EKD-Chef Heinrich Bedford-Strohm (Foto:Imago/epd)

Und Jesus trat auf die Bremse oder: Wenn die Evangelische Kirche das Tempolimit predigt

Dass es sich bei der Evangelischen Kirche längst nicht mehr um die Vertretung der Gläubigen handelt, sondern um eine woke, links-grüne Sekte, diese Erkenntnis würde ihrem Gründer, dem heutigen Geburtstagsjubilar Martin Luther, den Brechreiz in die protestantische Kehle treiben. Aktuelles Projekt der EKD: „Das politische Bemühen um ein Tempolimit auf deutschen Straßen zu unterstützen. Das Tempolimit soll 120km/h nicht überschreiten“.

Dass sich die Evangelische Kirche (EKD) immer schon gern und willig dem Zeitgeist – egal wie ekelhaft er daher kommt – angebiedert hat, demonstrierten die feinen Protestanten in eindrucksvoller Weise in ihrer Geschichte und so auch unter Hitler. Anstatt aus diesen Irrwegen zu lernen, hat sich die EKD über die Jahrzehnte ihren Ruf als obrigkeitshörige, mit Steuern üppig alimentierte, moralisierende und politisierende Nicht-Regierungs-Organisation und Marketingabteilung der Grünen mehr als verdient.

Egal welcher woker, links-grüne Wahnsinn losgetreten wird, die EKD ist mitten drin und voll dabei. Ob das laute Geklatsche für Merkles muslimische Massenmigration, das Finanzieren von Mittelmeerschlepperorganisationen, ob die bedingungslose Annahme des Gendermainstreamingirrsinns – da bietet man auf dem Evangelischen Kirchentag dann schon mal einen Workshop zum „Vulven malen“ an und gendert die Bibel –  oder die sklavische Unterwerfung und Umsetzung des Corona-Terrors – die EKD und ihre Büttel hampeln mit.

Die EDK sucht zudem ganz offen den Kontakt zu radikalen Klimaterroristen. So bei ihrer Synode in Magdeburg. Dort wurde zur Zusammenarbeit mit der „Letzten Generation“ aufgerufen.  Evangelische Gemeinden sollten sich aus Sicht von Anna-Nicole Heinrich, Präses der EKD-Synode, mit den Klimairren vernetzen. Also mit jenen Linksextremisten, die Todesopfer billigend in Kauf nehmen und für den Tod einer Radfahrerin in Berlin verantwortlich sind, da sie mit ihren Terrormaßnahmen den lebensrettenden Weg für den Notarzt versperrten.

Ein kurze Suchabfrage bei Google macht deutlich, um was es den Genossen in der Evangelischen Kirche wirklich geht:

Wo die EKD ihr tatsächliches Engagement sieht, machte der Laden am Mittwoch durch ein veröffentlichtes Statement zum grünen Volkserzieherplan „Tempolimit“ deutlich:

Im Kommentarbereich der woken EKD-Sekte stellt unter anderem Ahmad Mansour fest, dass ein Tempolimit zu einer religiösen Frage geworden ist.

Andere wiederum fragen sich, wie genau die Bemühungen des EDK aussehen: „Klebt ihr euch jetzt auch auf die Straße oder werft Kartoffelbrei auf Gemälde? Wäre es ok, Suppe auf die Bibel zu schütten? Fürs Klima!“

„Die EKD ist immer schon politisch und ich ärgere mich jeden Monat über einen dreistelligen Betrag, den ich der Marketingabteilung der Grünen/ SPD im Lohnsteuerabzugsverfahren überweise“, so die bittere Erkenntnis eines anderen Kommentators.

Ein anderer stellt fest: „Gut, dass meine Familie die Mitgliedschaft in der Kirche schon seit Jahren gekündigt hat.“ (SB)

 

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