Wählernachschub (Symbolbild: shutterstock.com/travelview)

Nachschub: Grüne wollen Wahlrecht auch für Ausländer

Wie die deutsche Staatsbürgerschaft soll nun nach dem Willen der Grünen auch das Wahlrecht verramschst werden. Am kommenden Wochenende, auf der 48. „Bundesdelegiertenkonferenz“ – sprich dem grünen Parteitag, dieses Mal in Bonn – wird über die Abschaffung eines weiteren, deutschen Hoheitsrechte abgestimmt, um so für grünen Nachschub bei Wahlen zu sorgen.

Am kommenden Wochenende ist es mal wieder so weit. Nachdem man sich der Coronapanik in all seinen Facetten hingegeben und brav drei digitale Parteitage veranstaltetet hat, wollen sich die grünen Genossen nun „endlich wieder physisch treffen“ um ihre 48. Bundesdelegiertenkonferenz – der hippe, grüne Name für einen Parteitag – dieses Mal in Bonn zu zelebrieren.

Auf dem grünen Verhandlungstisch liegen die Abstimmungen zum Stopp der AKWende – und Komplett-Abschalten der 3 AKWs zum Jahresende, Steuersenkung für vegane Waren, zu einem Sonntagsfahrverbot im 14-tätigen Wechsel“ während der,  von diesen Irren initiierten Energiekrise. Weiter geht´s mit „Frei-Strom für Stütze-Empfänger“ oder – auch super wichtig: der Facebook-Ausstieg der Partei. Ebenfalls – und immer wieder, einer der ganz großen Herzenswünsche der Grünen: Das allgemeine Wahlrecht für alle Ausländer!

Das ebenso oft dargebrachte, wie verlogene grüne Argument, nach der deutschen Staatsbürgerschaft nun auch endlich das Wahlrecht an jeden, der es irgendwie hierher geschafft hat, zu verramschen: Das nicht enden wollende Integrations- und Teilhabe-Gelabere. Wer sich mit einem politischen System identifizieren soll, müsse, damit das dann auch klappt, auch wählen dürfen, so die grüne Mär.

Der wirkliche Grund hinter dem erneuten, grünen Vorstoß hat mit „Teilhabe“ so viel zu tun, wie der Islam mit Friede. Es geht den Grünen, wie ihren roten Genossen, die mit der aller gleichen Forderung in rhythmischen Abständen immer wieder um die sozialistische Ecke kommen, um die Rekrutierung von neuem Wählerpotential.

Die Rechnung hierzu ist einfach: Bundesweit sind 9,5 Millionen Menschen über 20 Jahren mit ausländischem Pass oder als Staatenlose registriert. Das war Stand 05/2021. Aktuell strömt der Nachschub in Heeresstärke wieder einmal über die deutschen Grenzen oder wird via Rund-um-Sorglospaket herzlich eingeladen. Nachdem der Großteil dieser Menschen zu der Manövriermasse der Grünen gehört und von diesen betüttelt und gepudert werden, kann fest davon ausgegangen werden, dass diese – zumindest im ersten Zug – den grünen Deutschlandauflösern ihre Stimme geben werden. Ob im späteren Verlauf Herr Muslim das genderfluide LGTBQ*-Programm der Grünen unterstützen wird oder eher darüber nachdenkt, ob Windräder – in Analogie zu Baukrähen in manchen Herkunftsländer der Neuwähler – noch andere Dienste leisten können, als in der Gegend herumzustehen und keinen Strom zu erzeugen, muss mit eingepreist werden.

Aktuell jedoch sehen sich die Grünen mit ihrem „Wahlrecht für alle“-Vorhaben durch die Ergebnisse bei der Bundeskanzlerwahl in Österreich auf dem richtigen, auf dem grünen Weg. Denn: Bei der symbolischen Wahlgelegenheit „Pass-egal-Wahl“ – initiiert durch die ultralinke österreichische NGO „SOS Mensch“ – es nahmen 8.500 Menschen ohne österreichischen Pass am linksinitiierten Wahl-Spielchen teil – wählten fast drei Viertel den ebenso grünen, wie senil-wirkenden Van der Bellen. Der Kandidat der FPÖ, Walter Rosenkranz, kam auf lediglich 3 Prozent.

Bislang setzt das deutsche Grundgesetz für Wahlen die Eigenschaft als Deutscher voraus. Ein pauschales Wahlrecht für alle, wie es die Grünen, aber auch ihre roten und knallroten Genossen aus SPD und Linken anstreben, ist „noch“ grundgesetzwidrig.

Tipp an die grün-roten Totengräber: Warum nicht einfach das Wahlrecht für Deutsche abschaffen? (SB)

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