Ethikrats-Chefin Alena Buyx (Foto:Imago/teutopress)

Zynisch: Ethikratsvorsitzende Buyx dankt Kindern und Jugendlichen für erduldeten Coronaterror

Wie verkommen ein System sein kann, zeigt sich aktuell am Deutsche Ethikrat. Unter der Leitung seiner Vorsitzenden terrorisierte der hochtrabende Verein mit seinen Corona-Empfehlungen Kinder und Jugendliche. Anstatt sich endlich für den mitgetragenen Corona-Wahnsinn zu entschuldigen und Konsequenzen zu ziehen, „dankt“ die Hauptverantwortliche Buyx Kindern und Jugendlichen.

Ende November hatte die Vorsitzende Alena Buyx des unter dem hochtrabenden Namen „Deutscher Ethikrat“ agierenden Clubs, der zu neun Zehnteln mit Mitgliedern besetzt ist, die von der Regierung ausgewählt sind und davon wiederum 50 Prozent der Ratsmitglieder direkt von der Regierung bestimmt sind, eine Ad-hoc-Empfehlung über die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen präsentiert, die zeigt, wie verkommen solche Institution sind.

Denn: Während der letzten zweieinhalb Jahre hatte der, mit 21 Funktionären besetzte, angeblich politisch unabhängige Deutsche Ethikrat so gut wie jede der Corona-Terrormaßnahmen mitgetragen und sogar forciert. Nun besitzt deren Vorsitzende Alena Buyx tatsächlich die Frechheit, in dieser Woche eine Empfehlung, wie man „in und nach gesellschaftlichen Krisen“ Kinder und Jugendliche unterstützen kann, vorzustellen und bei der Bevölkerung „großen Dank und Respekt“ für deren „Solidaritätsleistung“ einzufordern. Eine Entschuldigung verweigerte sie ausdrücklich.

Blank jeglichen Verantwortungsgefühls dafür, was Gestalten wie sie bei Kinder und Jugendlichen angerichtet haben, begründet die wohlfeile Dame ihr Tun mit diesen Worten:

„Das werden wir und werde ich im Moment ständig gefragt, das mit diesem Entschuldigen. Dazu würde ich gern etwas Prinzipielles sagen. Da steckt ja dahinter, man wäre schuldig geworden. Ich glaube, das ist ganz wichtig, dass man das einmal unterstreicht: Darum geht’s nicht. Da hätte man ja irgendwie vorher für die jungen Generationen über Schaden anrichten wollen. Und wir haben uns, wenn auch nicht ausreichend, so haben wir doch zumindest die jungen Generationen immer in den Blick genommen.“

Während die Neue Züricher Zeitung eine Unfähigkeit zum Schuldeingeständnis des Ethikrates feststellt und titelt: „Corona: Niemand hat die Absicht, sich für irgendetwas zu entschuldigen„, kann der ganze Horror, das ganze Versagen des Deutschen Ethikrates auf der Nachdenkseite im Detail nachgelesen werden.

Die dreiste Vorstellung von Frau Buyx in dieser Woche gibt es hier:

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