J.K. Rowling (Bild: shutterstock.com/Von lev radin)

J. K. Rowling protestiert gegen schottisches Gesetz zum Geschlechtswechsel

Wie die links-grüne Regierung in Deutschland will auch Schottlands Regierung via einer „Selbsterklärung“ den „Geschlechterwechsel“ ermöglichen. Gegen diesen Gendermainstreamingwahnsinn spricht sich Harry-Potter-Autorin J. K. Rowling, sowie Frauenrechtlerinnen aus. Mit entsprechender Resonanz aus der irren Blase.

„Nein zur Selbst-Identifizierung“. Das ist das Statement der weltberühmten Harry-Potter-Autorin J. K. Rowling. Auf Twitter veröffentlichte sie ihre Stellungnahme, in der sie sich gegen den Gesetzesentwurf der schottischen Regierung unter Nicola Sturgeon wendet, der – wie im links-grün-verseuchten Deutschland auch – vorsieht, den „Geschlechterwechsel“ künftig Menschen via einer Selbsterklärung und ohne ein medizinisches Gutachten nach Lust und Laune vollziehen zu können. Darüber hinaus solidarisierte sich Rowling am Donnerstag auf Twitter mit den protestierenden Demonstranten vor dem schottischen Parlament, indem sie ein Foto von sich veröffentlichte. Darauf trägt sie ein T-Shirt, auf dem die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon als „Zerstörerin von Frauenrechten“ bezeichnet wird.

Rowling, die sich bereits in der Vergangenheit gegen den Gendermainstreamingwahnsinn. Als sie 2020 erstmals sich öffentlich äußerte und klarstellte, dass ihre Kritik an diesem Irrsinn „transfeindlich“ sei,  distanzierten sich die woken Maulhelden, die „Harry Potter“-Stars Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint von ihr. Als sie in diesem Jahr die Verwendung des durchgeknallten Ausdrucks „Menschen, die menstruieren“ für biologische Frauen kritisierte, erhielt dafür nach eigenen Angaben Morddrohungen von Transgender-Aktivisten. Und nun löst sie wie auf Knopfdruck wieder einmal Schnappatmung und Kreischorgien in LGTBQ-Kreisen aus.

Eine überwältigende Mehrheit geistig gesunde Menschen indes unterstützen Rowlings Statements und fragen interessiert nach, wo man ihr T-Shirt erwerben könne. (SB)

 

Themen

Nicole Höchst MdB; Bild: Nicole Höchst
Brisant
Brisant
Karl Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Juergen Nowak)
Corona
Deutschland
Gender
Anthony Fauci (Bild: IMAGO / ZUMA Wire)
International
Islam
Deutschland
Brisant
Linke Nummern
Medienkritik
Migration
Satire
Ukraine
Politik
Wirtschaft