ungeachtet der Tatsache, daß es sich dabei um den YouTube-Kanal mit einer der weltweit größten Zahl an Followern handelt. Ausgerechnet dort äußert sich also Zuckerberg zu den Übergriffigkeiten und den Fehlinformationen des FBI. In Sachen Corona & Impfung geht es allerdigs auch schon um Fehlinformationen durch das Center For Disease Control (CDC). Schließlich hängt auch Zuckerbergs Baby Facebook dick mit drin bei den Desinformations-Kampagnen der vergangenen Jahre. 

Für uns Deutsche wäre es von besonderem Interesse, was Zuckerberg vor etwa sechs Jahren bei seinem Treffen mit der Altkanzlerin Merkel genau vereinbart hatte. Im Jahr 2017 trat bekanntlich das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Kraft (NetzDG), das seither in dem Ruf steht, nichts anderes darzustellen, als einen politischen Tatbestand zur Umgehung des grundgesetzlichen Zensurverbots via Auslagerung der verbotenen staatlichen Zensur an Privatunternehmen, die fortan unter dem Euphemismus „Faktenchecker“ kontrollierten, worüber sich die Öffentlichkeit unterhalten darf – und worüber nicht. Das hatte zwischenzeitlich maoistische Ausmaße angenommen. Benutzeraccounts wurden ohne jede weitere Erklärung einfach gelöscht. Nachdem diese Praxis fgerichtlich untersagt worden war, ging es mit willkürlichen Reichweitenbeschränkungen und anderen Maßnahmen für einzelne Accounts weiter. Von Anfang an war merkwürdig, daß die Unternehmerrechte eines amerikanischen Plattformbetreibers in Deutschland angeblich höher zu bewerten seien, als das grundgesetzlich verbriefte Recht auf freie Meinungsäußerung. Das wiederum hängt nicht an der Frage, wo die Meinungsäußerung stattfindet. Die sozialen Netzwerke sind nun einmal die Marktplätze der Gegenwart. Logischerweise kann die freie Meinungsäußerung nicht nur für die alten Marktplätze und die historischen Waschhäuser gelten, sondern sie muß auch für die modernen Marktplätze gelten. Der Wert der frei geäußerten Meinung hängt schließlich nicht an der Frage, wo sie stattfindet.

Mark Zuckerberg bei Joe Rogan: Da versucht einer – umgangssprachlich ausgedrückt – „seinen Arsch zu retten“. Unterdessen explodieren die Popularitätswerte für Donald Trump in den USA förmlich – und zwar nicht trotz des FBI-Überfalls auf seine Privatresidenz, sondern genau deswegen. Der Deep State mit seinen globalen Tentakeln („The Davos-People“) befindet sich in einem verzweifelten Abwehrkampf. Es wird vermutlich Tote geben. Wenn es „gut“ läuft, fallen sie auf der richtigen Seite an. In den USA tut sich da einiges. Das westliche Komplott (!) gegen die „westlichen Werte“ wird wohl bald vor aller Augen offenliegen. Und dann ist auch in Deutschland „tabula rasa“ angesagt. Die „Regierung“ kann sich schon einmal warm anziehen. – Game Over!

 

 

 

 

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