Annalena Baerbock (Bild: shutterstock.com/ Von photocosmos1)
Annalena Baerbock (Bild: shutterstock.com/ Von photocosmos1)

Gebaerbockte Islam-Verharmlosung und politische Leichenschändung: Mullah-Gewalt „hat nichts mit Religion zu tun“

Sie ermorden junge Frauen, weil sie den islamischen Kopfputz laut der offiziellen religiösen Regeln, der Scharia, nicht korrekt drapiert haben. Sie schlachten innerhalb zwei Wochen mindestens 76 Menschen ab, weil sich diese gegen den muslimischen Kopftuchzwang auflehnen. Das jedoch hat für unsere Show-Feministin Annalena Baerbock nichts – aber auch gar nichts mit „Religion“ zu tun. Unerträglich wie sich diese grüne Kriegstreiberin vor das Mullahregime und ihre unmenschliche Islam-Ideologie stellt.

Auslöser der landesweiten Proteste in der islamische Republik Iran: Der Tod der 22-jährigen Kurdin Mahsa Jina Amini, die am 16. September von der „Sittenpolizei“ in Teheran totgeprügelt wurde, weil sie den islamischen Kopflappen nicht entsprechend der offiziellen religiösen Regeln im Iran getragen hat. Seit Jahren terrorisiert die islamische Religionspolizei im Allahland Iran Frauen durch ihre abartigen Scharia-Gesetze und „achtet“ darauf, dass diese sich islamisch genug kleiden, sprich Arme, Beine und die Haare bedecken. Ist dies nicht der Fall, werden sie angeschrien, beschimpft, gedemütigt, verhaftet, in Minibusse gezerrt und zum Verhör gebracht – und – wie Amini – todgeprügelt.

All das jedoch hat für die grüne Annalena Baerbock nichts- aber auch gar nichts – mit dem Islam zu tun. Den protestierenden Frauen und Männer im Iran schlägt die Grüne mit voller Wucht ins Gesicht, als sie am Donnerstag im Bundestag verkündet: „Bei allem Respekt vor kulturellen und religiösen Unterschieden. Wenn die Polizei wie es scheint, eine Frau zu Tode prügelt, weil sie aus Sicht der Sittenwärter ihr Kopftuch nicht richtig trägt, dann hat das nichts, aber auch gar nichts, mit Religion oder Kultur zu tun. Dann ist das schlicht ein entsetzliches Verbrechen.“

Ihr grüner Genosse, der auf dem neu geschaffenen grünen Sessel sitzende Queer-Beauftragte der Bundesregierung, Sven Lehmann, zitierte Baerbock nach ihrer Rede eifrig zustimmend und stilisierte den unglaublichen Irrsinn Baerbocks zu einer „glasklaren Rede“.

Was stimmt mit der Wahrnehmung des genderfluiden Lehmann und seinen grünen Genossen eigentlich nicht? Kennt er die Bilder von an Krähen aufgeknüpften Homosexuellen im Iran nicht? Ist ihm nicht klar, das Gestalten wie er die ersten sein werden, die nach fortschreitender Islamisierung dieses Landes „Probleme“ bekommen werden?

Die jüngste, unerträgliche Aussage der Fake-Feministin Baerbock ist nur die Fortführung der grünen Islamverharmlosung. Die grüne Wiederholungstäterin Claudia Roth, die sich freiwillig und ohne Zwang mit dem islamischen Kopfputz im Iran mit Tschador-Weibern präsentiert oder sich mit Vertretern des iranischen Mullah-Regimes immer wieder traf, ist nur ein Beispiel für den Islamverehrung der Grünen.

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Das Kopftuch – das Symbol des politischen Islam für die Unterdrückung der Frau und inkompatibel mit deutschen Grundwerten – wird seit Jahren von den Grünen als Ausdruck von kultureller Identität und als ein Zeichen für eine „multikulturelle Gesellschaft“ verteidigt. Die Grünen versuchen verbissen, das islamische Kopftuch als ein kulturelles Recht zu etablieren. 2015 begannen grüne Politikerinnen, darunter Claudia Roth, Renate Künast, Marieluise Beck und Adrienne Koehler, aufzurufen, dass Lehrerinnen in der Schule das muslimische Kopftuch tragen sollen. Zeitgleich mit Islamisten haben die Grünen in dem letzten Jahrzehnt das Kopftuch als ein Symbol einer typisch muslimischen Frau etabliert und – in Kooperation mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk – dies gar als feministisches Zeichen propagiert. Zu der Islampropaganda der Grünen gehört darüber hinaus die Verhinderung des Verschleierungsverbotes an deutschen Universitäten. Dass in Berlin Lehrerinnen den islamischen Kopflappen tragen dürfen, ist etwas, worauf die Berliner Grünen Jahre lang – in Kooperation mit islamistischen Akteuren – hingearbeitet haben.

Und nun behauptet ihre Oberislamrelativierin Baerbock, das Todschlagen von Frauen im Iran, die sich gegen diesen menschenverachtenden Dreck erheben, habe nichts mit dem Islam zu tun. (SB)

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