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Umfrage: Bei der Ampel gehen allmählich die Lichter aus

Berlin – Es gibt Umfragen, die so etwas wie Hoffnung schüren könnten – zumindest im Rahmen des augenblicklich möglichen: Die Ampel-Koalition kommt in der INSA-Sonntagsfrage auf den niedrigsten Wert seit der Bundestagswahl. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungstrend wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, erreichen SPD, Grüne und FDP zusammen nur noch 44 Prozent und würden damit eine parlamentarische Mehrheit deutlich verfehlen. Die SPD verliert einen Punkt im Vergleich zur Vorwoche, würde 20 Prozent der Stimmen bekommen.

Auch die Grünen schneiden mit 17 Prozent einen Punkt schlechter ab. Die FDP bleibt bei 7 Prozent. Stärkste Kraft sind weiterhin die Unionsparteien mit unveränderten 28 Prozent.

Die AfD bleibt bei 15 Prozent, die Linke kann einen Punkt zulegen und kommt in dieser Woche auf 5 Prozent. Die sonstigen Parteien könnten 8 Prozent (+1) der Stimmen auf sich vereinen. Für die „Bild am Sonntag“ hatte das Meinungsforschungsinstitut INSA 1.314 Personen im Zeitraum vom 14. bis zum 18. November 2022 befragt (TOM).

Frage: „Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen?“

Wenn jetzt nach Sahra Wagenknecht ins Wespennest stechen würde, käme vielleicht so etwas wie Bewegung ins marodierende Parteiensystem. Wenn, ja wenn nicht dieses von anderen Bundesländern durchgefütterte Shithole Berlin wäre, das jetzt auf eine grüne Bürgermeisterkandidatin setzt. Bettina Jarasch heißt die Dame. Und sie war als Verkehrssenatorin dafür verantwortlich, dass in der Hauptstadt so gut wie gar nichts mehr läuft (besser fährt).

Die Grünen sind also beileibe noch nicht weg vom Fenster und werden auf Bundesebene weiterhin mitmischen, auch wenn die Klima-Kröten unter die 10 Prozent rutschen würden. Es gibt also noch viel zu tun, um Robert Habeck als nächsten Bundeskanzler zu verhindern. (Mit Material von dts)

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