Korruption im Club der linken EU-Luxusweibchen: Eva Kaili (Foto:Imago)

Der Korruptionsskandal in der EU ist islamischen Ursprungs

Die Vertreter des Politischen Islams wissen ganz genau, wie sie den dekadenten Westen in die Knie zwingen können. Sie nutzen dessen Schwächen aus, zu denen naturgemäß auch die Korruption gehört. Und die ist in den südlichen Nehmer-Ländern der EU besonders ausgeprägt:

Neben Katar soll auch Marokko in den Korruptionsskandal im Europaparlament verwickelt sein. In internen Ermittlungsdokumenten wird einem ehemaligen EU-Abgeordneten vorgeworfen, nicht nur von Katar Geld angenommen zu haben, um politische Entscheidungen im EU-Parlament zu beeinflussen, sondern auch Marokko soll dem Italiener nach Erkenntnissen der belgischen Ermittler zu diesem Zweck Geld gegeben haben. Der “Spiegel” berichtet darüber.

Laut den Ermittlungsdokumenten sollen zwei Familienmitglieder geholfen haben, “Geschenke” zu transportieren, die ihnen der Botschafter Marokkos in einem östlichem EU-Staat übergeben habe, so der Vorwurf. Der Mann wurde vergangene Woche in Belgien festgenommen und sitzt derzeit gemeinsam mit der ehemaligen Vizepräsidentin des EU-Parlaments Eva Kaili und deren Lebensgefährten in Untersuchungshaft. Verbindungen zu Marokko hatte der Mann bereits in seiner Zeit als Europaabgeordneter von 2004 bis 2019: Er saß sowohl dem Unterausschuss für Menschenrechte als auch der Delegation für Beziehungen mit den nordafrikanischen Maghreb-Staaten vor.

Wir wissen alle: Das ist nur die Spitze des Eisberges und von daher gibt es nur eine einzige Lösung: Die EU wird sofort komplett aufgelöst. Eine kriminelle Vereinigung darf man schon vom Gesetz her nicht finanziell unterstützen. Und die Politiker sollten endlich aufhören, Ungarn zu erpressen. Die Brüsseler Bonzen sollten lieber mal vor der eigenen Haustür kehren. Wir warten mal ab, wie die deutschen Politiker mit weißer Weste reagieren werden.(Mit Material von dts)

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