Wenn das Böse die Kanzel erklimmt (Symbolfoto: Matej Kastelic/Shutterstock)

Gott erbarme: Katholische Kirche stellt sich jetzt ebenfalls auf die Seite der Klima-Kröten

Eine Austrittswelle jagt die nächste. Die Kirchen in Deutschland pfeifen aus den letzten Löchern, das einzige was hier in Deutschland noch religiös boomt, ist der Islam. Wahrscheinlich weil diesem das Klima in den woken Vierteln von Berlin ziemlich egal ist.

Die evangelische und katholische Kirche aber wiederholen ihre Fehler aus der Vergangenheit und machen sich gemein mit den Bösewichtern dieser Welt, die uns das Heil versprechen, aber eine faschistische Diktatur im Sinn haben und die Methoden der RAF im Auge behalten:

Der Jesuitenpater und katholische Priester Jörg Alt lobt die Protestaktionen der Klima-Aktivisten der „Letzte Generation“. „Ich bewundere diese Leute unendlich für ihren Mut und ihre Selbstlosigkeit“, sagte Alt dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Sie haben`s richtig gemacht, weil diese Straßenblockaden sich dem Auto in den Weg zu stellen, dem Symbol für unser fossiles Weiterso. Das hat die Diskussion hervorgerufen, die wir brauchen und die es geschafft hat, trotz Corona, Ukraine-Krieg und allen anderen Sachen, die auch wichtig sind, das Klimathema wieder auf die Top-Agenda zu schieben“, so Alt. Er selbst hat bereits in Nürnberg und München an Straßenblockaden teilgenommen. Gegen ihn laufen mehrere Ermittlungsverfahren.

„Ich möchte die Bühne des Gerichtssaals, weil ich denke, letzten Endes ist das, was wir tun, durch den in Paragraf 34 Strafgesetzbuch enthaltenen rechtfertigenden Notstand abgedeckt, was heute erstmals von einem Gericht als Grundlage für einen Freispruch anerkannt wurde“, so der Priester. „Und ich suche meinerseits den Gerichtssaal und den Richter, dem ich das erklären kann.“ Er sei auch bereit, für seine Aktionen ins Gefängnis zu gehen, sagte Alt: „Ich würde lieber woanders hingehen als in den Knast. Aber wenn Gesellschaft und Politik mich lieber wegsperren, als auf mich zu hören, dann gehe ich auch ins Gefängnis.“ Seit 2019 war Alt im Umfeld der Klimaschutzbewegung „Fridays for Future“ aktiv. Deren etablierte Protestformen reichten seiner Ansicht nach allerdings nicht mehr aus.

„Fridays for Future“ zerfalle gerade in drei Teile, meinte Alt. „Ein Teil resigniert und wird krank und depressiv, weil sie sagen, mein Engagement war umsonst. Die zweite Gruppe ist nach wie vor bereit, zu demonstrieren und zu argumentieren. Und der dritte Teil denkt eben auch über radikalere Ansätze des Protests nach.“ Man müsse die Gewissensentscheidungen der verschiedenen Akteure respektieren. „Aber wir müssen schauen, dass wir uns nicht auseinanderdividieren lassen, sondern bestmöglich ergänzen“, so der Jesuitenpater.

Noch ein Grund, warum die Kirchen so abkacken: Sie haben keinen Radikalenerlass. Und so lange solche Gestalten dort ihr teuflisches Werk verrichten können und Gottes Schöpfung in Frage stellen, so lange wird das auch mit den Kirchen nichts.

Interessanterweise findet ein Evangele hier andere Worte:

CSU-Chef Markus Söder hat die Warnung seines Landesgruppenchefs Alexander Dobrindt vor einer „Klima-RAF“ verteidigt. „Es besteht immer die Gefahr, dass bei einer großen Bewegung ein kleiner Kern beginnt, aggressiver und radikaler zu werden“, sagte der bayerische Ministerpräsident den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). „Alexander Dobrindt hat auf ein Phänomen hingewiesen und gewarnt, was sich daraus entwickeln könnte.“

Söder will bundesweit Präventiv-Arrest für Klimaaktivisten ermöglichen – nach dem Vorbild Bayerns. Wer Straßen blockiere und dabei in Kauf nehme, dass Menschen zu Schaden kämen, begehe Straftaten, betonte der CSU-Chef. „In Bayern gibt es Gewahrsam für diejenigen, die neue Straftaten ankündigen. Wir brauchen in ganz Deutschland eine klare Linie.“

Auch Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) mimt den Harten und zieht nach den Protestaktionen von Klimademonstranten in Kunstmuseen härtere Strafen für Angriffe auf Kulturgüter in Betracht. Sein Ministerium werde genau beobachten, wie die Justiz mit diesen Angriffen auf Kulturschätze umgehe, sagte Buschmann der „Bild am Sonntag“. „Sollte ich zu dem Ergebnis kommen, dass der rechtliche Rahmen nicht ausreicht, werde ich handeln. Ich werde mein Haus genau prüfen lassen, ob wir hier ein gesetzliches Defizit haben.“ In einer offenen Gesellschaft dürfe zwar jeder für sein Anliegen werben, Dinge kritisieren und demonstrieren, „das Bewerfen von Kunst mit Lebensmitteln hat damit aber wenig zu tun“. Buschmann weiter: „Wer unsere Kulturschätze angreift und gefährdet, überschreitet eine rote Linie. Die Leute, die das machen, schaden damit auch ihrem eigenen Anliegen. Denn sie spielen den Klimaschutz und die Freude an der Kultur gegeneinander aus. Wer das Klima schützen will, sollte nicht gegen unsere Kulturschätze kämpfen.“

Die Folgen für den Kulturbereich könnten drastischer sein, als viele ahnten, warnte Buschmann: „Mäzene werden Leihgaben zurückfordern und lieber im Tresor verwahren, als sie möglichen Risiken in einer Ausstellung auszusetzen. Museen werden höhere Versicherungsprämien bezahlen müssen, weil das Risiko einer Gefährdung steigt.“ Es sei niemandem geholfen und für das Weltklima nichts erreicht, „wenn wir künftig die wertvollsten, beeindruckendsten Bilder nicht mehr zu sehen bekommen.“

Und hier noch eine Meldung, die Hoffnung macht, dass es mit den Anti-Christen bald vorbei sein wird:

„Der Mitgliederschwund in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens hält an. Bis Ende Oktober dieses Jahres kehrten rund 8.000 Menschen der Kirche den Rücken, sagte Landesbischof Tobias Bilz am 12. November vor der Landessynode in Dresden.“

Und hier noch ein Grund, den Satanisten der Pharmaindustrie den Rücken zu kehren:

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(Mit Material von dts)

 

 

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