Foto: Supermarkt (über dts Nachrichtenagentur)

Immer mehr Bürger können sich Lebensmittel nicht mehr leisten

Das grüne Motto „Frieren für das Klima“ ist um ein zweites Motto erweitert worden: Jetzt heißt es „Hungern für das Klima“. Kommt bald ein drittes dazu: „Sterben für das Klima“?

Die Preissteigerungen bei Lebensmitteln belasten mehr Bundesbürger besonders als Preissteigerungen bei anderen Gütern. 71 Prozent der Befragten in einer Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und ntv gaben an, von verteuerten Lebensmitteln besonders belastet zu werden. 61 Prozent der Befragten werden zudem durch Preissteigerungen bei den Heizkosten, 59 Prozent durch die Preissteigerungen beim Strom besonders belastet.

Die Hälfte (51 Prozent) gibt an, durch die Preissteigerungen bei den Kraftstoffen Diesel und Benzin stark belastet zu werden. Zwischen den einzelnen Einkommensgruppen ergeben sich in dieser Frage keine fundamentalen Unterschiede.

Tatsächlich steigen die Preise für viele Überlebensmittel immer weiter, obwohl Gas und Strom schon wieder billiger geworden ist. Hier wird zu Lasten der Verbraucher noch so viel Gewinn wie möglich mitgenommen werden. Vielleicht sollte man die „Übergewinnsteuer“ auch für die Lebensmittelbranchen anwenden?

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