Birgit Kelle (Bild: CC BY-SA 2.0; siehe Link; Demo für Alle)

Twitter sperrt Birgit Kelle wegen Kommentar zu schwul-lesbischen Kitas und Pädo-Vorstand

Die Journalistin und Autorin Birgit Kelle kommentiert auf Twitter den Vorstoß der mächtigen LGBTQ-Lobby, die in Berlin schwul-lesbische Kitas eröffnet werden. Daraufhin sperrt Twitter nicht nur Kelle, sondern auch den Journalisten Ralf Schuler, der diese organisierte Meinungsunterdrückung und Zensur kommentiert. +++Update +++ Birgit Kelle Back in town!

Am Berliner Südkreuz sollen im kommenden Frühling zwei „schwul-lesbische“ Kindertagesstätten für rund 90 Kinder bis zum Alter von fünf Jahren eröffnet werden. Getragen werden die Kitas von der „Schwulenberatung Berlin“. In der Geschäftsführung sitzt ein bekennender Pädophiliebefürworter und Verehrer des mutmaßlich „übelsten Apologeten des sexuellen Missbrauchs an Kindern“, dem in links-grünen Kreisen jahrzehntelang gehypten und vom Berliner Senat hoffierten Sozialpädagoge Helmut Kentler.

In seinem sogenannten „Kentler-Experiment“ brachte Kentler verwahrloste 13- bis 15-jährige Jungen, die er als „sekundärschwachsinnig“ einschätzte, bei ihm bekannten, teilweise vorbestraften Pädophilen unter, um sie „unter deren Obhut zu resozialisieren und zu reifen Erwachsenen heranwachsen zu lassen“. Dem Sozialpädagoge Kentler war zu jeder Zeit bewusst, dass es zu sexuellen Kontakten zwischen den pädosexuellen Pflegevätern und den vermittelten Kindern kommen würde.

Einer seiner Fans, der Soziologe Rüdiger Lautmann, sitzt jetzt nicht nur im Vorstand der schwul-lesbischen Kitabetreiber, sondern hält Vorträge bei der Truppe „SPDqueer Tempelhof-Schöneberg“, die sich im vergangenen Monat dafür einsetzte, dass schon Siebenjährige diese Möglichkeit haben sollen, ihr Geschlecht einmal im Jahr zu wechseln.

Die Autorin und Journalistin Birgit Kelle kommentierte auf Twitter diesen jüngsten Vorstoß der mächtigen LGBTQ-Lobby und wurde daraufhin gesperrt:

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Kelles jüngste Reaktion über ihre Twittersperre:
„Twitter sperrt. Offenbar ist es wichtiger, dass Leute wie Lautmann und Co. ihre Propaganda ungestört verbreiten können, als dass man davor warnen sollte, dass hier explizit Kindergärten eröffnet werden, um schon 3-Jährige mit dem Sexualverhalten von Erwachsenen zu konfrontieren. Es ist auch insofern spannend, als sich mir gerade die Frage aufdrängt, was in diesem Land los wäre, wenn umgekehrt eine Intiative eine Kita gründet und bei der Einstellung des Personals unter Ausschluss aller queer-Bewerber nur Heterosexuelle nimmt. Wahrscheinlich würden sie verklagt werden wegen Diskriminierung.

Der Screenshot darf verbreitet werden. Mein Anwalt läuft sich warm.“

Bei Kelles Anwalt, der sich gerade „warmläuft“, handelt es sich um Joachim Steinhöfel. Dieser teilt auf Twitter mit, dass er nicht nur Kelle, sondern auch den ehemaligen Leiter der Parlamentsredaktion von Bild, den Journalisten Ralf Schuler, vertreten wird. Denn auch dieser wurde, nachdem er auf Birgit Kelles Tweet-Löschung auf Twitter hingewiesen wurde, von dem Zensurladen ebenfalls gelöscht.

+++ Update +++

(SB)

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