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Neu im Gender-Supermarkt: Die bärtige Trans-Muslima

Im woken Irrenbingo dürfte der Hamburger Noch-Linke Bijan Tavassoli fulminant abgeräumt haben. Aktuell definiert sich Tavassoli als weibliche, lesbische Trans-Muslima. Die Hamburger Genossen denken derweilen laut darüber nach, wie man „es“ „ohne großes Aufsehen los wird.“

Tavassoli war früher Sprecher der Hamburger Linksjugend Solid. Mit der Zeit wurde der Genosse dermaßen zur Belastung, dass man das Kerlchen nur noch loswerden wollte. Damals allerdings auf parteipolitischem Wege durch einen Ausschluss.

Ende August des vergangenen Jahres hatte Bijan Tavassoli den Beweis dafür geliefert, das es ziemlich krank in seinem Kopf zugeht. Damals freute sich die Gestalt in den sozialen Medien über den Tod von 35 Bundeswehrsoldaten und darüber, dass die „US-Imperialisten“ in Afghanistan eine Niederlage erlitten haben. Seine Aussage dazu: Die Taliban könnten die „Kollaborateure“, also jene Afghanen, die für fremde Armeen gearbeitet haben, nach Tavassolis Ansicht hinrichten.

Das sei grundsätzlich okay – ist ja schließlich „Landesverrat“, den die da begangen haben. Diese Leute öffentlich hinzurichten wäre für die öffentliche Anerkennung der neuen Regierung nur schädlich und könnte Sanktionen zur Folge haben“, analysierte Tavassolis. Zur Machtergreifung gratuliere der Linke den islamischen Schindern ausdrücklich: Jetzt könne sich das Land „in stabilen politischen Verhältnissen nun endlich an den Aufbau der Wirtschaft machen, der diesem Land mit riesigen Bodenschätzen und einem einzigartigen Volk, das tausende Jahre mehr Kultur hat, als jeder Bewohner des Weißen Hauses, eine goldene Zukunft verspricht.“ Das war dann selbst den Sozialistenbrüdern der Hamburger Linkspartei zu viel und schlossen Tavassolis aus. Auf Bundesebene legte er  jedoch erfolgreich Widerspruch ein. Aktuell behauptet Tavassolis, solche Aussagen nie und nimmer getätigt zu haben.

Zum Eklat kam es dann auf dem Parteitag der Hamburger Linken Anfang September: Tavassoli gab den Ganserer und kandidierte – wie die grüne Transe „Tessa“ Ganserer – nachdem er mitgeteilt hatte, das Geschlecht gewechselt zu haben, für den weiblichen Spitzenposten.

Aktuell definiert sich Tavassoli als weibliche , lesbische Trans-Muslima.

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Von Tavassoli mittlerweile maximal getriggert, haben einige seiner Hamburger Genossen laut darüber nachgedacht, wie man „es“ „ohne großes Aufsehen los wird.“ In internen Chats, die in Auszügen der taz vorliegen und von der „muslimischen Transsoline“ in Auszügen auch gepostet wurden, soll der Pressesprecher der linken Bürgerschaftsfraktion, Ralf Dorschel vorschlagend geschrieben haben: „Beton-Fuß und zu den Landungsbrücken?“ Ans Ende des Beitrags setzte er noch einen Smiley.

Ein anderer Genosse, Marco Hosemann, zeitweilig im Landesvorstand und Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, will Tavassoli nicht nur aus der Partei ausschließen, vielmehr hätte er/sie/es „für die Gewalt, die sie andern antun […] aufs Maul verdient“. Er sei zwar kein Freund körperlicher Gewalt – „ Aber es gibt Menschen, die auf Worte nicht mehr hören“.

Bei so viel Irrsinn bleibt man verunsichert zurück, ob es sich bei dem Tavassolis-Stück nicht doch um maximale Satire handelt.

Ein Blick in die Reihen der nicht minder durchgeknallten Klima-Klebern dürfte einen jedoch belehren, dass diese Gestalten es dann doch ernst meinen:

 

(SB)

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