Invasoren (Bild: shutterstock.com/Von Ververidis Vasilis)
Invasoren (Bild: shutterstock.com/Von Ververidis Vasilis)

Geht es demnächst mit Plünderungen los? Hamburg kann Heizkosten für Flüchtlingsunterkünfte nicht zahlen

Hamburgs Innen- als auch die Sozialbehörde schlagen Alarm und befürchten, dass die Stadt die Heizkosten nicht mehr bezahlen kann. Nein. Es geht hierbei nicht um die Unterstützung von Biodeutschen, sondern um die Unterhaltung von ukrainischen Kriegsflüchtlingen und Asylbewerbern aus anderen Staaten. Die Sorge: Stadt kann die  Heizkosten für ihre sogenannten Flüchtlingsunterkünfte nicht mehr bezahlen. Gehen demnächst die Plünderungen los, wenn die Bedürfnisse unserer Gäste nicht mehr bedient werden?

Ein anschwellender, nicht endender Strom von Migranten ergießt sich nach wie vor auch über Hamburg. Hamburgs Innen- wie auch die Sozialbehörde warnen angesichts des anhaltenden Zustroms von ukrainischen Kriegsflüchtlingen und Asylbewerbern aus anderen Staaten eindringlich vor einer Überlastung des Hilfesystems. „Die Lage ist sehr, sehr viel angespannter, als sie sich über den Sommer anfühlte“, so das Gejammer von Genossin Sozialsenatorin Melanie Leonhard. Es sei zu befürchten, so die Sozenfunktionärin, dass im Herbst bis zu 50.000 Menschen in öffentlichen Einrichtungen untergebracht sein müssten. „Pimmelgate“-Innensenator Andy Grote rechnet mit sechs bis sieben Millionen Binnenflüchtlingen. Die, wenn der Winter kommt und die Lage schwieriger werde, dann in  Deutschland versorgt werden müssten.

Auf die Idee, dass dieses Land, dass diese Bürger bereits bis auf die Knochen ausgepresst wurden und der Rund-um-Versorgungswahnsinn ein Ende haben muss, darauf kommt die SPD-Gestalt nicht.  Fielen die Zuzüge groß aus, „dann kommen wir in eine wirklich ernsthafte Situation“, so Grote laut t-online. Allein die Energiepreise für eine öffentliche Unterbringung dieser Größenordnung forderten den Haushalt der Stadt so stark, dass Hamburg das nicht allein tragen könne, so die Sorge des Hamburger Innensenators.  Aber es müssten nicht nur Reserveflächen für den Bau von neuen Unterkünften reaktiviert werden. Es gehe auch um Schul- und Kitaplätze und die medizinische Versorgung. Zudem steige die Zahl der „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“, die eine besondere Betreuung benötigten.

Was passiert eigentlich, wenn der deutsche Steuerzahler nicht mehr gewillt ist, seinen Gürtel noch enger zu schnallen, oder dieses Land aufgrund einer links-grünen Vernichtungspolitik endgültig nicht mehr in der Lage ist, den Großteil der afrikanischen und muslimischen Welt mitzuversorgen? Gehen demnächst dann die Plünderungen los, wenn die Bedürfnisse unserer Gäste nicht mehr bedient werden? (SB)

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