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Weil er zu viel Impfstoff gekauft hatte: Kirgisischer Gesundheitsminister verhaftet!

In der „Berliner Zeitung“ gibt es eine Meldung, die ein wenig Hoffnung macht, auch wenn sie schon etwas älter ist, diese Meldung:

Die Staatsanwaltschaft hat im Juni den kirgisischen Gesundheitsminister Alimkadyr Beishenaliev wegen Korruption, Bestechung und Amtsmissbrauch verhaftet. Aufgrund dieser Vorwürfen wurden ihm Handschellen angelegt. Eine zentrale Rolle in dem Ermittlungsverfahren soll dabei die Bestellung von Corona-Impfstoff spielen. „Der 62-jährige Gesundheitsminister soll rund 2,5 Millionen Impfdosen gegen Covid-19 gekauft haben, die niemand brauchte.“

Vielleicht ist diese Meldung etwas untergegangen, vielleicht auch nicht. Auf jeden Fall sollte sich die deutsche Justiz mal ein Beispiel an Kirgistan nehmen und sich Jens Spahn und Karl Lauterbach verknüpfen, schließlich haben die ja auch mit Millionen Impfstoffdosen herum balanciert. Aber ob sich Herr Buschmann wirklich traut?

Erst gestern hat er folgendes auf Twitter zum Besten gegeben:

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Was natürlich Quatsch ist. Richter und Staatsanwälte wachsen nicht wie Pilze aus dem Boden, sondern werden – zumindest indirekt – von der Politik bestimmt und bestellt. Also, hoffen wir auf kirgisische Gerechtigkeit und drücken uns alle die Daumen, dass wir Spahn und Lauterbach bald hinter schwedischen Gardinen verschwinden sehen. Man muss ja nicht gleich die Peitsche rausholen, schließlich ist Deutschland NOCH kein islamisches Land wie Kirgistan.

 

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