Bundeskanzleramt (Bild: shutterstock.com/Mummert-und-Ibold)

Lacht sich Scholz schon wieder kaputt? Volle Beleuchtung im Kanzleramt

Die links-grüne Bundesregierung verordnet den Bürgern eine Energiesparmaßnahme nach der anderen und überschüttet den Steuerbüttel mit immer irrer werdenden „Energiespar-Tipps“ und „Anregungen zum Sparen“. Diese gelten jedoch längst nicht den Sozen-Kanzler Scholz, der gern und ausgiebig über das Leid der Bürger lacht. Während in ganz Deutschland nachts die Lichter ausgehen, erstrahlt Scholz Kanzleramt die ganze Nacht hell erleuchtet.

Wir sollen kalt oder weniger duschen, „Energiespar-Duschköpfe“ installieren, weniger heizen – von der Küche über’s Bad bis ins Schlafzimmer verfolgen uns die links-grünen Energiespar-Jakobiner. Ab dem 1. September gelten zudem die sogenannten „Vorgaben zum Energiesparen“. Seither dürfen im privaten Bereich keine Pools im Innen- und Außenbereich nicht mehr aus dem Stromnetz beheizt werden. Arbeitsräume dürfen je nach Tätigkeit nur  bis zu bestimmten Temperaturen geheizt werden. Bei körperlich leichten Arbeiten: im Sitzen 19 °C, im Stehen 18 °C. Bei mittelschwerer Arbeit: im Sitzen 18 °C, im Stehen 16 °C. Bei körperlich schwerer Tätigkeit: 12 °C.

Ladentüren im Einzelhandel  nicht dauerhaft offenstehen, keine Leuchtreklame zwischen 22 Uhr und 16 Uhr angemacht werden, das Anstrahlen von Denkmälern ist ebenso untersagt, wie die Temperatur in Arbeitsräumen von öffentlichen Gebäuden herunterzutrimmen ist. und das Beheizen von Fluren in öffentlichen Gebäuden untersagt ist. Und: keine Außenbeleuchtung von Gebäuden.

Das alles wurde dem Volk verordnet. Das jedoch gilt für das Bundeskanzleramt des Sozenoberchefs Olaf Scholz nicht.  Mit Anbruch der Dunkelheit wird rund um das Bundeskanzleramt in Berlin ein wahrer Lichter-Dschihad veranstaltet und die Außenscheinwerfer lassen den Scholz´schen Protzbau hell erstrahlen.

Zum Verstoß gegen die Verordnung der eigenen Regierung erklärte das Kanzleramt gegenüber der Welt am Sonntag, die Außen- und Innenbeleuchtung des Gebäudes werde in den Nachtstunden „reduziert“. Auf die vollständige Abschaltung habe man aus „Gründen der Sicherheit, insbesondere der Verkehrssicherheit“ allerdings verzichtet.

Während Scholz sich mutmaßlich wieder einmal über den doofen deutschen Bürger und sein Leid, das unter anderem seine Vernichtungspolitik verursacht hat, kaputt lacht, sei nochmals an die Belehrung des öffentlich-rechtlichen „Wissenschaftsmagazins“ quarks erinnert: Die Angst von Frauen vor dunklen Straßen ist unbegründet, so der WDR Ende August, als die  ersten Städte und Gemeinden damit anfingen, die Straßenbeleuchtung auszuschalten:

wdr

(SB)

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