Atombombenexplosion - Foto: Imago

Es geht los: EU-Kommission bereitet sich auf Blackouts und den Dritten Weltkrieg vor

Obwohl man ja angeblich alles im Griff hat, scheint jetzt selbst in Brüssel angekommen zu sein, dass man mit den Boykott-Maßnahmen gegen Russland, sein eigenes Grab geschaufelt hat, besser: Das Massengrab für die europäischen Bürger.

Nun sind die katastrophalen Folgen dieser Kriegspolitik unübersehbar geworden und so wird jetzt fleißig gewarnt:

Die EU-Kommission bereitet sich angesichts der selbst verschuldeten Energiekrise auf Stromausfälle und andere Notlagen auch innerhalb der Europäischen Union vor. „Es ist gut möglich, dass Katastrophenhilfe auch innerhalb der EU nötig wird“, sagte der EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenschutz, Janez Lenarèiè, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). Die EU arbeite mit zwei Szenarien, so Lenarèiè: „Wenn nur eine kleine Zahl an Mitgliedsstaaten von einem Zwischenfall wie einem Blackout betroffen ist, können andere EU-Staaten über uns Stromgeneratoren liefern, wie es während Naturkatastrophen geschieht“, sagte der Kommissar.

Wäre eine große Zahl an Ländern gleichzeitig betroffen, sodass die EU-Länder ihre Nothilfe-Lieferungen an andere Mitgliedsstaaten deckeln müssten, könne die Kommission den Bedarf aus ihrer strategischen Reserve bedienen. Zu dieser Reserve für Krisenfälle, in denen es EU-weit zu Mangel an den benötigten Gütern kommt, zählen Löschflugzeuge, Generatoren, Wasserpumpen und Treibstoff, aber auch medizinisches Gerät und inzwischen auch Medizin, sagte Lenarèiè dem RND. „Schon während der Corona-Pandemie haben wir gelernt, dass wir nicht erst im Krisenfall reagieren können und versuchen deshalb inzwischen, künftige Krisen vorherzusagen“, so der Kommissar. „Schon vor dem Krieg haben wir uns auch gegen chemische, biologische, radiologische und nukleare Notfälle gewappnet“, so Lenarèiè.

„So konnten wir nun schon 5 Millionen Jodtabletten an die Ukraine liefern, für die Anwohner bedrohter Atomkraftwerke.“ Bei dem EU-Programm für Katastrophenschutz können alle EU-Mitgliedsstaaten, aber auch alle anderen Länder der Welt Hilfe im Fall von Waldbränden, Überschwemmungen, Erdbeben und ähnlichen akuten Krisen beantragen. Die Hilfen mit Material und Gerät aus anderen EU-Staaten werden dann von dem Programm unter Kommissar Lenarèiè koordiniert und weitergeleitet.

Im Notfall geschehe das noch am selben Tag, sagte er.

Jodtabletten? Oder eher Schlaftabletten? Auf was sollen wir hier vorbereitet werden? Auf den Dritten Weltkrieg, den die EU hier in Gang setzen möchte? Karl Lauterbach hat ja schon behauptet, dass wir uns bereits in dieser Situation befinden.

Vielleicht reicht es aber auch aus, wenn die EU genügend Corona-Impfstoff verteilt und die Toten dann Putin in die Schuhe schiebt. (Mit Material von dts)

 

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