Foto: Lies-Kampagne (über dts Nachrichtenagentur)

Schau an: Salafisten-Szene wieder auf dem Vormarsch

Während Frau Baerbock in Unkenntnis der Sachlage davon faselt, dass die Scharia nichts mit dem Islam zu tun hat, Frau Faeser und Herr Haldenwang den Blick nur nach Rechts gerichtet haben, werden die geduldeten, wenn nicht gewollten Sicherheitslücken wieder vermehrt mit Islamisten gefüllt:

Die radikal-islamische Bewegung des Salafismus ist nach Jahren relativer Ruhe regional offenbar wieder auf dem Vormarsch. In der Hochphase der Corona-Sanktionen habe es zwar weder salafistische Informationsstände noch Koran-Verteilaktionen gegeben, „aber wir dürfen nicht blauäugig sein“, warnte der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU), wie die „Welt am Sonntag“ schreibt. „Langsam nehmen die Aktionen auf offener Straße wieder zu“, sagte Reul.

„Die Szene ist dabei, sich neu zu konsolidieren“, sagte auch der Leiter des NRW-Verfassungsschutzes, Jürgen Kayser, der „Welt am Sonntag“. Das Rekrutierungspotential für jihadistische Gruppen könne sich erhöhen. Ein „zunehmend offensiveres Auftreten“ zeigten salafistische Akteure auf Social-Media-Plattformen, sagte eine Sprecherin des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV).

Dort erreichten sie mehrere Hunderttausend Follower. Salafistische Influencer würden via Social Media volksverhetzende Botschaften verbreiten. Aktivitäten wie Koranverteilstände oder sogenannte „Islamseminare“ seien hingegen „weiterhin regional sehr begrenzt“.

Das BfV registrierte bei der salafistischen Anhängerschaft im laufenden Jahr eigenen Angaben zufolge dagegen erneut einen leichten Rückgang. Das Personenpotenzial beziffert die Behörde eigenen Angaben zufolge derzeit auf 11.500. Der Salafismus hat seine Wurzeln in der fundamentalistischen Lehre des in Saudi-Arabien praktizierten Wahhabismus. In Deutschland stufte der Verfassungsschutz die Bewegung aufgrund der totalitären Ideologie als verfassungsfeindliche Bestrebung ein.

Die Sicherheitsbehörden sehen die Szene zudem als Rekrutierungsbasis für militante Jihadisten. Von den rund 1.050 Jihadisten, die ab 2015 aus Deutschland in den syrischen Bürgerkrieg ausreisten, radikalisierten sich die meisten laut Behördenangaben in der Salafisten-Szene.

Kein Grund zur Panik, oder? An Terror von dieser Seite hat man ich in Deutschland ja bereits gewöhnt. Und wenn das mit dem „Bevölkerungsaustausch so weitergeht, blicken die Islamisten auf einer Mehrheit in der Bevölkerung herab, die dann kaum noch radikalisiert werden muss. (Mit Material von dts)

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